Südanbindung – SPD–Ratsherrin verhält sich bürgerfeindlich!

Burgdorf. Endlich wissen die Südstadtbewohner, was und wer dahinter steckt dass sie und ihre Kinder in den Wohngebieten längs der L412 im Zuge der Ortsdurchfahrt, sowie auf dem Ostlandring der Belastung durch Schwerlastverkehr, Lärm und Abgasen ausgesetzt werden.
Grund ist das bürgerfeindliche Verhalten  der SPD und im besonderen einer Ratsherrin die nur  Eigeninteressen vertritt. Dabei wird in Kauf genommen, das schon seit Jahren die Bürger auf eine Entlastung warten, die schon im Zuge des Neubaus der B 188 kommen sollte. Auch damals schon hat man den Rat dazu genutzt die Südanbindung zu streichen, und das obwohl die damals zuständige Behörde die Stadt dringend angemahnt hatte als bald den Bau zu vollziehen!
Das Desaster der Nordumgehung war bekannt und trotzdem hat man Sie gebaut! Dieses Jahrhundertbauwerk hat die Stadt schwer zurück geworfen, denn Sie hat die Ortsteile abgeschnitten! Schillerslage ist am schlimmsten getroffen. Gelöst worden sind die Verkehrsprobleme durch die B 188 Nord nicht, Sie haben sich sogar noch verschärft, wie man an der Innenstadtzerstörung und den Ortsdurchfahrten Hülptingsen und Heeßel sehen kann.
Schon zu dieser Zeit war bekannt wie sich der Verkehr weiter entwickeln würde und das der Umleitungsverkehr von der Autobahn nicht durch die Stadt Burgdorf sondern schon vor Erreichen der Südstadt auf die B188 zu führen ist! Denn die von alle Burgdorfern zu recht geforderte Entlastung  kann nur dann erreicht werden, wenn  der Schwerlastverkehr aus der Stadt heraus geholt wird.Mit großen Hinweistafeln hat man schon auf der A 2 darauf hingewiesen die Stadt Burgdorf zu umfahren.Das alles nur für die Marktstraße?
Was man vor mehr als 16 Jahren nicht zu Ende gebracht hat, war ein schwerer Fehler zu Lasten der Bewohner unserer Stadt! Nun ist es an der Zeit, endlich den Bürgerwillen nach Ruhe, sauberer Luft und Wohnqualität zu erfüllen, damit in ganz Burgdorf auch Leben stattfindet! Nur nicht vor meiner Tür lautet die Devise der Ratsherrin!
Auch die Gefahr auf dem Ostlandring (als Stadtstraße)wird noch zunehmen , denn hier müssen auf Grund der Neubaugebiete immer mehr Schulkinder die Straße queren, deshalb muss auch der Gewerbeverkehr aus Hülptingsen auf die Südanbindung geführt werden!
Fahrzeuge mit Ziel Deponie oder Lehrte/Immensen können vom Ostlandring fern gehalten werden.
Alle Burgdorfer haben die gleichen Rechte auf Lebensqualität!
Die Anwohner der Straßen (Immenser Landstraße, Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Vor dem Celler Tor, Sorgenser Straße, Sowie Ostlandring als auch die gesamte Innenstadt müssen jetzt endlich mal entlastet werden ,dies geht nur mit dem Bau der Süd-Anbindung!
Saubere Luft für Alle Burgdorfer und nicht nur für einzelne Ratsmitglieder!
Gemeinwohl der Anlieger geht vor!  Südanbindung muss kommen!
Fahrzeuglawine Richtung neuer KreiselImmenser Straße bei Stau auf der A2schwere LKW vor der neuen Kreiselbaustelle