Lidl-Kreuzung sorgt für Rückstaus

Autoschlangen vor Lidl-KreuzungBurgdorf. Seit der Umgestaltung des Kreuzungsbereiches (UetzerStraße/ Ostlandring, Vor den Höfen) durch die Stadt Burgdorf, staut sich der Verkehr an der Ampelkreuzung vor Lidl. Hervorgerufen durch den Wegfall der Linksabbiegespuren und der Verkürzung der Grünphasen (die gemessene Grünphase beträgt oft nur 15 Sekunden) entstehen nun lange Autoschlangen vor dem Kreuzungsbereich.
Da der Ostlandring auch als Zubringer zur B188 dient, wird sich die Verkehrsbelastung in diesem Bereich noch weiter erhöhen. Berufstätige aus Burgdorf, die die B188 erreichen wollen, um zur Arbeit zu kommen, müssen nun mit längeren Wartezeiten rechnen. Auch die Linien von Regiobus sind davon betroffen. Wenn es dann noch zu einem Stau auf der Autobahn A2 kommt, kann man sich die Auswirkungen, die daraus für die Burgdorfer Südstadt entstehen denken. Lange Staus und Abgase auf dem Ostlandring. Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann, der sich schon vor Monaten mit seinem Kollegen aus Lehrte zusammensetzen sollte, um über die Verkehrsbelastungen zu sprechen, sah keinen Grund dafür.
Es fehlt eine Süd- Ost Umgehung und das nicht erst seit heute. Leider versagten die Verantwortlichen beim Bau der B188 neu und sehen auch heute immer noch nicht die Notwendigkeit einer Südumgehung. So wird in den kommenden Jahren der gesamte Verkehr aus dem Süden über die Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Vor dem Celler Tor und Sorgenser Straße zur Bundesstraße B188 fließen.

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedler Straße. Es würde sich hierbei nur um ein kurzes Stück Straße handeln. Geparkt werden könnte so hinter der Berufsschule. Eventuell sollte man noch Parkflächen herrichten. Reine Schulbusse würden dabei auch den Berliner Ring entlasten. Ein Kreisverkehr Immenser Landstraße/Steinwedeler Straße würde dabei für einen reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. Einen Nebeneffekt hätte dieser KVP auch, denn Raser, die in Richtung Innenstadt unterwegs sind, würden schon hier gezwungen, mit der Geschwindigkeit herunter zu gehen. Die Südostumgehung würde den Schwerlastverkehr vom Ostlandring, der Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Sorgenser Straße, Vor dem Celler Tor nehmen.
Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) sieht immer noch keinen Anlass, an der derzeitigen Verkehrssituation in Burgdorf etwas zu verändern. Weiterlesen

Verkehrsbelastung in der Südstadt

Burgdorf. Der von der Verwaltung nicht als Umleitungsstrecke ausgewiesene Ostlandring am frühen Freitagnachmittag. Sicher eine Momentaufnahme, aber bereits jetzt Realität! Ein weiteres sichtbares Zeichen, das eine Südanbindung erforderlich ist. Die Fahrbahn ist nicht für dauerhaften Schwerlastverkehr geeignet, da beim damaligen Ausbau kein entsprechender Untergrund verwendet wurde (so die Stadtverwaltung am Donnerstag im Verkehrsausschuss).
AHA und weitere FuhrunternehmenLKW Verkehr, Burgdorf Ostlandringvon der B188 kommend Richtung Süden

Südanbindung – SPD–Ratsherrin verhält sich bürgerfeindlich!

Burgdorf. Endlich wissen die Südstadtbewohner, was und wer dahinter steckt dass sie und ihre Kinder in den Wohngebieten längs der L412 im Zuge der Ortsdurchfahrt, sowie auf dem Ostlandring der Belastung durch Schwerlastverkehr, Lärm und Abgasen ausgesetzt werden.
Grund ist das bürgerfeindliche Verhalten  der SPD und im besonderen einer Ratsherrin die nur  Eigeninteressen vertritt. Dabei wird in Kauf genommen, das schon seit Jahren die Bürger auf eine Entlastung warten, die schon im Zuge des Neubaus der B 188 kommen sollte. Auch damals schon hat man den Rat dazu genutzt die Südanbindung zu streichen, und das obwohl die damals zuständige Behörde die Stadt dringend angemahnt hatte als bald den Bau zu vollziehen! Weiterlesen

Südanbindung zur B188 dringend bauen!

Das Gemeinwohl der Stadt muss über dem Egoismus stehen!

Burgdorf. Eine kleine elitäre Minderheit verhindert seit Jahren eine Entlastung der Stadt und ist damit mitverantwortlich für Zertörung,Lärm ,Abgase und gesundheitsschädigung aller Anlieger der Landesstraße 412 durch Burgdorf!
Während man durch die Nordumgehung die Ortsteile Abgetrennt und Schillerslage eingekesselt hat,hat man die Ortdurchfahrten in Heeßel und Hülptingsen zerstört.
Nur eines hat man nicht erreicht,die herausnahme des Schwerlastverkehrs aus Burgdorf! Danke SPD!
Immer noch begreifen einige nicht das sie aktiv an der Belastung ihrer Mitbürger beteiligt sind während Sie die Entlastung aller verhindern.
Das werden die Bürger aber nicht mehr lange hinnehmen wenn Sie erfahren welche Politikerinnen aus Eigenintersse „nicht vor meiner Tür“ Lösungen seit Jahrenzehnten blockieren und verhindern!
Die seit Jahren geforderte und damals von der Beziksregierung angemahnte
Südumfahrung ist bewußt von Lobbyisten abgelehnt worden.Der Rat wurde für eigene Zwecke wie den Blick in die die Landschaft missbraucht! Alles zu Lasten aller Einwohner unserer Stadt. sie sind damit mitverantwortlich für alle Schädigungen die auf diese Verkehrsführung zurück zu führen sind!
Endlich wird deutlich wer sich hier betätigt hat, Namen auf den Tisch und Anklage!
Die verlorenen Jahre bekommen die Menschen eh nicht wieder!
Erst wenn der Ostlandring zerstört ist wird man nach einer Umgehung betteln die dann weder gebaut noch geplant ist.
Wie schäbig ist es den Nachfolgenden Generationen die Zukunft zu nehmen!

Eine Stadt erstickt in Abgasen – Schuld sind unsere Politiker!

Autolawine Richtung BurgdorfBurgdorf/Lehrte. Es ist nun wirklich nichts neues, das sich im Falle eines Unfalls auf der Autobahn 2 im Bereich AS Hämelerwald in Richtung Autobahnkreuz Hannover-Ost der Verkehr über Immensen nach Burgdorf ausweicht. Dieses wissen unsere Politiker schon seit Jahren, und nehmen diese Gesundheitsgefährdung billigend in Kauf. Die meisten von Ihnen wohnen ja auch nicht im am stärksten betroffenen Bereich, sonst würde vielleicht mal jemand wach werden!
Hausgemacht wird der Schwerlastverkehr von Süden über die Immenser Straße, den Brückendamm das Celler Tor und die Sorgenser Straße zur B 188 neu geführt. Stoßstange an Stoßstange wälzt sich die Fahrzeugschlange durch die Stadt und verbreitet giftige Abgase die bei diesem Wetter und auf Grund der nicht endenden Autoschlange auch nicht einfach verweht oder verdünnt werden, da ja an jeder Ampel immer wieder alles ausgebremst wird! Daher sollte dieser Durchgangsverkehr doch schon längst Burgdorf umfahren. Nur haben unsere Klugen Politiker die Südspange einfach aus der Planung heraus gekickt. Einzig diese Umfahrung würde die Bewohner der Stadt wirklich entlasten, und den Durchgangsverkehr direkt zur B188neu führen.
Die von den Politikern zu verantwortende Nordumgehung war nicht nur teuer, sie hat auch die Stadtteile abgetrennt, und den zerstörerischen Umbau von Ortsdurchfahrten erzwungen. Unter diesen Auswirkungen haben wir Alle noch lange zu leiden!
Die Südstadt wird durch die „LKW–Wand“ auf der Immenser Straße regelrecht in zwei Teile getrennt, so dass weder ein Einfahren, noch Queren der Straße gefahrlos möglich ist. Weiterlesen