Region Hannover gibt Nachhilfe

Region erklärt Burgdorfern die Verkehrsregeln

Burgdorf. Mit großen mobilen Hinweistafeln gibt die Region Hannover den Verkehrsteilnehmern derzeit in Burgdorf  Nachhilfe (hier Radfahrern) bei den Verkehrsregel, die eigentlich jeder der sich im  öffentlichen Verkehr bewegt wissen müsste.

Burgdorfer Rampenkreisel

Falschparker in Burgdorfs Innenstadt

Falschparker in der MarktstraßeInnenstadt. Immer wieder nutzen Autofahrer die laschen Kontrollen der Verkehrsbehörde aus und stellen ihre Fahrzeuge rechtswidrig auf dem Fußweg ab. Obwohl ausreichend gekennzeichnete Parkflächen zur Verfügung stehen. Dabei erleichtern die abgesenkten Bordsteine das auffahren auf die Gehwege. Wie auf unserem Foto zu erkennen, wird nicht mal Rücksicht auf Bushaltestellen genommen. Dieses nicht gerade vorbildliche Verhalten legen auch die Rad-Rowdys an den Tag, die gedankenlos einfach auf den Fußweg ausweichen, wenn sie durch verkehrsbedingt haltende Fahrzeuge am rasen gehindert werden. Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger findet nicht statt. Burgdorf scheint eine verkehrsrechtfreie Zone zu sein. Man fragt sich, ob die Mitarbeiter des Ordnungsamtes das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung nicht wahrnehmen oder bewusst ihre Augen verschließen? Das geduldete Chaos gehört zum Alltag. Die schwächeren Verkehrsteilnehmer sind die Verlierer, denn für die tagtäglichen Vergehen fühlt sich keiner zuständig.

Wir empfehlen eine gute Rechtsschutzversicherung, denn auf die Hilfe der Stadt kann man nicht hoffen.

Verkehrskontrolle zu unser aller Sicherheit!

Polizei bei der Kontrolle eines KraftradesBurgdorf/Innenstadt. Am heutigen Vormittag fand in Höhe der Auebrücke am Kleinen Brückendamm eine allgemeine Verkehrskontrolle statt. Die Polizei überprüfte stichprobenartig die Fahrzeugführer und ihre mitgeführten Fahrzeuge auf den ordnungsgemäßen Zustand zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Dabei wurde auch ein Rollenprüfstand zur Geschwindigkeitsmessung für Zweiräder eingesetzt, weil es immer wieder auch manipulierte Motorräder oder Roller gibt die nicht den Zulassungsvorschriften entsprechen. Zum Zeitpunkt unserer Aufnahmen war aber alles in Ordnung und der Kraftfahrer konnte seine Fahrt fortsetzen.
Die meisten Radfahrer zeigten angesichts der Präsenz der Polizei ein ungewohnt korrektes Verhalten und schoben ihr Fahrrad über die Brücke! Geisterfahrer sind hier an der Tagesordnung! Daher könnte es öfter und nicht nur hier Kontrollen geben. Denn Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser. Die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer an diesen kritischen Gefahrenstellen wird dadurch erhöht! Kontrolle heißt auch Kommunikation und belohnt richtiges Verhalten!
Somit ist es ein wichtiger Beitrag zur aktiven Sicherheit in unserer Stadt!

Kommt das Abbiegeverbot in die Marktstraße?

SPD/ Bündnis 90/Die Grünen stellen dazu einen Ratsantrag

Zufahrt zur Marktstraße bald nicht mehr möglich?

Burgdorf. Bündnis 90/Die Grünen stellen in der kommenden Ratssitzung (16.07.2015) einen Antrag auf Zählung und Überprüfung der Verkehrssituation in der Marktstraße. Im Ratsantrag wird die Verwaltung gebeten, eine Verkehrszählung an den neuralgischen Punkten durchzuführen.
Auf Grundlage der Auswertung soll dann geprüft werden, ob das Linksabbiegen von der Straße „Kleiner Brückendamm“ in die obere Marktstraße für den Autoverkehr untersagt werden kann.

Ratsantrag Bündnis 90/Die Grünen im Bürger- und Ratsinformationssystem

Nachtrag: Antrag wurde in den Verkehrsausschuss zur weiteren Beratung (22.09.2015) übertragen!

Lidl-Kreuzung sorgt für Rückstaus

Autoschlangen vor Lidl-KreuzungBurgdorf. Seit der Umgestaltung des Kreuzungsbereiches (UetzerStraße/ Ostlandring, Vor den Höfen) durch die Stadt Burgdorf, staut sich der Verkehr an der Ampelkreuzung vor Lidl. Hervorgerufen durch den Wegfall der Linksabbiegespuren und der Verkürzung der Grünphasen (die gemessene Grünphase beträgt oft nur 15 Sekunden) entstehen nun lange Autoschlangen vor dem Kreuzungsbereich.
Da der Ostlandring auch als Zubringer zur B188 dient, wird sich die Verkehrsbelastung in diesem Bereich noch weiter erhöhen. Berufstätige aus Burgdorf, die die B188 erreichen wollen, um zur Arbeit zu kommen, müssen nun mit längeren Wartezeiten rechnen. Auch die Linien von Regiobus sind davon betroffen. Wenn es dann noch zu einem Stau auf der Autobahn A2 kommt, kann man sich die Auswirkungen, die daraus für die Burgdorfer Südstadt entstehen denken. Lange Staus und Abgase auf dem Ostlandring. Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann, der sich schon vor Monaten mit seinem Kollegen aus Lehrte zusammensetzen sollte, um über die Verkehrsbelastungen zu sprechen, sah keinen Grund dafür.
Es fehlt eine Süd- Ost Umgehung und das nicht erst seit heute. Leider versagten die Verantwortlichen beim Bau der B188 neu und sehen auch heute immer noch nicht die Notwendigkeit einer Südumgehung. So wird in den kommenden Jahren der gesamte Verkehr aus dem Süden über die Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Vor dem Celler Tor und Sorgenser Straße zur Bundesstraße B188 fließen.

Stadt blitzt mit teuren Geländewagen

Burgdorf/Marktstraße. Die hoch verschuldete Stadt Burgdorf setzt neuerdings einen teuren Mercedes ML 320 Geländewagen (Neupreis ca. 50.000 Euro) zur Geschwindigkeitskontrolle auf Burgdorfs Straßen ein. Während das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer in der Innenstadt weder kontrolliert noch geahndet wird, legt man bei Autofahrern ein überzogenes Kontrollverhalten an den Tag.
Geschwindigkeitsmessung mit SUV in der Marktstraße

 

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedler Straße. Es würde sich hierbei nur um ein kurzes Stück Straße handeln. Geparkt werden könnte so hinter der Berufsschule. Eventuell sollte man noch Parkflächen herrichten. Reine Schulbusse würden dabei auch den Berliner Ring entlasten. Ein Kreisverkehr Immenser Landstraße/Steinwedeler Straße würde dabei für einen reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. Einen Nebeneffekt hätte dieser KVP auch, denn Raser, die in Richtung Innenstadt unterwegs sind, würden schon hier gezwungen, mit der Geschwindigkeit herunter zu gehen. Die Südostumgehung würde den Schwerlastverkehr vom Ostlandring, der Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Sorgenser Straße, Vor dem Celler Tor nehmen.
Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) sieht immer noch keinen Anlass, an der derzeitigen Verkehrssituation in Burgdorf etwas zu verändern. Den Beschluss des Verkehrsausschusses, sich einmal mit seinem Amtskollegen aus Lehrte zusammenzusetzen, lehnte er ab.

Unsere Forderung an alle Ratsmitglieder lautet: Unternehmen Sie etwas, bevor es zu spät ist!
Burgdorf braucht sofort ein neues Verkehrskonzept, das die Stadt nicht be- sondern entlastet!
Wer jetzt nichts unternimmt, macht sich schuldig gegenüber den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, die in den kommenden Jahren mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Abgasen leben müssen.

Kartendarstellung:

Feuerwehrzufahrt wird als Parkplatz missbraucht

Berufsbildende Schulen BurgdorfBurgdorf. In der Zufahrt zur Berufsschule werden während der Unterrichtszeiten täglich Autos geparkt. Dass es sich um eine Zufahrt für Feuerwehr und Rettungskräfte handelt ist den Fahrzeughaltern wohl nicht bewusst. Es sieht so aus, als würden nicht genügend Parkplätze für Berufsschüler-und Lehrer zur Verfügung stehen.  Was wird hier erst in Kürze passieren, wenn wie von der Region beschlossen, weitere 600 Berufsschüler  hinzukommen. Weiterlesen