„Aue erlebbar machen“ in Burgdorf

bis heute eine BaustelleBurgdorf/Innenstadt. Die Sitzblöcke an der Ententreppe wurden schon im letzen Jahr mit einem speziellem Greifarm am Ufer der Aue eingesetzt. Seit dem ist kein Fortschritt mehr erkennbar. EIn Geländer, um die Sitztribühne  sicher betreten zu können, fehlt noch immer. Es bleibt zu hoffen, dass es bis zum Entenrennen auf der Burgdorfer Aue (17. August) installiert ist. Diese von den Burgdorfer Politikern beschlossene Sitzgelegenheit am Fuße der Auebrücke bietet den Bürgern leider keine schöne Aussicht (wie eines unserer Bild zeigt). Für das einmal im Jahr stattfindende Entenrennen hat der Besucher aber einen guten Blick auf das Rennen.
bei gering höheren Wasserstandgegenüberliegende Ansichtund hier fehlen Ruhebänke an der Aue

 

 

Wir sind der Meinung, dass die Politiker hier viel Geld für eine Maßnahme ausgegeben haben, wo man hätte durchaus mehrere Sitzbänke entlang der Aue aufstellen können. Besucher hätten dann auf schönen Holzbänken mit Blick auf die Aue sitzen können, anstatt von Betonblöcken auf eine „Betonwand“ zu schauen.
„Wasser erlebbar machen“ sieht für uns anders aus!

Idyllischer geht es auch, wie man am Beispiel Bad Salzdetfurth sehen kann:
Gewässer erlebbar machen an der Lamme / Bad SalzdetfurthGewässer erleben an der Lamme / Bad Salzdetfurth