Burgdorfer Grüne gegen Wahlfreiheit beim KFZ-Kennzeichen

BU als Wunschkennzeichen

Wunschkennzeichen: BU soll wieder eingeführt werden

Region. Sinja Münzberg (Bündnis90/ DIE GRÜNEN  ehemalige Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Burgdorf, spricht sich im Regionsausschuss (Feuerschutz; Rettungswesen und allgemeine Ordnungsangelegenheiten der Region Hannover) gegen den Antrag der FDP (vom 22.08.2019) auf Wahlfreiheit der ursprünglichen Kfz Kennzeichen BU, NRÜ und SPR aus. „Ihr sei die Emotionalität des Themas nicht verständlich, auch besitze sie kein Auto. In Zeiten des Klimawandels und alternativer Fortbewegungsmittel erschießt sich ihr die Notwendigkeit dieser Diskussion nicht, so Münzberg im Regionsausschuss. Sie lehnt daher den Antrag ab“. Weiterlesen

Fehlverhalten am Bahnübergang

Kind vor BahnschrankeEhlershausen. An Bahnübergängen sieht man es immer wieder, wie leichtsinnig die Jugendlichen sich an den Bahngleisen verhalten und womöglich ihr Leben dadurch riskieren. Wie auf den Fotos zu sehen, hält sich nur ein Kind an die Verkehrsvorschrift und die Gruppe gefärdet sich durch ihr Fehlverhalten und den geringen Abstand zu den Gleisen. Weiterlesen

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedler Straße. Es würde sich hierbei nur um ein kurzes Stück Straße handeln. Geparkt werden könnte so hinter der Berufsschule. Eventuell sollte man noch Parkflächen herrichten. Reine Schulbusse würden dabei auch den Berliner Ring entlasten. Ein Kreisverkehr Immenser Landstraße/Steinwedeler Straße würde dabei für einen reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. Einen Nebeneffekt hätte dieser KVP auch, denn Raser, die in Richtung Innenstadt unterwegs sind, würden schon hier gezwungen, mit der Geschwindigkeit herunter zu gehen. Die Südostumgehung würde den Schwerlastverkehr vom Ostlandring, der Immenser Straße, Kleiner Brückendamm, Sorgenser Straße, Vor dem Celler Tor nehmen.
Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann (SPD) sieht immer noch keinen Anlass, an der derzeitigen Verkehrssituation in Burgdorf etwas zu verändern. Den Beschluss des Verkehrsausschusses, sich einmal mit seinem Amtskollegen aus Lehrte zusammenzusetzen, lehnte er ab.

Unsere Forderung an alle Ratsmitglieder lautet: Unternehmen Sie etwas, bevor es zu spät ist!
Burgdorf braucht sofort ein neues Verkehrskonzept, das die Stadt nicht be- sondern entlastet!
Wer jetzt nichts unternimmt, macht sich schuldig gegenüber den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, die in den kommenden Jahren mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und Abgasen leben müssen.

Kartendarstellung:

Verkehrsbelastung in der Südstadt

Burgdorf. Der von der Verwaltung nicht als Umleitungsstrecke ausgewiesene Ostlandring am frühen Freitagnachmittag. Sicher eine Momentaufnahme, aber bereits jetzt Realität! Ein weiteres sichtbares Zeichen, das eine Südanbindung erforderlich ist. Die Fahrbahn ist nicht für dauerhaften Schwerlastverkehr geeignet, da beim damaligen Ausbau kein entsprechender Untergrund verwendet wurde (so die Stadtverwaltung am Donnerstag im Verkehrsausschuss).
AHA und weitere FuhrunternehmenLKW Verkehr, Burgdorf Ostlandringvon der B188 kommend Richtung Süden

SPD und Grüne belasten die Innenstadt- statt ruhendem Verkehr jetzt mehr Suchverkehr

Burgdorf. Wer hätte das gedacht? Wieder wird durch eine sture Haltung eine dringend notwendige Korrektur, zur Belebung der Innenstadt  vertan. Die Innenstadt leidet nicht nur durch jahrelange  nicht endende Bauarbeiten, sonder auch unter den Folgen des unnötigen und teuren Stadtstraßen –Umbau. Fehlende Kurzzeitparkplätze werden das Aussterben der Marktstraße weiter beschleunigen, die Wettbewerbsfähigkeit der Geschäfte wird  erheblich behindert. Auf Wunsch unserer Politiker von SPD und Grünen darf die Innenstadt weiter ausbluten. In erster Linie sind die Bürger und Besucher die Verlierer dieser verfehlten Parteipolitik. Große Klappe, viel versprochen und nichts hat sich verbessert! Das Gegenteil ist eingetreten! Aus einer lebendigen Einkaufstraße  ist eine Durchfahrstraße ohne Halteplätze geworden, in dieser kahlen  Steinwüste weht ein kalter Wind über China-Pflastersteinen die sich so richtig mit alten deutschen Fachwerkbauten vertragen.  Überbreite und mit Klappständern und Masten zugestellte Wege schaffen ein bizarres Ambiente.
Kulturgut, wie den Städtewegweiser vor dem Rathaus hat man entfernen lassen!  Weiterlesen