Keine Vielfalt in der Region Hannover

Sozialdemokraten und Grüne blockieren „Wunschkennzeichen“ in der Region

BU als WunschkennzeichenBurgdorf/Springe/Neustadt am Rübenberge. In der Regionsversammlung wird die Wiedereinführung der ehemaligen Kfz-Kennzeichen BU, SPR und NRÜ durch Politiker der Rot-Grünen Mehrheit (die seit der Bildung der Region regiert) verhindert. Das die Region Hannover sich aus den drei ehemaligen Landkreisen Burgdorf, Neustadt am Rübenberge und Springe gebildet hat wird dabei völlig vergessen!

Die Region Hannover besteht nicht nur aus dem Kfz-Kennzeichen H für Hannover, welches auch niemand in Frage stellt. Die Möglichkeit ihr Nummernschild frei zu wählen muss aber gegeben sein. Wovor haben die Regionspolitiker von SPD und Grünen Angst?

Die Vielfalt der Region Hannover besteht doch nicht nur aus Hannover sondern auch aus den Umlandgemeinden. Durch die Liberalisierung der Kennzeichenvergabe ist die Möglichkeit für die Altkennzeichen als „Wunschkennzeichen“ geschaffen worden. Dass man sich gerne mit Vielfältigkeit in der Region Hannover rühmt aber beim der Verbundenheit ihrer Bürger zu ihrem Heimatgefühl eine Blockadehaltung einnimmst, sagt vieles über die Denkweise bei den vielen Politikern in der Regionsversammlung aus.

Bei den Kfz-Kennzeichen handelt es sich nur um ein „Versicherungskennzeichen“.

Niemand will das H-Kennzeichen abschaffen, es muss dennoch die Möglichkeit geben sein „Wunschkennzeichen“ in der Region frei zu wählen.


Hier der Antrag des Regionspolitiker Rüdiger Nijenhof der von Rot-Grün blockiert und abgelehnt wurde.
2026-03-06 4842 _V_ Ant Kooperativer Dialog SAO