Vom Brandschutz zur Hilfeleistung in allen Notlagen im Wasser

50 Jahre Tauchergruppe Feuerwehr Burgdorf 1964 /2014
Feuerwehrtaucher im Landkreis Burgdorf, so fing alles an!

Wie es dazu kam:
Taucher
In den Jahren der Nachkriegszeit begann auch wieder die Bautätigkeit und dazu braucht man jede Menge an Kies und Erde besonders für den Straßenbau, denn auch der Verkehr nahm stark zu! Rund um die Kreisstadt entstanden Kiesgruben die sich dann mit Wasser füllten und in der Landschaft die beliebten und auch nützlichen Wasserflächen bildeten von denen wir Alle bei der Freizeitgestaltung und auch als Erholungssuchende profitieren. Besonders im Sommer, dann liegen viele am Wasser um sich zu Sonnen und zu Schwimmen, auch Schlauchboote werden genutzt, Wasserballspiele machen Spaß, selbstgebaute Modellboote werden ferngesteuert, oder mit Segel auf die erste Fahrt geschickt. Mancher möchte auch Tauchen, oder Angeln. So ist halt Rund ums Wasser etwas los, und Alle haben Freude wenn man sich gegenseitig und auch die Natur respektiert! Hier  kann man viel lernen, auch das Gefahren vorhanden sind. Wasser hat keine Balken und sobald man keinen Boden mehr unter den Füßen hat, sollte man schwimmen können. Kinder können weder Schwimmen, noch Gefahren einschätzen. (manche werden nie erwachsen, andere überschätzen sich). Deshalb sollte man seinen Kindern recht früh das Schwimmen beibringen. (Gilt genauso für das Verhalten im Straßenverkehr oder gegenüber fremden Personen, sowie  der Umgang mit offenem Licht, usw.) Weiterlesen

aha hat sogar ein Konto

aha Abfallwirtschaft Region HannoverBurgdorf/Region. Nach dem sich ein Burgdorfer Bürger über das Lastschriftverfahren des Abfallentsorgers aha beklagt hatte, hat der nun reagiert. Ab sofort sollen Einzahlungen auf ein aha eigenes Konto möglich sein. So ist es im Anzeiger vom 8. April zu lesen.

Bereits am 10.Januar berichteten wir über den Gebührenbescheid, der bei den Bürgern der Region für Verwirrung sorgte, weil ein Konto der Stadtwerke Hannover angegeben wurde.
Zum Artikel: hier klicken

 

Gebührenbescheide von aha sorgen für Verwirrung

RestabfallsackAltkreis. Die von Sozialdemokraten und Grünen beschlossene Änderung des Abfallsystems in der Region Hannover sorgt in diesen Tagen wieder für Verwirrung. Nach dem es bereits mit der Änderung von Restabfallsäcken auf die gewünschte Tonne Widerspruch bei den Gebührenzahlern gab, da den Gebührenzahlern Restmüllmengen vorgegeben wurden.
Wer wenig Müll macht muss trotzdem mehr zahlen.
In diesen Tagen erhalten die Hauseigentümer einen mehrseitigen Gebührenbescheid des   Abfallentsorgers aha, dem ein Zahlschein für die Stadtwerke Hannover beiliegt. Dies sorgt bei vielen Bürgern erneut für Verwirrung, da die Abfallgebühren bisher mit den städtischen Abgaben von ihren Konten eingezogen wurden.

Warum der Abfallentsorger kein eigenes Konto angibt erschließt sich uns nicht!

Weitere Infos: Gebuehrenproblem

 

Affäre Baxmann weitet sich aus – Städtewegweiser wurde Sinn und Zweckentfremdet

Text verschweigt die wahre Geschichte


Burgdorf.
Die Affäre Baxmann um den Städtewegweiser vor dem Rathaus I in Burgdorf weitet sich aus. Mutige Bürger decken auf und fordern den Wiedereinbau am historisch angestammten Platz!
Immer wieder versucht man falsche Tatsachen zu schaffen, zuletzt in dem man während einer noch laufenden Petition  einen  voreiligen Einbau an unwürdiger Stelle hat durchführen lassen, nun soll auch noch eine Gedenktafel die Zweckentfremdung manifestieren.
Arglistige Täuschung?
Eine öffentliche Sammlung gab es nicht,wurde hier mit dem erhofften Wiedereinbau auf die Gutgläubigkeit der Geber durch Prominente Verführer gesetzt ?
Die Wehrlosen sind ja schon froh das überhaupt ein (wieder)Einbau möglich ist!
(Den die Diktatoren von SPD und Grünen nur in zerstörter Form haben wollten!)
Sicher mögen gutgläubige Bürger im Vertrauen auf einen Wiedereinbau sich an den Kosten für einen Wiedereinbau beteiligt haben. Wiedereinbau, heißt aber auch Wiedereinbau, und nicht Verdrehung der Tatsachen! Die Original-Wegweiser mit ihrer eigenständigen Geschichte dürfen nicht verändert und zweckentfremdet verdreht werden. Nur ein Wiedereinbau  im Originalzustand ist zulässig!
Der Text der für eine Erklärungstafel  erstellt wurde ist zwar für eine andere Gedenkstätte nutzbar, aber völlig am Thema vorbei. Er stellt keinen Bezug zur Geschichte des missbräuchlich verwendeten Städtewegweisers dar. Über die wahre Geschichte und das unmenschliche Verhalten des Bürgermeisters, und warum der Wegweiser nicht mehr vor dem Rathaus I ist schweigt man!
Was hat der Städtewegweiser den betroffenen bedeutet und gegeben?
warum hat Herr Baxmann eigenmächtig die Gestaltung des Rathausvorplatz verändert?
warum hat Herr Baxmann eigenmächtig den Wiedereinbau verhindert?
warum entstehen hier Kosten, welche im Straßenumbau hätten kalkuliert sein müssen?
warum zahlt der Verantwortliche nicht selbst seine Schulden?
wofür steht und stand der Wegweiser nicht erst seit gestern?
warum  sollten Bürger Geld sammeln für das Vergehen von Baxmann?
warum  wurde die Richtung verändert? war Burgdorf denn ein Reiseziel?
was hat die ausgemusterte Glocke speziell  mit diesen Städtewegweisern zu tun?
warum schafft man sich nicht ein eigenständiges Mahnmal?
warum es nach Jahrzehnten jetzt zu Unfrieden kommt sollte man auch mal den Verursacher fragen!  

Ein  erklärender Text muss der Wahrheit entsprechend den Verlauf der Geschichte des Städtewegweisers von der Erstellung und dem erneuten Wiedereinbau im Jahre 1988 enthalten. Aber auch das eigenmächtige Vorgehen des Bürgermeisters der die Schuld daran trägt, dass  der Städtewegweiser nicht nach dem Stadtstraßenumbau wieder montiert wurde. Auch seine abwertenden Äußerungen gegenüber Betroffenen, die Forderungen nach Wiedereinbau und die Anträge der Politiker fehlen. Schon dreist was sich die Vasallen um Bürgermeister Baxmann da so einfallen lassen!
Während der Hauptschuldige und für den Skandal verantwortliche Bürgermeister sich hinter Ihnen versteckt!
Ein Schandmal entsteht
Zur Zeit entsteht in Burgdorf auf dem Spittaplatz ein Schandmal das seines gleichen sucht. Arme Bürger, arme Stadt!
Zum Amtsmissbrauch durch  Bürgermeister  und Geschichtsverdreher a.W. (am Werk) folgt nun nach Zweckentfremdung und Richtungsverdrehung auch noch eine gefälschte Beschreibung!
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Weihnachtswünsche

Weihnachten 2013Ich wünsche mir …
Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht´ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht.
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist’s her,
da war so wenig – so viel mehr.

Unbekannter Autor

Neues zum Städtewegweiser

Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Burgdorf kritisiert das
das unmenschliche und arrogante Verhalten des Herrn Baxmann im VA !
Lesen Sie dazu die folgende Pressemitteilung!
PRESSEMITTEILUNG
Pressemitteilung vom 19.12.2013
Bronzewegweiser – CDU kritisiert erneuten Alleingang des Bürgermeisters
Die CDU-Fraktion kritisiert den erneuten Alleingang von Bürgermeister Alfred Baxmann beim Bronzewegweiser. Im Alleingang hat der Bürgermeister entschieden, dass für die neue Hinweistafel ein Text verwendet wird, der von den Herren Heun und Bembenneck entworfen wurde. Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses wurden über die finale Version lediglich in Kenntnis gesetzt. Die neue Hinweistafel soll zukünftig über die historischen Hintergründe des Bronzewegweisers informieren.
„Vor dem Hintergrund des monatelangen Streits um den Bronzewegweiser hätte ich vom Bürgermeister mehr Fingerspitzengefühl erwartet“, so Zschoch. Eine breite öffentliche Akzeptanz werde so Zschoch nicht mit einem im Hinterzimmer ausgeklüngelten Text er-reicht. Vielmehr wäre bei der Erarbeitung des Textes eine Beteiligung des Rates sowie des Bundes der Vertriebenen (BdV) angebracht gewesen.
„Da der BdV mir Änderungswünsche zum Text übermittelt hat, wollte ich ein Gespräch zwischen Vertretern des BdV und den Autoren vermitteln“, berichtet der CDU-Fraktionschef. Allerdings hätten die Autoren sämtliche Änderungswünsche abgelehnt und wären auch nicht zu einem Gespräch mit dem BdV bereit gewesen. „Damit ist eine große Chance vertan worden, diese Angelegenheit endlich zu einem versöhnlichen Ende zu bringen“, bedauert Zschoch.
CDU Fraktion im Rat der Stadt Burgdorf, Marktstraße 5, 31303 Burgdorf
Telefon: (05136) 92 04 261 Fax: (05136) 92 04 262
E-Mail: info@cdu-burgdorf.de Internet: www.cdu-burgorf.de

Für den Inhalt einer Pressemitteilung ist der jeweilige Verfassser verantwortlich!

Was in einer Kneipe begann hält jetzt 40 Jahre an – von der High Life Skiffle Group bis hin zur Washboard Band.

Lambretta und Marlene neuer Name neue Töne -Teil 2
Burgdorf/Steinwedel.
Wir schreiben das Jahr 1981und wieder stehen Veränderungen an. Mit fortschreitendem Erfolg und viel Aufwand, den das ganze braucht, kommen und gehen einige Mitglieder der Gruppe. Das ist der Lauf der Zeit, der jeden mal ereilt!
Lambretta bringt richtig Schwung!
Verstärkung kommt 1982 mit Winnie Martin und mit dem Sommerhit „Ich fahr mit der Lambretta raus zu meinem…“, der die Herzen aller Fans erreicht und nicht nur die! Alle Rundfunkanstalten hängen sich dran und bringen diesen Ohrwurm über den Äther. Den nächsten großen Sommer-Hit landen sie mit „Jetzt bügeln wir das Meer“ 1983 und „Ding Dong“ als Single.

Jetzt Bügeln wir das MeerDies hat zu Folge dass die „High Life Skiffle Group“ nun immer bekannter wird, aber auch ihren Namen ändern muss. Kein geringerer als Ralph Siegel nimmt  die Gruppe unter Vertrag und produziert unter seinem Jupiter-Label die „Lambretta“ unter dem neuem Namen „High Life Musik Group“ mit den Jungs. Immer mehr sind es nun auch deutschsprachige Songs die auch gut ankommen bei den Fans. Weiterlesen

Was in einer Kneipe begann hält jetzt 40 Jahre an – von der High Life Skiffle Group bis hin zur Washboard Band

Aus der Kneipe auf die Bühne –Teil 1
High Life Skiffle Group on TopBurgdorf/Steinwedel
. Kreisstadt Burgdorf, in den 70er Jahren gab es viele Interessante und neue Entwicklungen. Ein Blick zurück auf diese Zeit ergibt dass die Südstadt ihr heutiges  Aussehen erhielt mit allen Fehlplanungen und seitdem hat sich nicht mehr viel getan. Der vernachlässigte Stadtteil ist heute ein Sanierungsfall, die öffentlichen Gebäude verfallen und der Rubensplatz einst als moderne Einkaufspassage mit Gastronomie und Geschäften aller Art und in der Mitte ein Platz zum Sitzen im Freien war der Renner, heute reichen die wenige qm kleinen Läden den Märkten nicht mehr. Burgdorfs erstes Hochhaus indes beherbergt noch immer Ärzte sowie die Sparkasse und eine Apotheke im Erdgeschoß. Burgdorfs Altstadt hingegen hat schon mehrfach Federn lassen müssen.
Von dieser gemütlichen Altstadt und der damit verbundenen Atmosphäre ist heute nichts mehr übrig geblieben. Neben dem allgemeinen Kneipensterben hat die Politik in dieser Stadt ein Vielfaches  zum Verfall der Innenstadt beigetragen. Künstlich versucht man heute  Menschen anzulocken, die damals  gern hier waren, wegen der einzigartigen Altstadtkneipen-Szene, der guten Unterhaltung und der handgemachten live Musik. Ohne den Anspruch auf Vollzähligkeit seien hier nur einige erwähnt, die in wenigen Metern voneinander  entfernt (kurzer Fußweg) um das Wohl des Gastes bemüht waren.
Zur Kelle, Zum Mond, Beim Doktor, Stadtwappen, Alte Apotheke, das Kurhaus, Zum Brenner, Reglins, Cacky`s Tenne! Weiterlesen