Radarfalle bei 30 Grad – ist diese Vorgehensweise noch zeitgemäß?

Radarfalle in HülptingsenKontrolleur schwitzt im FahrzeugHülptingsen. Ein sommerlicher Freitagvormittag in Hülptingsen. Am Feldrand steht ein dunkler Pkw. Es ist Ferienzeit und nicht viel los im Dorf, doch die Stadt nimmt keine Rücksicht auf ihren Mitarbeiter. Trotz Temperaturen um 30 Grad, Tendenz noch steigend, sitzt der Kontrolleur der Radarfalle schwitzend im Auto. Hat die Stadt das nötig? Da helfen auch keine geöffneten Türen. Im inneren des Fahrzeugs dürfte es nun doppelt so heiß sein. Wäre jetzt ein Kleinkind oder Hund im Auto, würde man die Polizei rufen. Der Kontrolleur sah schon sehr mitgenommen aus, zum Glück kann er zur Not selbst aussteigen. Dennoch sollte die Stadt ihre Mitarbeiter  nicht unnötig so hohen Temperaturen aussetzen.  Immerhin erwarten wir zum Wochenende ein Temperaturanstieg bis zu 38 Grad.

Auch das Radargerät ist der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt, welche sich vielleicht auf die Messung, nicht aber auf die Gesundheit auswirkt. Wir erwarten mehr Rücksicht!

AHA lässt die „Kosten“ aus dem Sack

RestabfallsackAltkreis. Nun ist es passiert. Unsere Politiker haben sich zu unseren Lasten (mit rot-grüner Mehrheit) auf ein vom Monopolisten AHA vorgegebenes Gebührensystem verständigt. Wie immer wird für solche Entscheidungen die Urlaubszeit genutzt. Die Bewohner erhalten nun Post in der auf dubiose Weise dem Kunden eine Vorauswahl suggeriert wird, die er doch möglichst auswählen sollte. Bewusst wir die Sackmüllabfuhr zur Auswahl angeboten aber absichtlich benachteiligt dargestellt. Der Kunde soll bewusst  zur Tonne gedrängt werden.
Die Auflagen bei Nutzung der Sackabfuhr sollen den Verbraucher abschrecken.

Warum trauen sich die Politiker nicht dieser Selbstbedienungsmentalität Einhalt zu gebieten?

Die Region sollte eine EU weite Ausschreibung durchführen lassen  und einen Anbieter  mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis beauftragen.  Es darf kein Monopol im Entsorgungsbereich geben!
Hier noch ein interessanter Link:

Kanuten aus Calbe benötigen Hilfe

Burgdorf/Calbe. Die Kanuten aus unserer Partnerstadt Calbe benötigen Hilfe zum Wiederaufbau ihres abgebrannten Bootshauses. Das Bootshaus ist nicht nur durch Hochwasser geschädigt worden sondern auch noch abgebrannt. Der Burgdorfer Ratsherr Karl-Ludwig Schrader unterstützte die Aktion der Kanusportler auf dem Burgdorfer Wochenmarkt. Die Sportler hatten im Eingansbereich Stellwände mit Aufnahmen vom enstandenen Schaden in einer Bilddokumentation zur Ansicht aufgestellt. So konnten sich die Wochenmarktbesucher ein Bild vom abgebrannten Bootshaus machen. Gleichzeitig verteilten sie Informationsblätter und beantwortetn Fragen zur derzeitigen Situation in Calbe. Die 180 Mitglieder benötigen nun dringend Spenden zum Wiederaufbau.

Spendenkonto des Förderverein Kanu Calbe e.V.
„Spende Bootshaus“ A. BURGDORF
BLZ: 800 555 00 (Salzlandsparkasse)
Konto: 201013444

Politik braucht Grenzen

Wenn nicht jetzt, wann dann?
Es genügt nicht mehr immer wieder mit Versprechungen auf Stimmenfang zu gehen, wenn alle doch nur das Beste wollen und doch nicht liefern können oder wollen! Schämt euch ihr Politiker aller Farben, euch geht es um persönliche Macht und nicht ums Wohl des Volkes!
Wie kann man nur so abgehoben sein und eine höhere Entlohnung für die Tätigkeit der Bundeskanzler/in fordern? Gut das wir wissen woher das kommt!
Schon mal darüber nachgedacht wie viele überbezahlt sind, warum eigentlich hört man nichts von Lohnobergrenzen? Es wird Zeit sich auch hier zu betätigen! Auch gibt es Grenzen für den der schon alles hat. Das heißt, das Überzählige Geld gehört in den Kreislauf und nicht als Goldberg geparkt!
Natürlich kann und muss es Lohnstufen geben und Leistung muss sich lohnen!
Allerdings muss Schluss sein mit Erhöhungen in %, denn das öffnet die Schere!
Die Parlamente müssen die Bevölkerung wiederspiegeln, es kann nicht sein das nur wenige Berufsgruppen vertreten sind. Gier macht Hemmungslos, auch hier bedarf es klarer Grenzen! Die Interessen des Volkes sind zu vertreten, das bedeutet mehr Mitsprache des Volkes. Kein Amt darf länger als 4 Jahre dauern, und nur eine zweite Amtszeit darf möglich sein. Wir brauchen keine Versorgungsposten, aber Erneuerung und Chancen für neue Ideen!
Jeder Privathaushalt kann besser rechnen, es kann und darf nur das Ausgegeben werden was auch vorhanden ist! Schuldenstopp für Alle!
Sparen heißt auch Sparen, und nicht Erhöhung von Gebühren!
Ausgaben über den Haushalt hinaus bedürfen der Zustimmung des Volkes!
Es muss eine Rückführung im folgenden Jahr sichergestellt sein!
Keine Förderung, wenn nicht mindestens 7o% in Bar vorhanden!
Oberste Ziel muss die Menschenwürde sein, dazu gehört aus eigener Kraft , sich und seinen Haushalt ernähren zu können, eine Wohnung, Wasser ,Licht und Strom. Bekleidung sowie Bildung, Krankenversorgung , Pflege.
Dazu bedarf es menschenwürdiger Löhne, die auch die Sozialkassen füllen!
Verbrechen darf sich nicht mehr lohnen!
Deshalb Haftstrafen für alle, (auch Politiker, Wirtschaftsbosse, Banker)
Es gibt viel zu tun, fangen wir an!

 

Das rollende Fleischerfachgeschäft- im Altkreis unterwegs!

Heise`s FrischemobilAltkreis Burgdorf. Es gibt sie noch oder besser gesagt sie sind wieder im Kommen, die rollenden Verkaufswagen!  Einer von ihnen ist Wilfried Heise, er ist mit seinem Fleischerfachgeschäft immer nah am Kunden. Zwischen Hildesheim und Celle versorgt er die Menschen auf den Dörfern mit frischen Wurst und Fleischprodukten. Zu seinem Angebot zählen auch frisch gekochte Gerichte im Glas die den heutigen  Essgewohnheiten von Kleinfamilien entsprechen, oft lohnt es sich nicht mehr für zwei Personen selbst einen ganzen Braten in den Ofen zu schieben. Da sind die Menü`s eine gute Lösung und man muss bei Qualität und Genuss  keine Abstriche machen.
Wer möchte, kann sich auch leckere Kalte Platten bestellen und liefern lassen.
Ein toller Service für alle die nicht mehr so mobil sind und oft nicht mehr raus kommen.
Auch Sie finden hier alles was das Leben angenehmer macht und halten den persönlichen Kontakt zum Fleischer ihres Vertrauens vor der Haustür. Ein Ansprechpartner der seine Kunden am aktiven Leben teilnehmen lässt. Nichts geht über den persönlichen Kontakt! Weiterlesen

Die Wheelmap – eine nützliche Karte

wheelmapDie Wheelmap ist eine Karte für rollstuhlgerechte Orte. Unter www.wheelmap.org kann jeder ganz leicht Orte finden, eintragen und über ein Ampelsystem bewerten – weltweit.

Die seit 2010 verfügbare Karte soll Rollstuhlfahrern und Menschen mit anderen Mobilitätseinschränkungen helfen, ihren Tag planbarer zu gestalten. Aktuell sind über 315.000 Cafés, Bibliotheken, Schwimmbäder und viele weitere öffentliche Plätze erfasst. Täglich kommen über 200 neue Einträge hinzu. Die Wheelmap ist auch als kostenlose App für iPhone und Android verfügbar. So kann die Karte unterwegs bequem über das Smartphone genutzt werden. Wheelmap.org ist ein Projekt der SOZIALHELDEN. Eine Gruppe von engagierten jungen Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen.
Mehr Informationen unter www.sozialhelden.de.
Quelle: SOZIALHELDEN

„Aue erlebbar machen“ in Burgdorf

bis heute eine BaustelleBurgdorf/Innenstadt. Die Sitzblöcke an der Ententreppe wurden schon im letzten Jahr mit einem speziellem Greifarm am Ufer der Aue eingesetzt. Seit dem ist kein Fortschritt mehr erkennbar. EIn Geländer, um die Sitztribühne  sicher betreten zu können, fehlt noch immer. Es bleibt zu hoffen, dass es bis zum Entenrennen auf der Burgdorfer Aue (17. August) installiert ist. Diese von den Burgdorfer Politikern beschlossene Sitzgelegenheit am Fuße der Auebrücke bietet den Bürgern leider keine schöne Aussicht (wie eines unserer Bild zeigt). Für das einmal im Jahr stattfindende Entenrennen hat der Besucher aber einen guten Blick auf das Rennen. Weiterlesen

St. Paulus Großburgwedel – Abschied von Pfarrer Schultz

Einzug in die St. Paulus KircheBurgwedel/Burgdorf. Der langjährige Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St. Paulus in Großburgwedel ist nach 21 Jahren heute Nachmittag in den Ruhestand (Rufbereitschaft) verabschiedet worden. Seit 1992 war Pfarrer Hubert Schultz hier in der Gemeinde tätig. Nun übernimmt  Martin Karras (Pfarrer der St. Nikolaus Gemeinde in Burgdorf) die Leitung in Großburgwedel und behält gleichzeitig seine Gemeinde. Dort wird er auch weiterhin wohnen bleiben. Weiterlesen

Schützenfest belebt die ansonsten tote Innenstadt

Burgdorf/Altkreis. Was kann es schöneres geben als das Schützenfest, und das gilt ganz besonders hier in Burgdorf. Diese hunderte Jahre alte Tradition schafft es sogar tot geglaubte wieder zum Leben zu erwecken, wenn auch nur für wenige Tage! Darauf haben alle lange warten müssen, auf die schönste Zeit des Jahres in unserer Stadt. Endlich wieder frisches Grün in der Innenstadt! Weiterlesen