Hannover (dpa/lni) – Mit einer großen Imagekampagne will die niedersächsische Feuerwehr dem Mitgliederschwund entgegenwirken. «Der Brandschutz in wollen! Schämt euch ihr Politiker aller Farben, euch geht es um persönliche Macht und nicht ums Wohl des Volkes!
Wie kann man nur so abgehoben sein und eine höhere Entlohnung für die Tätigkeit der Bundeskanzler/in fordern? Gut das wir wissen woher das kommt!
Schon mal darüber nachgedacht wie viele überbezahlt sind, warum eigentlich hört man nichts von Lohnobergrenzen? Es wird Zeit sich auch hier zu betätigen! Auch gibt es Grenzen für den der schon alles hat. Das heißt, das Überzählige Geld gehört in den Kreislauf und nicht als Goldberg geparkt!
Natürlich kann und muss es Lohnstufen geben und Leistung muss sich lohnen!
Allerdings muss Schluss sein mit Erhöhungen in %, denn das öffnet die Schere!
Die Parlamente müssen die Bevölkerung wiederspiegeln, es kann nicht sein das nur wenige Berufsgruppen vertreten sind. Gier macht Hemmungslos, auch hier bedarf es klarer Grenzen! Die Interessen des Volkes sind zu vertreten, das bedeutet mehr Mitsprache des Volkes. Kein Amt darf länger als 4 Jahre dauern, und nur eine zweite Amtszeit darf möglich sein. Wir brauchen keine Versorgungsposten, aber Erneuerung und Chancen für neue Ideen!
Jeder Privathaushalt kann besser rechnen, es kann und darf nur das Ausgegeben werden was auch vorhanden ist! Schuldenstopp für Alle!
Sparen heißt auch Sparen, und nicht Erhöhung von Gebühren!
Ausgaben über den Haushalt hinaus bedürfen der Zustimmung des Volkes!
Es muss eine Rückführung im folgenden Jahr sichergestellt sein!
Keine Förderung, wenn nicht mindestens 7o% in Bar vorhanden!
Oberste Ziel muss die Menschenwürde sein, dazu gehört aus eigener Kraft , sich und seinen Haushalt ernähren zu können, eine Wohnung, Wasser ,Licht und Strom. Bekleidung sowie Bildung, Krankenversorgung , Pflege.
Dazu bedarf es menschenwürdiger Löhne, die auch die Sozialkassen füllen!
Verbrechen darf sich nicht mehr lohnen!
Deshalb Haftstrafen für alle, (auch Politiker, Wirtschaftsbosse, Banker)
Es gibt viel zu tun, fangen wir an!
Kategoriearchiv: Altkreis Burgdorf
Trotz aller Warnungen – Schulden-Kreisverkehr kommt!
Burgdorf. Der Baxmann-Gedächtnis-Kreisel stürzt die Stadt in ein tiefes Loch. Uneinsichtige Politiker zocken weiter mit anderer Leute Geld. Selbst Teil und Ursache der eigenen Finanzkrise, gönnt man sich noch schnell mal was.
Eines kann man sicher sein, gib dem Sozi weder Geld noch Heim!
Sie wollen Gönner und auch Geber sein, solange andere zahlen ein. Verpfänden tun Sie Haus und Hof man könnte meinen die sind D…! Nein die können es nicht besser!
Wer gibt, dem gibt man, seine Stimme, in der Hoffnung und dem Glauben, er wird dich nicht berauben! Weiterlesen
Niedersachsen bekommt eine Minderheiten-Regierung mit Wackelfaktor Danke an Alle die sich aktiv beteiligt haben, nur ihre Stimme hat auch Einfluss!
Altkreis. Die Wähler haben es so entschieden. Niedersachsen bekommt eine Minderheiten-Regierung, denn nur knapp 60% aller Wahlbeteiligten haben sich an der Landtagswahl beteiligt. Weiterlesen
Landtagswahl am 20. Januar-Niedersachsen
Altkreis. Was ist wichtig für uns im Land Niedersachen und in den kommenden 5 Jahren? Wenn Sie ehrlich zu sich sind, dann wissen Sie dass wir uns alle mehr oder weniger in einer Krise befinden. Es kann also nicht um unbedachte und unwirksame Schnellschüsse gehen. Wahlversprechen gibt es vor jeder Wahl. Weiterlesen
Raus mit dem Durchgangsverkehr- Abriss der Hochbrücke wäre die beste Lösung!
Burgdorf. Die Stadt Burgdorf fängt an nachzudenken, das ist ganz „Neu“. Bisher wurde immer nur versucht mit untauglichen Mitteln und hohem finanziellen Einsatz den Verkehr aus der Innenstadt zu verbannen. Nun im Zuge der selbstverschuldeten Schräglage der Burgdorfer Finanzen wird es auch langsam Zeit sich mit Lösungen zu befassen, die Einsparpotential bieten. Lästig wie eine Brücke nun mal ist, wenn man für deren Erhalt selbst aufkommen muss, das haben die Entscheidungen zum Lehrschwimmbecken (welches nur die Spitze des „Eisberges“ der maroden Schulen und anderer öffentlicher Gebäude darstellt) deutlich gezeigt! Da man ja nun mit der Ortsumgehung und Verlegung der B188 einen vollwertigen Ersatz bekommen hat, ist es eigentlich nur logisch die Hochbrücke zu entfernen. Das wäre nichts Ungewöhnliches wie man in Hämelerwald oder auch in Arpke keine zweite befahrbare Bahnquerung mehr bekommen hat. Auch in Dollbergen gibt es nach dem Bau der Umgehung nur noch einen Personentunnel und das reicht völlig aus!
Für Burgdorf besteht also die große Chance zu einer echten Verkehrsberuhigung zu kommen, die man doch seit Jahrzehnten haben wollte! Nur so bekommt man auch den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt heraus. Denn dann wird auch nur der in die Innenstadt fahren der dort auch Einkaufen will oder etwas zu erledigen hat! Der Vorteil wäre das wirklich nur Personen mit einem Anliegen sich dann auch hier aufhalten werden. Das ganz ohne Hektik und in aller Ruhe. Das Zentrum könnte sich so zu einer Stätte mit hoher Aufenthaltsqualität entwickeln, und Vorbild für andere Orte sein.
Innerstädtisch sollte Ahrbeck endlich an die Südstadt angeschlossen werden, dafür reicht der vorhandene Bahnübergang(der dann auch wirklich benötigt wird aus)und ist sicherlich Kostengünstiger als die inzwischen überdimensionierte veraltete Hochbrücke. Der Hauptverkehr aus anderen Städten kann darf und muss dann halt die B188 nutzen um Ziele in Burgdorf anzufahren!
Durchgangsverkehr hat in Wohn-Schul- und Einkaufsbereichen nichts zu suchen!
Ziele müssen gut erreichbar sein und angefahren, aber nicht durchfahren werden!
Der Abriss der Hochbrücke ist die große Chance auf Verkehrsberuhigung für Burgdorf!
Alternativ empfehlen wir durch Bandenwerbung an den Brückengeländern den Erhalt des Bauwerks zu sichern. So könnten sich die Mitglieder des SMB oder auch AKEB dort präsentieren!
Im Gegenzug könnten dann die Klappständer auf der Marktstraße entfallen
Volkstrauertag – ein besonders trauriger in Burgdorf
Burgdorf. Der 18. November 2012 wird einer der traurigsten in der langjährigen Geschichte der deutschen Volkstrauertage zumindest in Burgdorf, hier treibt ein Bürgermeister sein Unwesen und ist der Meinung seine persönlichen Interessen stehen über denen der Bürger, deshalb versucht er auch „Zeugnisse der Geschichte“ zu vernichten, und aus dem Stadtbild zu entfernen. Weiterlesen
Aktueller Parkhinweis – bitte genau hinschauen!
Burgdorf/Innenstadt. Die mit dem Stadtstraßenumbau entfallenen kostenfreien Parkflächen sind jetzt durch Schilder mit der Änderung von „Parkscheibe“ auf „Parkschein“ versehen worden. Somit sind diese Parkflächen jetzt kostenpflichtig. Betroffen davon sind die Stellplätze an der Post- und Schloßstraße, sowie auf dem westlichen Teil des Schützenplatzes. Damit sind sicher wohl nicht alle Autofahrer einverstanden, wie unsere Aufnahme auf dem Schützenplatz zeigt.
