Segen bringen, Segen sein – Sternsinger wieder unterwegs

Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!

Die 57. Aktion Dreikönigssingen – Kurzporträt
Aktion Dreikönigssingen 2015 - Quelle: Jelena Weber / KindermissionswerkSegen bringen, Segen sein
Ernährung steht im Mittelpunkt der 57. Aktion Dreikönigssingen

Zum 57. Mal werden rund um den 6. Januar 2015 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“ heißt das aktuelle Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder Kinder und Jugendliche in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden. Beispielland sind die Philippinen, inhaltlich dreht sich alles um das Thema „Ernährung“. Weiterlesen →

Erhalt der Kliniken in der Region Hannover – Kein Echo auf Umfrage

Unser Burgdorf hat die Burgdorfer Parteien, bzw. deren Vorsitzende/ Ratsmitglieder und die zwei großen Kirchengemeinden um eine Stellungnahme gebeten.

„Wie stehen Sie / ihre Partei/Gemeinde zur geplanten Schließung der Krankenhäuser und der Geburtsklinik?
Gibt es dazu eine öffentliche Stellungnahme?“

Während Herr Schulz (WGS) seine persönliche Meinung mitteilte, in der er für die Vorzüge Burgdorfs plädierte, gab Herr Michael Fleischmann (Die Linke) ein Statement für den Erhalt der Krankenhäuser Burgwedel und Lehrte ab.
Keine Stellungnahme zur Umfrage: Herrn Mirco Zschoch (CDU), Herrn Ahmet Kuyucu (SPD), Karl-Ludwig Schrader (FDP), Detlef Knauer (Grüne), Pfarramt St. Nikolaus und Dirk Jonas (St Pankratius Gemeinde Burgdorf).
Wir finden es bedauernswert, dass keiner der genannten Herren (außer Michael Fleischmann) ein Statement zur geplanten Schließung der beiden Kliniken im ehemaligen Altkreis abgegeben hat. Dachte man hierbei vielleicht nur an den eigenen Vorteil?

Statement von Michael Fleischmann: Weiterlesen →

Klinikum Lehrte – Petition ist erfolgreich

Lehrte: Einen erfolgreichen Abschluss ihrer Online-Petition können die Lehrter Jusos feiern. Ihrem Aufruf bei openPetition zum dauerhaften Erhalt des Lehrter Krankenhauses folgten 11.610 Bürger. Die für ein Quorum geforderten 7.200 Stimmen wurden weit übertroffen. Aus der Region Hannover haben10.835 Bürger die Petition unterzeichnet. Dies ist ein starkes Signal an den Regionspräsidenten Hauke Jagau und die Regionsabgeordneten noch einmal darüber nachzudenken, die Klinik in Lehrte nicht aufzugeben!
Auszug Stimmenverteilung: Lehrte:7305, Sehnde1580, Uetze:219, Burgdorf:208
Mehr unter: Lehrter Krankenhaus erhalten!

Stadtmuseum ist schlecht ausgeschildert

kein Hinweisschild zu sehen - nur ein unscheinbarer WerbeaufstellerBurgdorf. Das Hinweisschild zum Burgdorfer Stadtmuseum ist für Besucher der Auestadt nur schwer zu finden. Wer auf der Marktstraße entlang geht und einen Hinweis auf das Stadtmuseum sucht, sieht diesen erst, wenn er in Höhe TEDI und Stadtsparkasse in die dazwischen liegende kleine Gasse schaut. Erst hier kann man die beiden Schilder Willersgasse und auch das Hinweisschild zum Stadtmuseum erkennen. Da stellt sich nicht nur den Burgdorfer Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch auswärtigen Besuchern schon die Frage: Wie kann die Stadt ein Hinweisschild zu ihrem Stadtmuseum nur so unglücklich anbringen.
Auch farblich unterscheiden sich Hinweis- und Straßenschild nicht einmal voneinander.
Unser Tipp: Dreht die Schilder doch einfach um. Und was die Hinweisschilder auf besondere Orte/ Sehenswürdigkeiten betrifft, die könnte man in einer anderen Farbgebung sicher besser zur Geltung bringen! Weiterlesen →

Was wird aus den Krankenhäusern in der Region Hannover?

Aktuelles zur geplanten Schließung der Krankenhäuser in der Region Hannover können Sie unter folgenden Links nachlesen:

Aufruf zur Kundgebung: hier klicken

http://www.myheimat.de/lehrte/politik/aufruf-zur-kundgebung-am-25-november-1800-uhr-city-center-burgdorfer-str10-12b-d2649704.html

Stadt blitzt mit teuren Geländewagen

Burgdorf/Marktstraße. Die hoch verschuldete Stadt Burgdorf setzt neuerdings einen teuren Mercedes ML 320 Geländewagen (Neupreis ca. 50.000 Euro) zur Geschwindigkeitskontrolle auf Burgdorfs Straßen ein. Während das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer in der Innenstadt weder kontrolliert noch geahndet wird, legt man bei Autofahrern ein überzogenes Kontrollverhalten an den Tag.
Stadt blitzt mit teuren Geländewagen

aha – Oberverwaltungsgericht erklärt Abfallgebührensatzung für unwirksam

Teilerfolg im Streit um die Abfallgebühren in der Region Hannover: Geänderte Abfallgebührensatzung des aha wird für unwirksam erklärt, nicht aber die Abfallsatzung

Im Streit um die Wirksamkeit der zum 1. Januar 2014 geänderten Abfallsatzung und Abfallgebührensatzung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) haben die Gegner des neuen Abfuhr- und Gebührensystems einen Teilerfolg erzielt. Der 9. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat in den drei heute verhandelten Normenkontrollverfahren die Urteile verkündet (Az. 9 KN 316/13, 9 KN 33/14 und 9 KN 37/14) und dabei die 12. Änderungssatzung zur Abfallgebührensatzung des Zweckverbandes für unwirksam erklärt. Die Normenkontrollanträge gegen die geänderte Abfallsatzung, in der u. a. ein Mindestbehältervolumen von 10 Litern pro Person und Woche für die Behälter- und die Sackabfuhr festgelegt worden war, blieben dagegen erfolglos.

Nach den Ausführungen des Gerichts verstößt die Festlegung einer sog. „kombinierten“ Grundgebühr (bestehend aus einer Grundgebühr je Grundstück und zusätzlich einer Grundgebühr je Wohnung und/oder sonstiger Nutzungseinheit) gegen Vorschriften des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes und Abfallgesetzes, weil dadurch die einheitliche, allen Nutzern der Abfallentsorgungseinrichtung gegenüber erbrachte Vorhalteleistung zu Unrecht in grundstücks- und wohnungsbezogene Teile aufgespalten wird. Diese Differenzierung verstößt zugleich gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, weil dadurch die Eigentümer von Grundstücken mit nur einer Wohnung gegenüber denjenigen, auf deren Grundstücken sich mehrere Wohnungen befinden, ohne sachgerechte Gründe benachteiligt werden. Denn der Grundstückseigentümer muss pro Wohnung umso weniger zahlen, je mehr Wohnungen auf dem Grundstück vorhanden sind. Die Unwirksamkeit der Regelung über die sog. kombinierte Grundgebühr hat zur Folge, dass auch die Grundgebührensätze und die gesamte 12. Änderungssatzung unwirksam sind.

Damit fehlt derzeit eine wirksame Rechtsgrundlage für die Abfallgebührenbescheide des Zweckverbandes. Der Zweckverband kann diesen Mangel jedoch beheben und rückwirkend neues Satzungsrecht schaffen.

Demgegenüber hat das Oberverwaltungsgericht die Einwände der Antragsteller gegen die geänderten Regelungen der Abfallsatzung nicht geteilt. Die Festlegung eines Mindestbehältervolumens von 10 Litern pro Person und Woche für die Sack- und die Behälterabfuhr ist danach nicht zu beanstanden, weil dieses Volumen noch deutlich unter dem tatsächlich durchschnittlich anfallenden Restabfallvolumen im Einrichtungsgebiet des aha liegt, das – je nach Berechnung – in einer Größenordnung zwischen 15 und 22 Litern pro Person und Woche zu veranschlagen ist.

Eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht hat der Senat nicht zugelassen

Pressemitteilung des Nds. Oberverwaltungsgericht vom 10.11.2014