Tote auf der Autobahn-A2 – Abstand ist das wichtigste!

Der Standstreifen muss frei bleiben!

AutobahnLehrte. Nichts Neues und auch nichts Gutes hört man dieser Tage wieder in den Medien über die Warschauer Allee. Was würde wohl passieren wenn man mit einer Pferdekutsche die ganze Strecke aus dem Osten bis ins Ruhrgebiet ohne Pause zurücklegen wollte, unter dem Termindruck welchem man sich heute beugt? Es würde genau so enden wie derzeit mit den PS –starken Kutschen!
Obwohl die Ursachen der meisten tödlichen Unfälle eigentlich seit langem allen bekannt sind, ist nach dem jeweiligen Ereignis der Aufschrei groß, bis das der Verkehr wieder fließt als wäre nichts geschehen!
Nur die direkt betroffenen empfinden Schmerz und Leid, für alle Anderen ist die Nachricht im Verkehrsfunk nur eine Staumeldung die Verzögerungen oder Verspätung bedeutet.
Später ankommen, das geht heutzutage gar nicht! Weiterlesen

Interschutz 2015 zeigt was machbar ist – den Stand unserer Sicherheitstechnik

Feuerwehrfachmesse ist Informativ für alle Bürger
Interschutz 2015Laatzen. Vom 8. Bis 13. Juni findet die  Interschutz 2015 statt. Die größte Feuerwehrfachmesse der Welt öffnet nur alle 5  Jahre die Tore und zeigt die Entwicklungen und den Stand der modernen  Technik.
Ein lohnendes Ziel für alle Bürger und nicht nur für Feuerwehrleute und Fachkundige aus den Bereichen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes. Gehen Sie hin, nirgendwo kann man mehr und direkter Informationen aus allen Bereichen rund um das Thema Sicherheit bekommen.
Die Mischung aus Firmenpräsentationen der neuesten Produkte und deren  praktische Anwendung durch zukünftige Nutzer bietet auch Unterhaltung durch Vorführungen und Mitmachaktionen. Weiterlesen

Kleinbahnverein heute im NDR Fernsehen

Kalibahn-ErlebnisbahnFilmbeitrag um 19:30 in Hallo Nierdersachsen.

Der NDR begleitet in seiner Wochenserie Projekte Niedersachsen die sich etwas Außergewöhnliches vorgenommen haben. Der Kleinbahnverein Wathlingen-Ehlershausen benötigt dringend Unterstützung damit das kulturelle Engagement weiterhin  Bestand hat.

Lässt K+S die Kalibahn hängen?

In knapp einem Jahr laufen die Verträge zwischen K+S und der Kalibahn über die Nutzung der Gleisanlagen zwischen Hänigsen, Wathlingen und Ehlershausen aus.

Obwohl die Samtgemeinden Flotwedel und Wathlingen, die Gemeinde Uetze und auch die Gemeinde Nienhagen bereit sind, die Strecke mit der Rückbauverpflichtung zu übernehmen, kommt von K+S kein Angebot. Seit 3 Jahren werden Gespräche geführt, ohne Ergebnis!

Für den Verein bedeutet das, dass wir seit 3 Jahren auf der Stelle treten. Keine Planungssicherheit zu haben, beeinflusst sämtliche Entscheidungen. So mussten wir bereits Verträge kündigen, damit wir Ende 2015 keine Verpflichtungen mehr haben.

Auch Planungen, der Route IndustrieKULTOUR beizutreten, liegen auf Eis.

Mit Unverständnis reagieren Freunde und Förderer des Vereins, aber auch fremde Menschen, die aus den Medien von unserer Situation erfahren. Politiker fühlen sich von den zuständigen Mitarbeitern des Konzerns nicht ernst genommen.

Text: Joachim Leiner

 

Region lässt den Landkreis ausbluten. Mogelpackung Region verschiebt alles nach Hannover – Notfallversorgung in Gefahr

Altkreis. Deutlicher kann man den Bürger gar nicht hinters Licht führen. Natürlich hat niemand die Absicht die Krankenhausstandorte in Frage zu stellen. Deshalb klüngelt man so etwas ja hinter verschlossenen Türen aus, und ist dann entsetzt wenn die Öffentlichkeit davon erfährt. So geht es nicht ihr unfähigen
Politiker und selbsternannten Fachleute! Eigenes Versagen zu ignorieren und sich dann aus der Verantwortung stehlen zu wollen. Ihr seid euren Bürgern und deren Wohl verpflichtet die bestehende Notfallversorgung durch die Krankenhäuser an ihren jetzigen Standorten aufrecht zu erhalten und kontinuierlich an die Anforderungen der modernen Medizin sowie dem Stand der Technik anzupassen! Versäumnisse und Vernachlässigung dieser Aufgabe muss Strafen zur Folge haben. Die Region ist nicht befugt gegen die berechtigten Interessen ihrer Bürger zu handeln!
Die medizinische Notfallversorgung gehört zu den Aufgaben, die keinerlei Spielraum lässt! Das menschliche Leben ist zu schützen und darf nicht kommerziellen Machenschaften geopfert werden! Weiterlesen

Ideologie statt Vernunft – mit Eile in die Pleite

Mehrheitsgruppe treibt folgenschwere Schul(den)
-Pläne gegen das Wohl der Schüler voran
Gudrun-Pausewang-GrundschuleBurgdorf.
Am Ende ist man stur und folgt einer ideologischen Linie die vom Bürgermeister und seiner SPD schon von Anfang an galt. Es kann und konnte nicht schnell genug gehen. Das dabei alle Schüler die leidtragenden sind, ist der Mehrheitsgruppe völlig egal. Nur die schnelle Umsetzung in Richtung der Schulform IGS ohne Rücksicht auf die anderen Schulformen und koste es was es wolle, sind die Vorgaben vom Bürgermeister und seinen Genossen. Ein billiger Schnellschuss ist die Vermarktung des Schulgeländes der GPGS und der Abriss des Gebäudes, weil man ohnehin schon kein Geld hat! Weiterlesen

Kaputtverwalten statt erhalten – Bankrotte Region will gesunde Krankenhäuser im Altkreis schließen

Altkreis. Ziel der Region ist die Aufgabe der flächendeckenden Notversorgung im Altkreis. Wer nicht wirtschaften kann, sollte den Mut haben die Krankenhäuser vom Moloch Region zu trennen und in die Hände von Fachleuten vor Ort zu übertragen. Immer nach dem gleichen Prinzip zu handeln das wir bereits kennen hat erst die Schieflage ausgelöst. Die Unfähigen sollten gehen bevor sie noch mehr Unheil anrichten. In allen Bereichen die in die Zuständigkeit der Region fallen ist schlechtes Management die Ursache für die Pleite. Die könnten wohl nicht mal den Haushalt einer einzigen Familie in den Griff bekommen, schon gar nicht den von hunderttausenden von Menschen. Groß, Größer, Größenwahn, Region, merkt ihrs schon. Insolvenzverschleppung heißt das Wort! Dass die „Generation Doof“ nun auch in der Politik angekommen ist weiß man doch schon seit Elbphilharmonie und BER, gebaut wird weiter! Wer lässt sich denn immer wieder auf so geistreiche Planungen von einstürzenden Neubauten ein? Etwa alle käuflich die Herren?
Ausgerechnet an der wichtigsten aller Pflichtaufgaben einer Region, der Versorgung der Kranken am richtigen Standort und die Verantwortung für das Wohl unserer Neugeburten werden vernachlässigt und die Menschenwürde von Politikern verletzt. Das kann und darf nicht die Zukunft sein, die Menschen vor Ort im Stich zulassen zu Lasten von „Massenmenschhaltung“
Die Massenverpflegung ist bereits Teil dieser unwürdigen Strategie der Region.
Statt in intakte Strukturen und der Gesundheit dienliche Krankenhäuser in Burgwedel, Lehrte und Springe zu investieren, kommt für diese Herren nur das Plattmachen in Frage! Die große „Massen- Menschhaltung“ wartet schon ganz unpersönlich auf die ersten Opfer, Fallzahlen wie man so schön sagt, Nummern halt statt Menschen! Wie hohl und geistig geschädigt muss man sein um solche Dinge zu beschließen.
Hier geht die Regionsführung zu weit und erfüllt nicht mehr ihren Auftrag!
Soll dieser Lebensraum eine Zukunft haben und die Menschen die hier wohnen, dann dürfen diese Standorte nicht geschossen werden. Sie sind den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu erhalten!

Eher ist die Region zu schließen, als die Krankenhäuser! Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat zu wirtschaften muss gehen!

Die Region ist pleite, dieses Gebilde rechnet sich nicht! Präsident und Politiker weigern sich diese Tatsache einzugestehen!

Hannover. Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen größeren Kreis, wenn auch das nichts bringt, bildet man eine Region. Man hat wie immer schon das Volk belogen und das Konto weiter überzogen. Versprochen war zu sparen, doch was ist nach all den Jahren nur verschleiert und verschoben worden. Die Versprechen sind geblieben, das Geld ist fort! Mit den Selben dummen Worten sind geschlossen worden hier und dort die Landkreise und ihre bürgernahen Ämter, um an anderer Stelle ein noch Größeres aufzustellen. Aufgeblasen stand nun der Moloch da um zu verprassen Jahr für Jahr mehr noch als je zuvor, dasselbe Geld auf einem Haufen ward nicht mehr, nur unübersichtlicher. Da man jetzt in der Ferne aber weder zu dem Geld noch zu den Menschen eine Beziehung hatte, benutzte man was da so lag für allerlei und dummes nebenbei. Bei dreifachem Betrag konnte man jetzt sogar mehr Schulden machen als ein einzelner .Wen sollte man da Fragen, wenn man doch gar nicht mehr wusste wem was von dem Geld gehörte so wie es da so lag?, so anonym! Nun hatte man oh siehe da, die selbe Lage wie vor Jahren mit erheblichen Gefahren die Schulden nicht mehr zu bezahlen, da fiel den Dummen nicht besseres ein als die Gründung der Region- zur Täuschung der Bewohner sollte dies Gebilde nun noch mehr sparen als der Landkreis schon nicht konnte. So konnte man erst mal wieder weiter wursteln, doch siehe da es hielt noch weniger an Jahren .Jetzt soll der Bürger wieder zahlen!
Doch wo nichts ist, kann man nichts holen. Dafür wird den Bürgern jetzt gestohlen was zum täglichen Leben Sie brauchen, man geht Ihnen an die Krankenhäuser und macht einfach wie immer weiter! Aus drei mach eins wer merkt das schon? Das ist erst der Anfang vom Ende der Region.

Gaststättensterben geht in die letzte Runde – Pfarrwitwenhaus und Mylos fehlen uns

Mit den Gaststätten geht auch das Leben
Pfarrwitwenhaus zum SchützenfestBurgdorf. „Hier fand mal Leben statt“- die letzten gemütlichen Treffpunkte in der Altstadt sind Opfer einer permanenten   Innenstadtzerstörung durch Umbaumaßnahmen. Ende Juni sind gleich zwei traditionsreiche Gaststätten in der Burgdorfer Altstadt geschlossen worden. Mithin die letzten Ihrer Art in einer sehr guten Lage, die eigentlich nicht besser sein kann – im Zentrum einer Kleinstadt.
Über Jahrzehnte gingen hier die Menschen ein und aus und genossen so manche Köstlichkeit aus der Küche oder auch ein frisch gezapftes in uriger alter Fachwerkatmosphäre. Hier wurde Burgdorfer Geschichte gelebt und bewahrt, nicht nur zu Schützenfestzeiten, auch darüber hinaus. Beide Gebäude stehen für eine lange Zeit der Gastfreundschaft als gesellige Treffpunkte der Bürger.
Die gute Mischung aus Gaststätten und Geschäftshäuser die einst das Flair dieser Stadt ausmachten ist im Laufe der Jahre immer weiter eingebrochen. Die selbstverschuldete Verkehrssituation in der Innenstadt, der nie endende Stadtstraßenumbau mit seiner hinterlassenen Steinwüste, jahrelanger Hickhack um Kurzzeitparkplätze als auch fehlende Unterstützung seitens der Stadt bis hin zur Fremdvergabe und Nutzung städtischer Räume durch Geschäftsleute sind die wesentlichen Gründe.
Natürlich wird man auch wieder anders argumentieren und sich die Welt schönreden, an den Fakten ändert dies nichts. Immer mehr gleicht man sich Hannover an, so dass man dann doch gleich das „Original“ ansteuert, gefördert mit öffentlichen Geldern zu Lasten des Umlandes. Eine Innenstadt muss von allein Leute anziehen und nicht künstlich bespaßt werden! Die teure Steinwüste hat nicht nur viel gekostet, sondern auch große Wunden hinterlassen. Was viele Stadtbrände und zwei Weltkriege nicht geschafft haben, hat der Bürgermeister mit seiner Partei und Mehrheitsgruppe erreicht.
Der Absturz in die Bedeutungslosigkeit ist in vollem Gange. Nicht umsonst kann man jetzt schon an Führungen teilnehmen in denen es heißt „es war einmal“, und “Hier fand mal Leben statt“!

Bosselmann bringt Innenstadt voran!

Mehr Licht und Platz zum genießen!
Landbäckerei BosselmannBurgdorf.
In zentraler Lage am Sannemann-Eck hat die Landbäckerei Bosselmann ihre neue Filiale eröffnet. Die neu umgestalteten Räumlichkeiten sind großzügig ausgelegt worden. Bereits von außen wo Sitzgelegenheiten zum verweilen einladen, zieht die Filiale die Blicke der vorbeifahrenden Radfahrer dermaßen an, das es schon fast zu Unfällen mit anderen Radfahrern kommt. Hier zeigt sich was der dilettantische Umbau im Zuge des Stadtstraßenumbaus für katastrophale Verhältnisse geschaffen hat! Hier wird noch einiges nachzubessern sein! Die Gesamtgestaltung des Straßenecks ist weder zweckgemäß noch schön und vor allem zu stark belastet durch Busse. Die Gefahren durch genehmigte Geisterradfahrer hätte man durch eine sorgsam geführte Radspur beseitigen können.
Zukunftsweisend hat die Landbäckerei wohl auch in der Hoffnung auf bessere politische Verhältnisse und einen bürgerfreundlichen Bürgermeister vorrausschauend geplant. Dies macht den Kunden Mut, die Hoffnung auf eine Fußgängerzone mit Wohlfühlcharakter und Flair in einigen Jahren endlich zu erreichen.
Alles hat seine Zeit, und für Burgdorf wird es auch wieder bessere geben. Die Filiale der Landbäckerei Bosselmann bringt derweil schon ein Mal die Gedanken ins Schwärmen, das man bald auch draußen in der Innenstadt Lärm frei plaudern , gemütlich sitzen und gesund atmen kann.
Die Sonne bringt natürliches Licht in die auch sonst hellen Räumlichkeiten, verschieden gestaltete Sitzbereiche bieten stressfreien Genuss von Back-und Teigwaren aller Art! Bei Kaffee und Kuchen rundet sich das vielfältige Angebot ab. Zusätzlicher Pluspunkt, es gibt im Zentrum der Innenstadt endlich wieder ein behinderten gerechtes WC welches den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht wird. Hier ist in kurzer Zeit mehr für die Kunden und die Aufenthaltsqualität in unserer Stadt geschaffen worden als die Politik je zustande gebracht hat. Verwalten, verkalken, veralten.
Gut das es noch Unternehmer gibt, die etwas unternehmen, nur so kann die ruinierte Marktstraße aufleben und eines Tages aufblühen.

Ehrenamt hat schweren Stand, doch das Wetter spielte mit!

Blick vom KirchturmBurgdorf. Bereits seit mehreren Tagen ist es draußen kalt und windig. So mancher Schauer kam von oben, doch das Wetter ließ die Veranstalter nicht im Stich, eher die Bürger der Stadt!
Denn gegen Mittag öffneten sich die Wolken und es blieb dann auch weitestgehen trocken. Leider gab bzw. gibt es Gründe warum der Großteil der Bevölkerung den Weg nicht fand! Weiterlesen