Burgdorf. Am heutigen Vormittag hatten sich spontan mehr als ein Dutzend Enten auf dem Schützenplatz nahe der Auebrücke versammelt. Alle waren dem Aufruf ihres Anführers Ernie Erpel gefolgt und machten mit einer Sitzblockade darauf aufmerksam, dass sie sich wieder ein Schwanenpaar im Stadtparkteich wünschen. Die Ententreppe an der Aue sei zwar gut gemeint, jedoch wegen der hohen Stufen nicht Entengerecht gebaut worden. Außerdem sollten Passanten darauf verzichten hier Futter zu verteilen, damit nicht noch mehr Enten den Stadtpark verlassen!
Sollten die Forderungen der Entengemeinde nicht erfüllt werden, befürchten die Vertreter wird der Stadtparkteich weiter an Attraktivität verlieren. Ente Klaus erinnerte an das Lichterfest mit den bunten Farbenspielen und den Fontänen, auch coole Livemusik und Feuerwerk sind Vergangenheit.
Damals so waren sich alle einig war hier noch richtig was los im Stadtpark, unser Wasser wurde mal richtig bewegt und aufgefrischt, außerdem wurde danach auch mal richtig grundgereinigt im Park!
Seither kümmert sich kaum einer um uns. Ernie Erpel kündigte weitere dieser Aktionen an um das gemeinsame Ziel „Rettet den Stadtparkteich, bringt uns den Schwan zurück“ zu erreichen!



Kategoriearchiv: Burgdorf
Kalibahn zieht magisch an!
Wathlingen/Hänigsen. Zum Bahnhofsfest der Kalibahn, das traditionell an Pfingsten stattfindet zog es an diesem Wochenende wieder viele Besucher aus nah und fern. Auf dem Gelände am Fuße des Kalibergs in Wathlingen hatte der Kleinbahnverein Wathlingen-Ehlershausen e.V. wieder alles hervorragend organisiert. Neben den Fahrraddraisinen, die alle ausgebucht waren, konnte man auch mit einer Handhebeldraisine, den Streckenverlauf bis zum Ölbahnhof Nienhagen (Exxon) oder in Richtung Hänigsen (Waldlager) befahren. Auf dem Gelände vor Ort gab es die Möglichkeit mit einem Elektrowagen und einer Elektromodellbahn mitzufahren. Auch eine Hüpfburg lockte die kleinen Besucher an. Unter dem Dach eines großen Zeltes konnte man im Schatten ein kühles Getränk, aber auch Kaffee und Kuchen genießen. Nebenan gab es gegrilltes vom Feinsten. Immer wieder finden begeisterte Fans den Weg und machen einen Ausflug mit der ganzen Familie bei Spaß und Sport!
Die sanitären Anlagen sind vorbildlich!



Frischer Wind am Mühlentag – Bockwindmühle in Aktion
Sorgensen. Am frühen Pfingstmontagmorgen sah es noch nicht danach aus, als ob dies ein schöner Tag werden würde. Frühmorgens um halb sieben verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter mit Starkregen zog über den Altkreis hinweg. Wie schon so oft an Pfingsten mussten aus Wettergründen Jugendzeltlager abgebrochen werden. Nach gut einer Stunde klarte es auf und die Sonne hatte wieder alles im Griff. Die im Jahre 1686 erbaute Sorgenser Bockwindmühle drehte sich zur Freude der Besucher und sorgte für Frischen Wind. Bei brütender Hitze war rund um die Mühle für Erfrischungen gesorgt. Die Buckskinners aus Otze demonstrierten alte Handwerkskunst und zeigen Schmiedearbeiten. An seinem Glück schmiedet derzeit noch Axel Brockmann (Kandidat als Regionspräsident) der es sich nicht nehmen ließ, an der gut besuchten Veranstaltung teilzunehmen.



Bosselmann bringt Innenstadt voran!
Mehr Licht und Platz zum genießen!
Burgdorf. In zentraler Lage am Sannemann-Eck hat die Landbäckerei Bosselmann ihre neue Filiale eröffnet. Die neu umgestalteten Räumlichkeiten sind großzügig ausgelegt worden. Bereits von außen wo Sitzgelegenheiten zum verweilen einladen, zieht die Filiale die Blicke der vorbeifahrenden Radfahrer dermaßen an, das es schon fast zu Unfällen mit anderen Radfahrern kommt. Hier zeigt sich was der dilettantische Umbau im Zuge des Stadtstraßenumbaus für katastrophale Verhältnisse geschaffen hat! Hier wird noch einiges nachzubessern sein! Die Gesamtgestaltung des Straßenecks ist weder zweckgemäß noch schön und vor allem zu stark belastet durch Busse. Die Gefahren durch genehmigte Geisterradfahrer hätte man durch eine sorgsam geführte Radspur beseitigen können.
Zukunftsweisend hat die Landbäckerei wohl auch in der Hoffnung auf bessere politische Verhältnisse und einen bürgerfreundlichen Bürgermeister vorrausschauend geplant. Dies macht den Kunden Mut, die Hoffnung auf eine Fußgängerzone mit Wohlfühlcharakter und Flair in einigen Jahren endlich zu erreichen.
Alles hat seine Zeit, und für Burgdorf wird es auch wieder bessere geben. Die Filiale der Landbäckerei Bosselmann bringt derweil schon ein Mal die Gedanken ins Schwärmen, das man bald auch draußen in der Innenstadt Lärm frei plaudern , gemütlich sitzen und gesund atmen kann.
Die Sonne bringt natürliches Licht in die auch sonst hellen Räumlichkeiten, verschieden gestaltete Sitzbereiche bieten stressfreien Genuss von Back-und Teigwaren aller Art! Bei Kaffee und Kuchen rundet sich das vielfältige Angebot ab. Zusätzlicher Pluspunkt, es gibt im Zentrum der Innenstadt endlich wieder ein behinderten gerechtes WC welches den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht wird. Hier ist in kurzer Zeit mehr für die Kunden und die Aufenthaltsqualität in unserer Stadt geschaffen worden als die Politik je zustande gebracht hat. Verwalten, verkalken, veralten.
Gut das es noch Unternehmer gibt, die etwas unternehmen, nur so kann die ruinierte Marktstraße aufleben und eines Tages aufblühen.
Ehrenamt hat schweren Stand, doch das Wetter spielte mit!
Burgdorf. Bereits seit mehreren Tagen ist es draußen kalt und windig. So mancher Schauer kam von oben, doch das Wetter ließ die Veranstalter nicht im Stich, eher die Bürger der Stadt!
Denn gegen Mittag öffneten sich die Wolken und es blieb dann auch weitestgehen trocken. Leider gab bzw. gibt es Gründe warum der Großteil der Bevölkerung den Weg nicht fand! Weiterlesen
Retter suchen Verstärkung und gewähren tiefe Einblicke in ihre Tätigkeiten
Burgdorf/Spittaplatz. Viele Vereine präsentieren sich zum Tag des Ehrenamtes in der Innenstadt und zeigen der breiten Öffentlichkeit was sie leisten. Auf dem Spittaplatz machen die Hilfeleistungs-und Rettungsorganisationen auf sich aufmerksam. Eine Fahrzeugschau von Feuerwehr, DRK, THW und DLRG, ist nur ein Bestandteil des Programmes an dem sich auch der Historische Löschzug Burgdorf beteiligt und macht die Vielfalt der Aufgaben deutlich. Pflege von Kameradschaft und die Weitergabe von Wissen, erhalten der Werte von Hab und Gut sowie Schutz des Lebens und der Umwelt! Alle die sich hier Beteiligen verdienen Respekt und Unterstützung für ihre Tätigkeit neben dem Beruf! Ihr Lohn heißt Anerkennung!
Die Tauchergruppe der Feuerwehr besteht dieses Jahr 50 Jahre und gewährt Einblicke in die Unterwasserwelt wie Sie nur durch den Blick in einen Tauchcontainer möglich sind. Solche Sichtverhältnisse eignen sich sehr gut zur Kontrolle bei der Ausbildung mit verdunkelter Maske und für den Zuschauerblick von außen wie hier möglich. In den Einsatzgewässern reicht die freie Sicht meist nicht mal eine Hand weit! Vorsichtiges Tasten ist erforderlich um nicht in scharfe Gegenstände zu greifen! Neben den optischen Eindrücken kann die Technik ebenso betrachtet wie erfragt werden. Gern kann man sich auch über die Möglichkeit einer Mitarbeit informieren. Vielleicht kommt dafür dann auch hier der erste Kontakt durch ein Gespräch zustande! Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt!
Mitmachen erwünscht!
Entsorger überfordert?
Vom Brandschutz zur Hilfeleistung in allen Notlagen im Wasser
50 Jahre Tauchergruppe Feuerwehr Burgdorf 1964 /2014
Feuerwehrtaucher im Landkreis Burgdorf, so fing alles an!
Wie es dazu kam:
In den Jahren der Nachkriegszeit begann auch wieder die Bautätigkeit und dazu braucht man jede Menge an Kies und Erde besonders für den Straßenbau, denn auch der Verkehr nahm stark zu! Rund um die Kreisstadt entstanden Kiesgruben die sich dann mit Wasser füllten und in der Landschaft die beliebten und auch nützlichen Wasserflächen bildeten von denen wir Alle bei der Freizeitgestaltung und auch als Erholungssuchende profitieren. Besonders im Sommer, dann liegen viele am Wasser um sich zu Sonnen und zu Schwimmen, auch Schlauchboote werden genutzt, Wasserballspiele machen Spaß, selbstgebaute Modellboote werden ferngesteuert, oder mit Segel auf die erste Fahrt geschickt. Mancher möchte auch Tauchen, oder Angeln. So ist halt Rund ums Wasser etwas los, und Alle haben Freude wenn man sich gegenseitig und auch die Natur respektiert! Hier kann man viel lernen, auch das Gefahren vorhanden sind. Wasser hat keine Balken und sobald man keinen Boden mehr unter den Füßen hat, sollte man schwimmen können. Kinder können weder Schwimmen, noch Gefahren einschätzen. (manche werden nie erwachsen, andere überschätzen sich). Deshalb sollte man seinen Kindern recht früh das Schwimmen beibringen. (Gilt genauso für das Verhalten im Straßenverkehr oder gegenüber fremden Personen, sowie der Umgang mit offenem Licht, usw.) Weiterlesen












