Wo ist die Niedersächsische Spargelstraße?

Niedersächsische SpargelstraßeBurgdorf/Innenstadt. Wie uns ein Leser mitteilte ist das Schild „Niedersächsische Spargelstraße“, welches ehemals an der Marktstraße (gegenüber dem historischen Burgdorfer Rathaus) stand, aus dem Stadtbild verschwunden.
Wer kann hierzu nähere Angaben machen?

Anmerkung: Auch der bronzene Städtewegweiser ist während des Stadtstraßenumbaus von seinem ursprünglichen Platz vor dem Rathaus I entfernt worden.

Erneute Markierungsarbeiten auf der Immenser Straße

Burgdorf. Die erst vor kurzem aufgebrachten „Schutzstreifen“ für Radfahrer auf der Immenser Straße mussten schon nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Grund war der Auftrag einer Asphaltschicht, die nun auch über die Fahrbahnrinne aufgebracht wurde, um den Radfahrer einen besseren und sicheren Untergrund  zu geben.

Über die Kosten der erneuten erforderlichen  Markierungsarbeiten (auf einer Länge vom mehreren hundert Metern), hat  wohl keiner der zuständigen Verantwortlichen einen Gedanken verschwendet.

Wie lange die seitlich aufgebrachte Asphaltschicht hält, wird sich erst zeigen, wenn  der Schwerlastverkehr wieder eine Weile darüber fährt. Eine Entlastung  der Immenser Straße (durch Bau einer Süd-Ost-Umgehungsstraße) wurde durch die Stadt Burgdorf verworfen. So werden sich weiter lange LKW –Karawanen von Süd nach Nord durch Burgdorf ziehen, wenn es durch Staus auf der A2 zu Umleitungen kommt. (Wir berichteten).

Statt mit den Arbeiten zu warten, bis alles geklärt ist, hat man wieder voreilig etwas entschieden. Es geht den Verantwortlichen in Burgdorf oft nicht schnell genug, Dinge umzusetzen.

Auch so kann man Steuergelder verschwenden!

abgefräster Fahrbahnbelagerneute Aufbringung der "Fahrrad" PiktogrammeSchutzstreifen (Höhe Penny-Markt)

 

 

Südanbindung der B188 muss kommen – auch unser Leben ist schützenswert!

Burgdorf. Wie  lange müssen wir das noch ertragen? ….das politische Versagen!
Werdet endlich wach und beendet  Schmutz und Krach in unserer Nachbarschaft!
Angemahnt hat man euch schon vor Jahren, doch wie seid ihr damit verfahren?
Jeder nur für sich und gar nicht für die Gemeinschaft? Forderungen für die ganze Stadt und ihr habt nur an die Marktstraße gedacht! Der Verkehr vorm andren Heim kann nicht die Devise sein!
Die ganze Republik bezahlt den Umbau mit und ihr seid so krank und führt den Verkehr nur anders lang!
Ihr seid doch sonst die Schlauen wenn es geht ums Bauen! Und der Griff in große Kassen ist doch meisten euch gelassen. Deshalb fordern wir nur ein, was längst schon müsste sein!
Bringt nun zu Ende was ihr angefangen  und macht die Umgehung auch zu einer Umgehung!
Wie sagte doch immer so schlau ein Mann, man nicht auf halbem Weg stehen bleiben kann!
Wenn es so weitergeht ist es eines Tages auch zu spät. Dies kann und darf nicht sein!
Wir erwarten, dass es eine gemeinsame Linie geben wird in der die Städte Burgdorf und Lehrte mal etwas praktisches für eine Entlastung ihrer Innenstädte tun! Es könnte so funktionieren, das die Landstraßen aus den Orten herausgenommen werden und an Immensen vorbei eine Führung zur B188 erarbeitet und umgesetzt wird, dies muss auch und im Zusammenhang mit einem Ausbau der Autobahn geschehen, denn auch in Zukunft wird es wieder zu  Ausweichverkehr kommen!
Macht euch mal ne Nase was die Menschen hier in Burgdorf und auch in den Lehrter Dörfern ertragen müssen, die Zeit ist reif zum Handeln!
So wie es zurzeit ist, ist es unerträglich und in höchstem Maße gesundheitsgefährlich, Abgase in Wohngebiete zu leiten!

aha hat sogar ein Konto

aha Abfallwirtschaft Region HannoverBurgdorf/Region. Nach dem sich ein Burgdorfer Bürger über das Lastschriftverfahren des Abfallentsorgers aha beklagt hatte, hat der nun reagiert. Ab sofort sollen Einzahlungen auf ein aha eigenes Konto möglich sein. So ist es im Anzeiger vom 8. April zu lesen.

Bereits am 10.Januar berichteten wir über den Gebührenbescheid, der bei den Bürgern der Region für Verwirrung sorgte, weil ein Konto der Stadtwerke Hannover angegeben wurde.
Zum Artikel: hier klicken

 

Neues Sportzentrum in der Südstadt

Waldbad Ramlingen - so ähnlich könnte das neue Bad im Süden aussehenBurgdorf. Endlich kommt Bewegung in die Sache. Nachdem das Lehrschwimmbecken geschlossen wurde und inzwischen auch der Abriss der Gudrun Pausewang Schule (mit angrenzender Sporthalle) beschlossen wurde, soll nun im Süden Burgdorfs ein neues Zentrum für Breitensport entstehen. Man einigte sich auf das Dreieck zwischen Schulzentrum, Immenser Landstraße und der Kreisstraße nach Steinwedel. Dort soll eine neue Ballsporthalle samt Tribüne sowie ein beheiztes Freibad, nach ökologischen Gesichtspunkten entstehen. Anstatt den ganzen Tag am Smartphone oder PC zu verbringen, soll die Jugend  nun wieder vermehrt an den Sport herangeführt werden.

Auch an die stark befahrene Kreuzung am Berliner Ring wurde bei den Planungen gedacht. Das neue Sportzentrum soll  daher nun auch vom Süden über die Steinwedeler Straße angefahren werden können. Weiterlesen

Städtepartnerschaft – Eine Frage des Geldes?

Städtepartnerschaft Burgdorf in der SchweitBurgdorf.  Am Dienstag den 1. April befasst sich der Verwaltungsausschuss der Stadt Burgdorf (Aue) mit einer Beschlussvorlage zur Städtepartnerschaft mit Burgdorf (Emme). Am 8. Mai wird dann der Rat der Stadt Burgdorf über die Beschlussvorlage der Stadt entscheiden.

Beschlussvorschlag:
Die (inoffizielle) Partnerschaft mit der Stadt Burgdorf/ CH wird – wie von dieser gewünscht – nicht aktiv fortgesetzt.
Eine offizielle Auflösung der Städtepartnerschaft erfolgt jedoch nicht. Weiterlesen

Feuerwehrzufahrt wird als Parkplatz missbraucht

Berufsbildende Schulen BurgdorfBurgdorf. In der Zufahrt zur Berufsschule werden während der Unterrichtszeiten täglich Autos geparkt. Dass es sich um eine Zufahrt für Feuerwehr und Rettungskräfte handelt ist den Fahrzeughaltern wohl nicht bewusst. Es sieht so aus, als würden nicht genügend Parkplätze für Berufsschüler-und Lehrer zur Verfügung stehen.  Was wird hier erst in Kürze passieren, wenn wie von der Region beschlossen, weitere 600 Berufsschüler  hinzukommen. Weiterlesen

Holzbeplankung für Auetreppe

Ententreppe mit HolzbeplankungBurgdorf. In dieser Woche hat die Ententreppe an der Burgdorfer Aue eine Sitzfläche aus Holz erhalten. Den Besucher wird es freuen, da er nun nicht mehr auf den nackten und kalten Betonklötzen sitzen muss.
Einzig die Aussicht auf die Aue lässt zu wünschen übrig.

Die Bürger hätten sich lieber viel mehr Holzbänke entlang der Aue gewünscht. Von dort hätte man dann auch einen schöneren Blick auf die Burgdorfer Aue, als von der  Ententreppe, die von den Burgdorfer Politikern im Zuge des Stadtstraßenumbaus für viel Geld beschlossen wurde. Weiterlesen

Verdrehter Wegweiser und umstrittener Text erinnern jetzt an die Affäre Baxmann

Vom-Bürgermeister Alfred-Baxmann wurde der Bronzewegweiser eigenmächtig vom Platz vor dem Rathaus I entfernt. Sozialdemokraten und Grüne unterstellten den Vertriebenen Revanchismus und beschließen die-Verdrehung der Pfeilrichtung.Altkreis Burgdorf. Ein im Herbst 2013 neu geschaffenes Konstrukt in der Zufahrt zum Spittaplatz ist um eine Tafel mit umstrittenem Text erweitert worden. Die Verhöhnung der Opfer sowie der Hinterbliebenen der deutschen Teilung hat somit seinen Höhepunkt erreicht. Für den neuen Standort wurden die Städtewegweiser vor dem Rathaus I ausgebaut obwohl dies nachweislich nicht erforderlich war, die ideologische eigenmächtige Vorgehensweise von Bürgermeister Baxmann hat nun auch den Wiedereinbau am einzig richtigen und würdigen Platz verhindert. Trotz Bürgerprotest und eingebrachten Anträgen bei dem es „nur“ darum ging den Ursprungszustand wieder herzustellen, erfand die rot-grüne Koalition plötzlich niederträchtige und unhaltbare Unterstellungen gegenüber den Menschen die ihrer Heimat gedenken! So kam es denn auch zur Erpressung seitens der rot-grünen Mehrheit einem Wiedereinbau nur zuzustimmen, unter Zerschlagung, Verdrehung und Einbau an anderer Stelle mit falschem Text. Die Schuldigen von rot-grün, allen voran der Verursacher Herr Alfred Baxmann der von Herrn Pilgrim und Herrn Braun gedeckt wird bleiben bislang ungestraft. Die Vorgehensweise dieser Herren ist in vielen Dokumenten und Protokollen festgehalten und wird die Nachwelt über diese Geschichtsverdrehung informieren. Noch während einer laufenden Petition sind ganz eilig im Herbst vollendete Tatsachen geschaffen worden. Dieses Gebilde aus einer ausgemusterten Glocke, dem vom Rathausvorplatz vertriebenen Städtewegweiser mit verdrehten Pfeilen und unzutreffenden Begleittext (zu seiner Bedeutung) wird nun die Macht eines dunklen Netzwerkes und seiner Strukturen dauerhaft  in der Öffentlichkeit aufzeigen.
Armes Burgdorf, arme Stadt – nicht nur finanziell!weitere Informationen zum Thema finden Sie hier!
HAZ
Marktspiegel Bürgermeister Baxmann löst beim „Tag der Heimat“ Empörung aus
MyHeimat
Neue Presse Politiker streiten über Denkmal
open Petition (Wiedereinbau Wegweiser)
Im Altkreis (Verwaltung veröffentlicht heikles Protokoll erst nach fast 4 Monaten)