Altmerdingsen. August 2013, endlich sind sie da, die seit vielen Jahren schon geforderten
Blitzkästen an der Ortsdurchfahrt in Altmerdingsen. Immer wieder gab und gibt es ungeduldige Fahrer die den Ortseingangsschildern auf der gut ausgebauten Fahrbahn der B 188 keinen Respekt entgegenbringen und viel zu schnell den Ort passieren. Dies ist nicht nur verboten sondern auch gefährlich. Die Ortslage sowie der hintere Aufbau verhindern eine Umgehungsstraße, so bleibt nur der direkte Weg auf dieser viel befahrenen Straße. Damit in Zukunft mehr Fahrer aufmerksam und mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs sind wird dieses nun überwacht. Die neuen „Blitzer“ messen die Geschwindigkeit in beiden Richtungen.
Info zum Messsystem: TraffiPhot S
Jeder möchte an seinem Wohnort auch sicher leben, daher wünschen wir uns mehr Respekt für jede Ortsdurchfahrt!



Kategoriearchiv: Allgemein
Der tödliche Badeunfall muss nicht sein- kommen Sie lebend heim!
Altkreis. Besonders an diesen Tagen mit besonderer Wetterlage kommt es immer wieder zu Unfällen am und im Wasser. Ein Großteil der Badetoten eines Sommers ist im Zusammenhang mit extremem Wetter zu verzeichnen. Gefährdet sind vor allem Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen und daher sollten diese sich nicht unnötig selbst in eine Notlage bringen. Daher sollten Sie bei schwülem Wetter wie es kurz vor Sommergewittern auftritt, niemals ins Wasser gehen. Das gleiche gilt aber auch für überhitzte und stark erregte Gemüter sowie bei Tabletten und Alkoholgenuss. Weiterlesen
Exclusiv in Burgdorf – Das Marktcafezelt auf dem Wochenmarkt
Burgdorf. Das Marktcafezelt von Dieter Frank ist Marktplatz der Kommunikation und Oase zugleich. Er steht mit seinem Cafezelt jeden Samstag exclusiv auf dem Burgdorfer Wochenmarkt. Völlig stressfrei kann man hier seine Kaffeespezialitäten genießen.
„Cafe am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ so der Leitspruch von Dieter Frank. Er bietet seinen Kunden neben dem Cafe auch eine Oase zum abschalten und plaudern mit Freunden. Hier sitzt und trifft man sich am Ende der Woche und informiert sich über das Zeitgeschehen. Völlig entspannt kann man sich hier im Schatten ausruhen um dann seinen Einkauf fortzusetzen.



Schauen Sie doch selbst einmal vorbei!
Radarfalle bei 30 Grad – ist diese Vorgehensweise noch zeitgemäß?

Hülptingsen. Ein sommerlicher Freitagvormittag in Hülptingsen. Am Feldrand steht ein dunkler Pkw. Es ist Ferienzeit und nicht viel los im Dorf, doch die Stadt nimmt keine Rücksicht auf ihren Mitarbeiter. Trotz Temperaturen um 30 Grad, Tendenz noch steigend, sitzt der Kontrolleur der Radarfalle schwitzend im Auto. Hat die Stadt das nötig? Da helfen auch keine geöffneten Türen. Im inneren des Fahrzeugs dürfte es nun doppelt so heiß sein. Wäre jetzt ein Kleinkind oder Hund im Auto, würde man die Polizei rufen. Der Kontrolleur sah schon sehr mitgenommen aus, zum Glück kann er zur Not selbst aussteigen. Dennoch sollte die Stadt ihre Mitarbeiter nicht unnötig so hohen Temperaturen aussetzen. Immerhin erwarten wir zum Wochenende ein Temperaturanstieg bis zu 38 Grad.
Auch das Radargerät ist der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt, welche sich vielleicht auf die Messung, nicht aber auf die Gesundheit auswirkt. Wir erwarten mehr Rücksicht!
AHA lässt die „Kosten“ aus dem Sack
Altkreis. Nun ist es passiert. Unsere Politiker haben sich zu unseren Lasten (mit rot-grüner Mehrheit) auf ein vom Monopolisten AHA vorgegebenes Gebührensystem verständigt. Wie immer wird für solche Entscheidungen die Urlaubszeit genutzt. Die Bewohner erhalten nun Post in der auf dubiose Weise dem Kunden eine Vorauswahl suggeriert wird, die er doch möglichst auswählen sollte. Bewusst wir die Sackmüllabfuhr zur Auswahl angeboten aber absichtlich benachteiligt dargestellt. Der Kunde soll bewusst zur Tonne gedrängt werden.
Die Auflagen bei Nutzung der Sackabfuhr sollen den Verbraucher abschrecken.
Warum trauen sich die Politiker nicht dieser Selbstbedienungsmentalität Einhalt zu gebieten?
Die Region sollte eine EU weite Ausschreibung durchführen lassen und einen Anbieter mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis beauftragen. Es darf kein Monopol im Entsorgungsbereich geben!
Hier noch ein interessanter Link:
Kanuten aus Calbe benötigen Hilfe
Burgdorf/Calbe. Die Kanuten aus unserer Partnerstadt Calbe benötigen Hilfe zum Wiederaufbau ihres abgebrannten Bootshauses. Das Bootshaus ist nicht nur durch Hochwasser geschädigt worden sondern auch noch abgebrannt. Der Burgdorfer Ratsherr Karl-Ludwig Schrader unterstützte die Aktion der Kanusportler auf dem Burgdorfer Wochenmarkt. Die Sportler hatten im Eingansbereich Stellwände mit Aufnahmen vom enstandenen Schaden in einer Bilddokumentation zur Ansicht aufgestellt. So konnten sich die Wochenmarktbesucher ein Bild vom abgebrannten Bootshaus machen. Gleichzeitig verteilten sie Informationsblätter und beantwortetn Fragen zur derzeitigen Situation in Calbe. Die 180 Mitglieder benötigen nun dringend Spenden zum Wiederaufbau.
Spendenkonto des Förderverein Kanu Calbe e.V.
„Spende Bootshaus“ A. BURGDORF
BLZ: 800 555 00 (Salzlandsparkasse)
Konto: 201013444
Geländer für neuen Erlebnispfad an der Burgdorfer Aue
Gelebte Demokratie vor Ort – die Bürgersprechstunde
Sorgensen. Der Ortsvorsteher hatte eingeladen und jeder Anwohner/in konnte die Gelegenheit wahrnehmen um sich zu Informieren oder seinerseits Themen die alle im Ort betreffen zu besprechen. Damit die Sorgen und Nöte sowie Anregungen gelöst, besprochen und auch gebündelt an die Verwaltung sowohl als auch an den Rat der Stadt als Anliegen weitergeleitet und vertreten werden können.
Alles kann in einer ruhigen und gelösten Atmosphäre ohne Zeitdruck und in sachlicher Gelassenheit besprochen werden. Deshalb braucht sich auch niemand persönlich an die Stadt wenden oder seine Identität zu Markte tragen, wenn es doch um die Sache als solches geht!
Vieles lässt sich dadurch recht unbürokratisch lösen, manches braucht Unterstützung und Durchhaltevermögen! Weiterlesen








