Burgdorf/Südstadt. Am Dienstagvormittag war ein Trickbetrüger in der Südstadt unterwegs. Er fragte an den Haustüren nach Flohmarktartikeln, Büchern und Schmuck. Auch hatte er genug Bargeld dabei, um die Sachen bezahlen zu können. Vorrangig interessierte er sich aber für Schmuck (auch Zahngold), den er sofort bezahlte. Unter einem Vorwand verschwand er dann und holte die zusammengestellten Flohmarktartikel nicht ab. Wer einen Verdächtigen zur besagten Zeit in der Burgdorfer Südstadt gesehen hat, soll sich bitte bei der Polizei melden. Weiterlesen
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Falschparker in Burgdorfs Innenstadt
Innenstadt. Immer wieder nutzen Autofahrer die laschen Kontrollen der Verkehrsbehörde aus und stellen ihre Fahrzeuge rechtswidrig auf dem Fußweg ab. Obwohl ausreichend gekennzeichnete Parkflächen zur Verfügung stehen. Dabei erleichtern die abgesenkten Bordsteine das auffahren auf die Gehwege. Wie auf unserem Foto zu erkennen, wird nicht mal Rücksicht auf Bushaltestellen genommen. Weiterlesen
Sitzen in der Marktstraße ist nicht ungefährlich!
Eine Frage der Zeit, wann hier etwas passiert
Burgdorf: In der Innenstadt ist das sitzen auf den Bänken der oberen Marktstraße nicht ungefährlich. Wie kann man auch nur Sitzbänke in einen Verkehrsraum aufstellen, wo Kraftfahrzeuge zum Parken auf eine dieser Bänke zufahren? Solch eine Planung ist nichts Ungewöhnliches in der Stadt Burgdorf.
Auch ist es nur eine Frage der Zeit, wann hier etwas passiert. Zum Glück kam es hier nicht zu einem Personenschaden. Man stelle sich nur vor, dass zu diesem Zeitpunkt ein Bürger oder Besucher dort gesessen hätte. Ohne eine schwere körperliche Verletzung wäre dies sicher nicht ausgegangen.
Bei allen Projekten wird auf Sicherheit geachtet und hier merkt niemand, wie gefährlich diese Sitzbänke aufgestellt wurden? Weiterlesen
C-Trakt: Abriss statt Winter-Notunterkunft
Abriss der ehemaligen Orientierungsstufe (C-Trakt) statt schnelle Hilfe vor dem nahenden Winter.
Burgdorf. In der zurzeit herrschenden Notlage bei den ankommenden Flüchtlingen, wird nun ganz schnell der C-Trakt am Berliner Ring abgerissen. An der Stelle, wo die neue Gudrun-Pausewang-Grundschule stehen soll, sind bereits die Vorbereitungen im Gang. Das der Winter kurz vor der Tür steht, hat man dabei wohl außer Acht gelassen. Bereits jetzt sind viele Menschen in Containern oder Hallen untergebracht. Gerade Hallen sind zur längeren Unterbringung ungeeignet (Privatsphäre, Brandschutz, usw.).
Die intakten Klassenräume des C-Trakts bieten schon auf Grund ihrer Größe eine menschenwürdigere Unterkunft. Gerade diese Menschen brauchen Rückzugsräume um zur Ruhe kommen zu können. Gerade durch die Nähe zur Bevölkerung sollte Integration und Willkommenskultur gelebt werden. Unnötige Fahrten durchs Stadtgebiet könnten vermieden werden (Behördengänge, Arztbesuche, etc.).
Weitere Betreuungsmöglichkeiten sind durch Kirche, Kindergarten, Südstadt-Bistro, usw. ebenfalls vor Ort. Bewegungsmöglichkeiten in Sportanlagen und Natur ist vorhanden.
Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch mit dem Abriss zu beginnen, dokumentiert das politische Vorgehen in Burgdorf (siehe IGS Planung). Dieses vorschnelle, übereilte Handeln wird den Menschen in ihrer Notlage nicht gerecht! Man gewinnt den Eindruck, dass diese fremden, namenlosen Menschen hier nur verwaltet werden. Stress und aufgebrachte Stimmung durch eine Hallenunterbringung hätte vermieden werden können, wie auch die Pendelfahrten und die ausfallenden Sportaktivitäten der Vereine in Schillerslage.
Nachtrag:
Bilder vom 14.11.2015
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Mojo Blues Band bringt Black Horse zum Brodeln
Burgdorf. Am Samstag, 10.10.2015, gastierte die legendäre Mojo Blues Band im brodelnden Black Horse. Zuvor begeisterten die fünf Wiener im ausverkauften Bluesmekka, der Bischofsmühle in Hildesheim, ein fachkundiges Publikum. Die dortigen Macher: „Keine andere österreichische Gruppe hat europaweit in der Welt des Zwölftakters jenen Stellenwert, wie die Wiener Mojo Blues Band.“ Und auch in Burgdorf feierte das Publikum die Ausnahmeband.
Ihr Programm ist traditioneller Chicago Blues ebenso wie swingender Rhythm & Blues und rollende Boogies. Aber auch Anklänge an Zydeco und Western-Musik sind zu hören.
Axel Melhardt, Betreiber des berühmten Wiener “Jazzland“, wo Axel Zwingenberger seine Karriere begann, lobte die Band als eine „in Europa in ihrem Genre konkurrenzlose Formation.“ Erik Trauner (gt, harp, voc), ist Chef der inzwischen verjüngten Band seit der Gründung in 1977. Ihm ist es gelungen, ein homogenes Quintett mit ausgezeichneten Musikern zu formen. Weiterlesen
Burgdorf schon ein Stadtteil von Hannover?
Städtepartnerschaft – Schild wurde abmontiert
Burgdorf. Die Schildertafel, die auf Burgdorfs Partnerstädten hinweist, ist nach Umgestaltung der Lidl-Kreuzung von ihrem bisherigen Standort an der Uetzer Straße verschwunden.
Bei Expert entsteht eine neue Lieferantenzufahrt!
Burgdorf. Zur Zeit erfolgt unweit des Weststadtkreisverkehrs an der Weserstraße der Bau einer geänderten Anlieferungszufahrt zum Expert-Elektrofachmarkt. Dabei bleibt die bisherige Parkplatzeinfahrt für die Kunden unverändert bestehen. Schon mit der Eröffnung des Elektrofachmarktes gab es bei der Anlieferung von Waren immer wieder Probleme mit dem LKW über den Kundenparkplatz an parkenden Fahrzeugen vorbei und um die Ecke zu dem Wareneingang zu gelangen. Nun soll es für die Fahrzeugführer durch die neue Lieferzufahrt einfacher und hoffentlich auch unfallfrei möglich sein. Weiterlesen
Als Hardware noch harte Ware war – wurde in Burgdorf Musikgeschichte geschrieben!
EMA-Tonstudio von Ernst Matthaei ist Zeitzeuge der kreativen und wilden 70er !
Burgdorf/Schillerslage. Ende 2014 verstarb der Spargelzüchter und Amateurfunker Ernst Matthaei im Alter von 82 Jahren. Auf dem abseits der Schillerslager Landstraße gelegenen Spargelhof mit einzigartigem Baumbestand befindet sich auch sein Tonstudio in dem seit den frühen 70er Jahren verschiedene Aufnahmen von Nachwuchsmusikern aufgezeichnet wurden. Stefan R. ist Freund und Vertrauter von Ernst Matthaei er regelt gerade den Nachlass. Ihm ist zu verdanken das „Original- Aufnahmen“ und Inventar jetzt zugänglich sind. Weiterlesen
Entenrennen – doch noch gute Sicht auf das große Rennen
Burgdorf. Rechtzeitig zum Entenrennen hat die Stadt Burgdorf es noch geschafft, die Sicht auf das größte Burgdorfer Entenrennen zu gewährleisten. Der hohe Grasbewuchs entlang der Burgdorfer Aue (in Höhe Schützenplatz), hätte vielen Besuchern und Rennteilnehmern die Sicht auf die Aue versperrt (wir berichteten bereits).
Ein Hindernis ist dennoch geblieben. Eine Engstelle beim Zusammenfluss von Aue und Gümmekanal wird der schwierigste Teil für die quietschgelben Rennenten sein.



