Jackson Singers ernten viel Applaus!
10 Jahre „jung“ und noch immer voller Schwung – die Jazzfreunde im Altkreis Burgdorf

Burgdorf/Altkreis. Viel Mühe die sich gelohnt hat, mit einem Anlauf von rund 3 Jahren allein für dieses Event am Samstagabend mit den Jackson Singers. Der Kulturverein Jazzfreunde im Altkreis begeht am 15.03.2016 sein zehnjähriges Bestehen und feiert dies das ganze Jahr mit erfrischenden erstklassigen Veranstaltungen zur Freude seines Publikum und der Künstler die weite Wege auf sich nehmen, um hier aufzutreten!
Kein besserer Ort konnte in Burgdorf für den Auftritt der „Jackson Singers“ gewählt werden. Spiritual & Gospel in St. Nikolaus, das passt zusammen. Pfarrer Martin Karras konnte die vielen Gäste von nah und fern in der katholischen St. Nikolaus Kirche begrüßen und ist selbst auch ein echter Fan dieser lebendigen Art Gottesdienst zu feiern. Mit gewaltigem Sound und einzigartig brillanten Stimmen brachten die Akteure das Publikum zum mitmachen. Nachdem anfangs die Kirche in noch sanftem Licht erstrahlte, bis die volle Beleuchtung zugeschaltert wurde, konnten die Sänger dann ihr Publikum auch sehen und zum stehen und mitsingen bringen. Die Solisten bekamen alle Gelegenheit ihr ganzes Können zu zeigen, Emotionen mit Liebe und Leidenschaft zu präsentieren.“Jesus takes care of you“, (der Herr begleitet dich und ist allezeit bei Dir). Ein lebendiger aktiv gestalteter Gottesdienst erreichte so die Herzen und schloss ab mit „Oh Happy Day“
Weitere Jubiläums- Events warten schon unter www.jazzfreunde-altkreis.de
Burgdorf/Hülptingsen. Ein echter Hauptgewinn für die ganze Stadt Burgdorf. Gleich mehrere Raumprobleme könnten in Kürze ein gutes Ende finden. Die Stadt verhandelt derzeit mit der Region. Warum ist man nicht schon früher darauf gekommen das Gebäude selbst zu nutzen? Mit dem Umzug in das ehemalige Sennheiser-Hochhaus direkt an der B188 gelegen wären dann alle Abteilungen der Stadtverwaltung unter einem Dach und nicht zerstreut in der Innenstadt verteilt. Das bedeutet kurze Wege für alle, die dort Arbeiten oder Angelegenheiten zu klären haben. Ausreichend Parkraum für Mitarbeiter und Kunden ist bereits vorhanden. Neben der Zulassungsstelle befindet sich dort eine Station für Fahrzeuguntersuchung HU/AU einige Werkstätten und auch die Post hat hier einen Briefkasten mit sehr guten Leerungszeiten. Das neue Rathaus, dann mit direktem Anschluss an die örtliche Umgehungsstraße, ist schon jetzt hervorragend auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Mit dem Umzug in das neue Rathaus könnte die B188 neu doch noch zur Entlastung der Innenstadt beitragen, denn dadurch könnten in der City ganz neue Entfaltungsmöglichkeiten für Handel und Gastronomie ermöglicht werden. Das ehemalige Sennheiser – Bürohochhaus schafft ohne große Investitionen ein Rathaus in dem alle Platz finden!



Hannover und Region. Einzige Wahlmöglichkeit die den Bürgern bleibt ist die Abwahl der Verantwortlichen aus der Regionsversammlung! Da soll etwas zusammengeführt werden was nicht zusammen passt. Seit Gründung der Region sollen die Bewohner des Landkreises und der Stadt in einen Topf geworfen werden. Das heißt nicht mehr Partnerschaft auf Augenhöhe, sondern Gleichschaltung! Denn die Städter wollen alles an sich reißen und den Menschen ein System aufzwingen das nicht praktikabel ist! Das Umland hat ein vorbildliches Abfallentsorgungskonzept das nicht aufgegeben werden muss. Mit dem erzwungenen Zusammengehen von Stadt und Landkreis drängt man auf die Übernahme des umweltfeindlichen Systems mit der Schummel-Tonne wie sie die Städter benutzen. Dort trennt man nicht, und kann alles hineinwerfen was man will. Deckel drauf und zu, niemand prüft den Inhalt! Abfallsäcke im Umland werden nicht mitgenommen und erhalten einen roten Aufkleber!



