Regions-Reform überfällig! „Mehr Demokratie wagen!“

Zentralität ist Ursache und Anfang von schlechter Lebensqualität!

Kreis/Region. Zusammenhalten kann man nur was zusammen gehört!
Die gewachsenen Beziehungen der Menschen in den Altkreisen lassen sich nicht per Übernahme verordnen. Die Menschen wollen wahrgenommen und gehört werden, egal wie gerade die Verwaltungsgrenzen verschoben werden.
Daher ist das Gebilde Region auch nicht begreifbar. Denn man hat sich zu sehr von den Menschen entfernt. Region, das heißt nicht Nähe und Wärme, sondern Kälte und Abstand!
Warum tagt man nicht öffentlich in den alten Kreisstädten oder vor Ort beim Volk?

Warum sind die Außenstellen in den dezentralen Städten nicht in der Lage alle Amtsgänge vor Ort zu ermöglichen? Weiterlesen

Wohlfühl-Atmosphäre auf dem Rubensplatz zeigt was machbar ist!

Begegnung und Unterhaltung, frei von Lärm und ganz ohne W-LAN!

Weihnachtsmarkt auf dem RubensplatzSüdstadt. Der von ASB, BSK und Gärtner organisierte Weihnachtsmarkt in den frühen Stunden des Abends bot den Besuchern einen passenden Ausklang zum Wochenende. So konnten die Besucher gemeinsam mit der Familie oder Freunden und Kollegen gemütlich und stressfrei feiern. Das Budenrund in deren Mitte der Weihnachbaum erstrahlte bot abseits der Geschäfte (verdeckt von den Verkaufsständen) mit seiner Grünfläche den Kindern viel Auslauf zum herumtollen. Die besondere Stimmung lag in der Ruhe, die von dem dezenten Licht der Tischdekoration und  Feuerkörben ausging. In der Weihnachtsbrauerei  gab’s so manch Leckerei zwischen  Punsch und Pils fand jeder Besucher ein passendes Getränk. An den Ständen auf dem Rund gab es Lachsforelle vom Holz, Bratwurst aber auch Gebäck und Popcorn für den Hunger zwischendurch.
Auch ein Verkaufsstand für Weihnachtsartikel bot Gelegenheit zum stöbern (wie bei BSK), um kurz vorm Fest noch etwas für Unentschlossene zu finden. Der Weihnachtsmann drehte fleißig seine Runden auf dem Rubensplatz. Als er eine Ruhepause auf der Sitzbank einlegte, baute sich eine Scharr von Kindern  vor ihm auf und sang artig ein Weihnachtlied. Alle wurden mit Geschenken aus dem großen Sack belohnt.
Es waren ein paar stressfreie und schöne Stunden in dieser kalten Zeit auf dem Rubensplatz! Danke!

Jazzfreunde präsentieren Gospel in St. Nikolaus

Jackson Singers ernten viel Applaus!

10 Jahre „jung“ und noch immer voller Schwung – die Jazzfreunde im Altkreis Burgdorf

The Jackson Singers

Burgdorf/Altkreis. Viel Mühe die sich gelohnt hat, mit einem Anlauf von rund 3 Jahren allein für dieses Event am Samstagabend mit den Jackson Singers. Der Kulturverein Jazzfreunde im Altkreis begeht am 15.03.2016 sein zehnjähriges Bestehen und feiert dies das ganze Jahr mit erfrischenden erstklassigen Veranstaltungen zur Freude seines Publikum und der Künstler die weite Wege auf sich nehmen, um hier aufzutreten!
Kein besserer Ort konnte in Burgdorf für den Auftritt der „Jackson Singers“ gewählt werden. Spiritual & Gospel in St. Nikolaus, das passt zusammen. Pfarrer Martin Karras konnte die vielen Gäste von nah und fern in der katholischen St. Nikolaus Kirche begrüßen und ist selbst auch ein echter Fan dieser lebendigen Art Gottesdienst zu feiern. Mit gewaltigem Sound und einzigartig brillanten Stimmen brachten die Akteure das Publikum zum mitmachen. Nachdem anfangs die Kirche in noch sanftem Licht erstrahlte, bis die volle Beleuchtung zugeschaltert wurde, konnten die Sänger dann ihr Publikum auch sehen und zum stehen und mitsingen bringen. Die Solisten bekamen alle Gelegenheit ihr ganzes Können zu zeigen, Emotionen mit Liebe und Leidenschaft zu präsentieren.“Jesus takes care of you“, (der Herr begleitet dich und ist allezeit bei Dir). Ein lebendiger aktiv gestalteter Gottesdienst erreichte so die Herzen und schloss ab mit „Oh Happy Day“

Weitere Jubiläums- Events warten schon unter www.jazzfreunde-altkreis.de

Gut für Burgdorf – Endlich ein Rathaus für alle Abteilungen.

Stadt möchte Sennheiser-Bürogebäude übernehmen
ehem. Sennheiser-HochhausBurgdorf/Hülptingsen. Ein echter Hauptgewinn für die ganze Stadt Burgdorf. Gleich mehrere Raumprobleme könnten in Kürze ein gutes Ende finden. Die Stadt verhandelt derzeit mit der Region. Warum ist man nicht schon früher darauf gekommen das Gebäude selbst zu nutzen? Mit dem Umzug in das ehemalige Sennheiser-Hochhaus direkt an der B188 gelegen wären dann alle Abteilungen der Stadtverwaltung unter einem Dach und nicht zerstreut in der Innenstadt verteilt. Das bedeutet kurze Wege für alle, die dort Arbeiten oder Angelegenheiten zu klären haben. Ausreichend Parkraum für Mitarbeiter und Kunden ist bereits vorhanden. Neben der Zulassungsstelle befindet sich dort eine Station für Fahrzeuguntersuchung HU/AU einige Werkstätten und auch die Post hat hier einen Briefkasten mit sehr guten Leerungszeiten. Das neue Rathaus, dann mit direktem Anschluss an die örtliche Umgehungsstraße, ist schon jetzt hervorragend auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Mit dem Umzug in das neue Rathaus könnte die B188 neu doch noch zur Entlastung der Innenstadt beitragen, denn dadurch könnten in der City ganz neue Entfaltungsmöglichkeiten für Handel und Gastronomie ermöglicht werden. Das ehemalige Sennheiser – Bürohochhaus schafft ohne große Investitionen ein Rathaus in dem alle Platz finden!

Krankenhäuser in Burgwedel und Lehrte sichern die Notfallversorgung im Altkreis!

Erfolg ist nur möglich durch starken Einsatz der Bürger im Altkreis – nur Gemeinsam stark!

Krankenhaus in BurgwedelVorfreude ist nicht angebracht – die Zukunft der Krankenhäuser in Burgwedel und Lehrte hängt von Taten und nicht von Worten ab! Politiker stehen jetzt in der Pflicht weiter Standhaft zu bleiben!
Nur durch den entschlossenen Protest der Bürger und Ärzte im Altkreis war die Politik zu bewegen vom falschen Weg Abstand zu nehmen! Ob dieses Bestand hat wird sich zeigen?
Der Regionspräsident ist hier nicht positiv aufgefallen und auch die rotgrüne Mehrheit in der Regionsversammlung hat sich erst jetzt dem öffentlichen Druck gebeugt!
Bei unseren Krankenhäusern geht es um Bürger und nicht um Geschäftsinteressen einzelner! Weiterlesen