Burgdorf. Am Schwarzen Herzog sind die Abschlussarbeiten am neuen Kreisel noch in vollem Gange. Bis zum Beginn des Oktobermarktes soll dort der Verkehr wieder fließen. Der vom Burgdorfer Rat beschlossene Kreisel ersetzt die bis dahin sichere Überquerung (Ampelkreuzung) für Fußgänger und Radfahrer, darunter besonders viele Schulkinder!


Weiterlesen
„Berlin, Berlin, Hendrik Hoppenstedt fährt nach Berlin“
Altkreis. Der bisherige Bürgermeister von Großburgwedel hat den Sprung in den Deutschen Bundestag geschafft!
Im Wahlkreis 43 (Hannover-Land-Nord) hat sich Hendrik Hoppenstedt mit satten 44,3% der Erststimmen bei der am Sonntag durchgeführten Bundestagswahl gegen seine Mitbewerber durchgesetzt und das Direkt-Mandat gewonnen. Wir wünschen dem neuen Bundestagsabgeordneten alle Gute und viel Erfolg bei der Vertretung unserer Wahlkreis-Interessen in Berlin. Wir hoffen dass er sich schnell in seine neue Aufgabe einarbeiten kann um dann zu den unseren Altkreis betreffenden Problemen mit aller Kraft Stellung zu beziehen. Weiterlesen
Burgdorf: Verkehrsbelastung in der Südstadt
Burgdorf. Der von der Verwaltung nicht als Umleitungsstrecke ausgewiesene Ostlandring am frühen Freitagnachmittag. Sicher eine Momentaufnahme, aber bereits jetzt Realität! Ein weiteres sichtbares Zeichen, das eine Südanbindung erforderlich ist. Die Fahrbahn ist nicht für dauerhaften Schwerlastverkehr geeignet, da beim damaligen Ausbau kein entsprechender Untergrund verwendet wurde (so die Stadtverwaltung am Donnerstag im Verkehrsausschuss).



Neues aus dem Ausschuss für Verkehr und Umwelt
Burgdorf. Gleich zu Beginn der Sitzung überreichte der neue Vorsitzende Kai Peters einen farbenfrohen Blumenstrauß an Frau Leykum verbunden mit den Wünschen einer guten Zusammenarbeit. Dieses wurde von Ihr auch zugesagt. Kurz darauf wurde Frau Leykum einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Alle Anwesenden (der Bürgermeister war nicht im Saal) zeigten eine von gegenseitigem Respekt geprägte Sachlichkeit, die es dem neuen Vorsitzenden leicht machte diese Sitzung zu leiten. Er präsentierte sich dabei sehr souverän und konzentriert, das machte einen guten Eindruck bei den Zuhörern, einzig der Pressevertreter wurde verspätet begrüßt, aber nicht vergessen! Wir wünschen Ihm auch für die Zukunft eine ruhige Hand beim Leiten!
Mitteilungen des Bürgermeisters kamen von der Verwaltung, danach sind einige Bäume zu fällen die sich mit ihrem Wurzelwerk zu sehr ausbreiten und daher Grundstücksbegrenzungen und Wege schädigen, ebenso im Zuge der Radfahrerführung auf die Straße ist eine Fällung notwendig!
Neuanpflanzungen werden da wo möglich erfolgen, aber auf Grund neuer Techniken und anderer Bäume sollen diese Ihr Wurzelwerk anders ausbreiten und dauerhaft ihren Standplatz behalten. Weiterlesen
Burgdorf – SPD und Grüne betreiben bürgerfeindliche Politik
Burgdorf. Ratsmitglieder beraten nicht und streiten nur! Formal ja, aber in der Sache ist der Rat der Stadt Beschlussunfähig! Da wird aus dem reinen Wiedereinbau eines Wegweisers nach Bauarbeiten ein Ideologischer Streit vom Zaun gebrochen, obwohl sich in 60 Jahren niemand gegen dieses Mahnmal ausgesprochen hat und die Bürger den Wiedereinbau auch wollen und bekunden! Weiterlesen
Südanbindung – SPD-Ratsherrin verhält sich bürgerfeindlich!
Burgdorf. Endlich wissen die Südstadtbewohner, was und wer dahinter steckt dass sie und ihre Kinder in den Wohngebieten längs der L412 im Zuge der Ortsdurchfahrt, sowie auf dem Ostlandring der Belastung durch Schwerlastverkehr, Lärm und Abgasen ausgesetzt werden.
Grund ist das bürgerfeindliche Verhalten der SPD und im besonderen einer Ratsherrin die nur Eigeninteressen vertritt. Dabei wird in Kauf genommen, das schon seit Jahren die Bürger auf eine Entlastung warten, die schon im Zuge des Neubaus der B 188 kommen sollte. Auch damals schon hat man den Rat dazu genutzt die Südanbindung zu streichen, und das obwohl die damals zuständige Behörde die Stadt dringend angemahnt hatte als bald den Bau zu vollziehen! Weiterlesen
Südanbindung zur B188 dringend bauen!
Das Gemeinwohl der Stadt muss über dem Egoismus stehen!
Burgdorf. Eine kleine elitäre Minderheit verhindert seit Jahren eine Entlastung der Stadt und ist damit mitverantwortlich für Zerstörung, Lärm, Abgase und Gesundheitsschädigung aller Anlieger der Landesstraße 412 durch Burgdorf!
Während man durch die Nordumgehung die Ortsteile Abgetrennt und Schillerslage eingekesselt hat, hat man die Ortsdurchfahrten in Heeßel und Hülptingsen zerstört.
Nur eines hat man nicht erreicht, die Herausnahme des Schwerlastverkehrs aus Burgdorf! Danke SPD!
Immer noch begreifen einige nicht das sie aktiv an der Belastung ihrer Mitbürger beteiligt sind während Sie die Entlastung aller verhindern.
Das werden die Bürger aber nicht mehr lange hinnehmen wenn Sie erfahren welche Politikerinnen aus Eigeninteresse „nicht vor meiner Tür“ Lösungen seit Jahrzehnten blockieren und verhindern!
Die seit Jahren geforderte und damals von der Bezirksregierung angemahnte
Südumfahrung ist bewußt von Lobbyisten abgelehnt worden. Der Rat wurde für eigene Zwecke wie den Blick in die die Landschaft missbraucht! Alles zu Lasten aller Einwohner unserer Stadt. Sie sind damit mitverantwortlich für alle Schädigungen die auf diese Verkehrsführung zurück zu führen sind!
Endlich wird deutlich wer sich hier betätigt hat, Namen auf den Tisch und Anklage!
Die verlorenen Jahre bekommen die Menschen eh nicht wieder!
Erst wenn der Ostlandring zerstört ist wird man nach einer Umgehung betteln die dann weder gebaut noch geplant ist.
Wie schäbig ist es den Nachfolgenden Generationen die Zukunft zu nehmen!
Städtewegweiser wird Opfer von Diffamierung – Affront gegen Flüchtlinge und Vertriebene
Bürgermeister sollte von seinem Amt zurücktreten
Burgdorf. Da haben die angeblichen Sozialdemokraten und Grünen im Rat der Stadt ganz tief in die Mottenkiste der Verleumdung gegriffen und einen Angriff auf alle Bürger unserer Stadt und unseres Landes gestartet der völlig an den Haaren herbeigezogen ist! Eine unhaltbare Unterstellung als Begründung anzuführen, damit ein Städtewegweiser nicht wieder an seinem Platz eingebaut werden soll.
Ohne den Ideologischen Fehltritt des Bürgermeisters Baxmann wäre der Städtewegweiser heute nicht so in der Öffentlichkeit oder überhaupt Thema !
Die Bürger sind entsetzt über die selbstherrliche Art und Weise wie nicht nur mit dem Wegweiser sondern auch mit Ihnen umgegangen wird! Weiterlesen
Ratssitzung zeigt es deutlich, es fehlen Profis!
Burgdorf. Trotz vorher zu erwartendem (schon feststehendem) Ergebnis, dauerte die Vorstellung über 4 Stunden. Herrn Baxmann hat es gleich zu Beginn in der Einwohner-Fragestunde die Sprache verschlagen, so das Herr Herbst für Ihn zum Thema Städtewegweiser Stellung beziehen musste.
Dabei versteckte sich der anwesende und verantwortliche hinter seinem Mitarbeiter!
Städtewegweiser, die ohne den Eingriff des Alfred B. nicht so in der Öffentlichkeit stehen würden! Er wäre wie schon immer an seinen ausgewählten Platz im Sichtfeld der Bürger!
Schulpolitik in Burgdorf
Zunächst begann alles noch sehr friedlich, zudem noch etliche Schulkinder sowie deren Eltern und Schulvertreter anwesend waren die noch mal die Gelegenheit wahrnahmen den Feierabendpolitikern bezüglich der Gudrun-Pausewang -Schule ins Gewissen zu reden. Wie immer steht das Ergebnis jedoch schon fest!
Ära der Pausewangschule wird Geschichte sein!
Einzig Herr Fleischmann sagte den Anwesenden, was alle schon wussten.
Mit dem heutigen Grundsatzbeschluss ist die Volksschule 3 (heute GPW-Schule) Geschichte!
Das Versagen der Stadt bei Pflege und Erhalt von Gebäuden zieht sich wie ein Rotgrüner Faden durch die Ära Baxmann, so das am Ende eigentlich keine Wirtschaftlichkeit mehr zu erkennen ist!
Diese Vorgehensweise ist auch der wahre Grund für die Schließung des Lehrschwimmbeckens um dessen Fortbestand viele Bürger umsonst gekämpft haben. Der Weiterbetrieb wäre ohne großen Aufwand möglich gewesen, aber leider befindet sich das Lehrschwimmbecken in jener maroden Schule, die man schon damals aufgegeben hatte ohne dieses vor der Wahl zuzugeben!
Immer wieder wird den Eltern ein Schauspiel der Tränen aufgeführt um dann doch den Abriss oder die Schließung zu verkünden. Richtig ist, das es der Stadt an Geld fehlt, welches sie kurzfristig nur durch den Verkauf des alten Schulgeländes erzielen kann, um überhaupt etwas für die Schulen zu tun! Das Schöne an dem angedachten Weg ist es Menschen mit einzubinden wenn darüber Entschieden werden darf wer was wann oder gar nicht erhält! Besser wird die ganze Situation dadurch auch nicht, und Verlierer sind Alle , die Schüler, die Eltern und die ganze Stadt!
Herr Baxmann spielt auf Zeit, und erst jene die nach ihm kommen dürfen die Karre aus dem Dreck ziehen. Er hinterlässt schon jetzt eine Trümmerlandschaft, ein totes Gewerbegebiet, abgehängte Neubaugebiete, fehlende Entlastungsstraßen, eine zerstörte Innenstadt ,einen Schuldenkreisverkehr, marode öffentliche Gebäude und Verbindlichkeiten für kommende Generationen!
Nach Jahren der Untätigkeit muss es ganz schnell gehen!
Die eigenen Versäumnisse kleinredend, versuchten die Volksvertreter ihre Haltung zu verkaufen!
Dem schlossen sich unzählige Beschwichtigungen an( „Niemand hat die Absicht…!“), und es folgte eine Schauspielerische Glanzleistung die „Oscar“ verdächtig war und die die Anwesenden zu Tränen rühren sollte, wäre da nicht die erschreckende Realität dann doch mal wieder allem zuzustimmen.
Auch die Anderen machten es nicht besser und keiner traute sich die Wahrheit zu benennen.
Integration sieht anders aus
Was soll das in einer öffentliche Ratssitzung Herr Adolf Pilgrim?
Dramatisch ging es weiter als Adolf P. die Atmosphäre vergiftete in dem er in ganz hässlicher Art eine der wichtigsten Personalentscheidungen öffentlich nachträglich in eine Diskussion hinein zog. Der Schaden den die Politik zu verantworten hat auf dem Rücken der neuen Kandidaten auszutragen ist mehr als beschämend für alle Ratsmitglieder. Nur Herr Peters zeigte den Mut und die Courage die Ratsmitglieder doch wieder zu etwas mehr Sachlichkeit aufzurufen und Frieden zu wahren! Die Demontage der Kandidaten für das Amt des Integrationsbeauftragten fand allerdings noch vor der
„Sender Zitrone“ – Hermann Hoffmann wieder im Radio!
Burgdorf. Liebe Zitrone Lauscher und solche die es werden wollen. Im April 1997 verstarb Hermann Hoffmann, Ur-Vater der deutschen RadioComedy und Intendant des ersten deutschen Privatsenders „ Sender Zitrone.“
Dank moderner Technik gibt es die Sendungen, und Beiträge von und mit Hermann Hoffmann wieder im Radio zu hören.
Der Freundeskreis Hermann Hoffmanns Sender Zitrone e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht das Andenken und die Werke zu pflegen und zu verbreiten. Nachdem in aufwendiger Kleinarbeit Aufnahmen gesammelt, bearbeitet, archiviert sowie digitalisiert wurden und werden, ist es möglich diese in sehr guter Qualität wieder den Radiohörern zugänglich zu machen.
Vereinsmitglied Wolfgang Bredow gestaltet für Slang Radio (für ein barrierefreies Leben)
in der Reihe “ Do you remember?“nicht nur Programmbeiträge mit Evergreens und Oldies sondern auch ab und zu eine Sondersendung von 2 Stündiger Dauer in der es um Hermann Hoffmanns Werke geht. Man kann jeweils die Original-Beiträge wieder hören. Weiterlesen