Brand in einer Lagerhalle

Brand in LagerhalleBurgdorf. Frühmorgens gegen 6:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße „Am Güterbahnhof“ arlamiert. Auf dem Gelände der Firma Gutenberg (Läufer) brannte es in einer Lagerhalle. Ursache und Schadenshöhe sind nicht bekannt.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Polizei:

Hannover (ots) – Heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, ist es in einer Lagerhalle einer Firma an der Straße Am Güterbahnhof aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand gekommen.

Ein Spaziergänger hatte Rauchentwicklung im Bereich der Halle bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Ersten Feststellungen zufolge war das Feuer in der Halle – im Bereich dort gelagerter Büroutensilien und Farben – ausgebrochen. Durch die Flammen wurde auch das Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Firmenmitarbeiter waren zur Brandausbruchszeit nicht anwesend. Die Schadenshöhe und die Brandursache stehen derzeit nicht fest. Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes werden die Halle morgen untersuchen. /hil,st
Quelle: Polizeidirektion Hannover

Fotos: unser-burgdorf

 Nachtrag vom 15.08.2014 Weiterlesen →

Gaststättensterben geht in die letzte Runde – Pfarrwitwenhaus und Mylos fehlen uns

Mit den Gaststätten geht auch das Leben
Pfarrwitwenhaus zum SchützenfestBurgdorf. „Hier fand mal Leben statt“- die letzten gemütlichen Treffpunkte in der Altstadt sind Opfer einer permanenten   Innenstadtzerstörung durch Umbaumaßnahmen. Ende Juni sind gleich zwei traditionsreiche Gaststätten in der Burgdorfer Altstadt geschlossen worden. Mithin die letzten Ihrer Art in einer sehr guten Lage, die eigentlich nicht besser sein kann – im Zentrum einer Kleinstadt.
Über Jahrzehnte gingen hier die Menschen ein und aus und genossen so manche Köstlichkeit aus der Küche oder auch ein frisch gezapftes in uriger alter Fachwerkatmosphäre. Hier wurde Burgdorfer Geschichte gelebt und bewahrt, nicht nur zu Schützenfestzeiten, auch darüber hinaus. Beide Gebäude stehen für eine lange Zeit der Gastfreundschaft als gesellige Treffpunkte der Bürger.
Die gute Mischung aus Gaststätten und Geschäftshäuser die einst das Flair dieser Stadt ausmachten ist im Laufe der Jahre immer weiter eingebrochen. Die selbstverschuldete Verkehrssituation in der Innenstadt, der nie endende Stadtstraßenumbau mit seiner hinterlassenen Steinwüste, jahrelanger Hickhack um Kurzzeitparkplätze als auch fehlende Unterstützung seitens der Stadt bis hin zur Fremdvergabe und Nutzung städtischer Räume durch Geschäftsleute sind die wesentlichen Gründe.
Natürlich wird man auch wieder anders argumentieren und sich die Welt schönreden, an den Fakten ändert dies nichts. Immer mehr gleicht man sich Hannover an, so dass man dann doch gleich das „Original“ ansteuert, gefördert mit öffentlichen Geldern zu Lasten des Umlandes. Eine Innenstadt muss von allein Leute anziehen und nicht künstlich bespaßt werden! Die teure Steinwüste hat nicht nur viel gekostet, sondern auch große Wunden hinterlassen. Was viele Stadtbrände und zwei Weltkriege nicht geschafft haben, hat der Bürgermeister mit seiner Partei und Mehrheitsgruppe erreicht.
Der Absturz in die Bedeutungslosigkeit ist in vollem Gange. Nicht umsonst kann man jetzt schon an Führungen teilnehmen in denen es heißt „es war einmal“, und “Hier fand mal Leben statt“!

Aufruf für Faire Bürgerentscheide in Niedersachsen

Damit wir auch zwischen den Wahlen mitentscheiden können

In Niedersachsen gibt es das Recht auf Bürgerbegehren und Bürgerentscheide. Aber es ist ein zahnloser Papiertiger. Seit 1996 gab es bei uns erst 87 Bürgerentscheide. In Bayern waren es demgegenüber schon über 1500 (seit 1995).

Die Niedersachsen sind aber nicht dümmer als die Bayern. Wir werden in Niedersachsen für dumm verkauft. Die Spielregeln für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind in Bayern bürgerfreundlicher. Dort können über wichtige Fragen wie z.B. die Ansiedlung von Supermärkten und Biogasanlagen oder über den Neubau eines Rathauses Bürgerentscheide stattfinden.

Wichtige Reformen sind:

Zu allen wichtigen Themen müssen Bürgerentscheide möglich sein.
Der Kostendeckungsvorschlag ist zu streichen. Aufgrund strenger Vorgaben der Gerichte scheitern an dieser Anforderung zu viele Verfahren.
Die Zahl der für den Erfolg eines Bürgerbegehrens nötigen Unterschriften muss deutlich gesenkt werden.
Vor einem Bürgerentscheid soll ein Informationsheft an alle Stimmberechtigten verschickt werden.
Beim Bürgerentscheid muss allein die Mehrheit der abgegebenen Stimmen entscheiden. Abstimmungshürden sind zu streichen.

Wir fordern den niedersächsischen Landtag auf, endlich für faire Bürgerentscheide zu sorgen, damit wir bei wichtigen Fragen vor Ort mitentscheiden können.
Bitte hier klicken, um online zu unterschreiben!

Quelle: Mehr Demokratie e.V.

Aktionismus trägt faule Früchte

Nicht Alles Bedenkenlos Umsetzen
Vorhaben "Streuobstwiese" im Bereich der roten PfeileBurgdorf.
Der sicher gut gemeinte Ansatz in Burgdorf eine Streuobstwiese nach Lehrter Vorbild zu erstellen, wirft nun viele Fragen auf, da die Umsetzung ohne Bedarfsermittlung und am falschen Ort erfolgen soll. Ein unüberlegter Schnellschuss aus Nachbarschaftsneid? Was Lehrte kann, können wir auch? Es gibt so unendlich viele andere sinnvolle Projekte zu realisieren, als im grünen Burgdorf und besonders an der jetzt ausgewählten Stelle eine Obstwiese anzulegen. Der NABU selbst sollte wissen dass es im Stadtgebiet geeignetere Flächen gibt, als hier in direkter Nachbarschaft von vorhandenen Obstgärten! Doch unsere allwissende Verwaltung und einige Politiker um unseren ortsfremden König sind in der Lage das Ganze planlos zu beschließen. Wer hat da geschlafen in der Schule, der Oberlehrer selbst? In vorrauseilendem Gehorsam hat der Planet Verwaltung sich mal wieder ganz auf sein Navi verlassen, oder Dart werfen auf dem Stadtplan gespielt um einen geeigneten Standort für ein solches Projekt „Streuobstwiese“ zu ermitteln. Gut vorbereitet wie immer ist dies der einzige Vorschlag denn weiter hat man gar nicht nachgedacht und überhaupt bessere alternative Standorte in eine Auswahl zu stellen. Eine Begehung vor Ort konnte leider nicht erfolgen, um Überstunden zu vermeiden. Weiterlesen →

Die Säcke von aha ändern die Farbe!

Graue Restabfallsäcke werden nur noch bis Ende 2014 abgeholt!

Abholung nur noch bis Jahresende 2014!

Region Hannover. Nach dem Chaos um die neue Abfallgebührensatzung tut sich wieder etwas beim Abfallentsorger aha der Region Hannover. Ab 2015 wird es laut Presseerklärung eine neue Sackfarbe geben. Die Gutscheine für Restabfallsäcke 2014 können nur noch bis Ende August eingetauscht werden. Für das Jahr 2015 werden werden Ende September neue Gutscheine an die Kunden verschickt. Ab Oktober soll man laut aha, diese dann gegen neue Restabfallsäcke eintauschen können.

Veränderungen:
Ab dem 2. Januar werden nur noch die Säcke mit der neuen Sackfarbe abgeholt. Die grauen Säcke mit dem Aufdruck 2014 werden dann nicht mehr abgeholt. Das nicht genutzte Jahressackvolumen verfällt zum Jahresende und die dafür bezahlten Gebühren werden nicht erstattet, da sie bereits mit dem Gebührenbescheid abgerechnet wurden.

Grundstückseigentümer, die sich für eine Tonne entschieden haben, erhalten diese bis Ende des Jahres. [ Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Uetze, Sehnde und die Wedemark] Die Leerung der Tonnen beginnt somit ab Januar 2015.

Nachteile:
Mit der Umstellung auf die Tonnenabfuhr werden Tonnen und Säcke nur noch alle 14 Tage geleert, bzw. abgeholt Die Abfuhrgebiete werden laut aha hierfür geteilt. So wird in einem Teil die Leerung von Sack und Tonne in den geraden und im anderen Teil in den Ungeraden Wochen verlegt. Am bewährten Abholtag soll sich nichts ändern. Informationen über die Aufteilung der Gebiete erhalten aha Kunden bis zum Jahresende über eine Hauswurfsendung.

 

Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen sich gegenseitig.

Was ist Selfpedia?
Selfpedia LogoSelfpedia.de ist eine Plattform für Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige und alle Interessierten. Hier können Mitglieder Fragen rund um den Alltag mit Behinderung stellen und den Rat der Community suchen. Das Ziel ist es, ein Netzwerk von Menschen aufzubauen, die sich mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrem Wissen gegenseitig helfen und unterstützen – ganz gleich, ob es dabei um grundsätzliche Fragen rund um Mobilität, um Probleme mit Versicherungen oder Behörden oder andere Themen geht. Weiterlesen →