Lieber Leser,
in kürze dürfen Sie per Stimmabgabe mit darüber entscheiden, wer in den nächsten 4 Jahren im Niedersächsischen Landtag Ihre Interessen vertreten soll. Auch wenn Sie nicht zufrieden sind und sich nicht an dieser Wahl beteiligen möchten, überlassen Sie das Ergebnis nicht den Radikalen!
Viele Politiker, so auch unser Bürgermeister interpretieren Ihre Stimme als Freibrief (Blanko-Scheck) für eigene persönliche Interessen. Gott sei Dank, ist das nicht bei allen Politikern der Fall!
Dies zu erkennen setzt voraus gut Informiert zu sein über den Kandidaten und die Möglichkeit dazu!
Leider laufen wieder viele mit vollmundigen Versprechungen durchs Land, und alle wollen nur das Eine, Ihre Stimme! Wie sagte doch ein Politiker so schön, “was schert mich das Geschwätz von gestern!“ (preußischer Kulturpolitiker Friedrich Althoff (1839-1908) – Quelle: „wikipedia“)
Es kommt also darauf an sich gut zu Informieren, und das ist schwer in der heutigen Zeit, wo selbst die Medien zum Teil den Parteien gehören und sogar Wochenblätter, da abhängig von Werbung der Zensur (des Geldgebers) unterliegen. Auch die sogenannten öffentlich-rechtlichen sind nicht frei von
Quote und Meinungsmache. Alle, auch die HAZ folgen mehr oder weniger der „Bild“ oder zitieren Sie!
Deshalb ist es besser sich vielfältig, und über einen längeren Zeitraum direkt über die politischen Ziele und Taten der Kandidaten zu informieren. Man sollte sich selbst gegenüber auch kritisch sein, ob die Wünsche überhaupt erfüllbar sind, und welche Folgen und auch Auswirkungen sich daraus ergeben. Wir sehen zurzeit an einigen Projekten in Deutschland, Wie man verantwortungslos mit unserem Geld umgeht! Und wir sehen auch die Konsequenzen (Rücktritt, aus Aufsichtsrat ohne weitere Folgen, Abfindungen von 1,8 Millionen trotz versagen, usw.) Wann folgen Maßnahmen die solches verhindern? wer unterschreibt solche Verträge? Was ist mit der Beteiligung der Bürger bei solchen Projekten? Wer kontrolliert und überwacht die ordnungsgemäße Ausführung von Bau und Planung?
Deshalb brauchen wir in Deutschland, in Niedersachsen und auch in unseren Städten öffentliche Bilanzen und mehr Transparenz, was da läuft. Wir brauchen mehr direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung sobald es um Projekte geht die uns alle Betreffen, und über den eigenen Haushalt hinaus gehen. Der Bürger muss dann auch Zustimmen, keine Schulden ohne Bürgervotum!
Sie möchten schließlich selbst darüber entscheiden, wenn ein Dispo genommen wird!
Wir alle geben unsere Stimme mit Vertrauen an die Politik, und deshalb muss Missbrauch auch bestraft werden. Verantwortung heißt daher bei Versagen, Abschied ohne Belohnung!
Projektverträge müssen sich an Erfolg und Qualität ausrichten!
Der Bürger muss die Politiker kontrollieren können. Er muss sich direkt Informieren können. Dazu empfehlen wir die Teilnahme an Sitzungen und für alle die das nicht können, wollen wir die Barrierefreiheit durch Live- Übertragung per Medien in die Haushalte! Recht auf Information!
Wir müssen Schuldenfrei sein, damit wir handlungsfähig bleiben!
Helfen Sie mit, und überlassen Sie ihr Haushaltsgeld nicht ungefragt den Politikern!
Gehen Sie Wählen aber geben Sie nicht ihre Stimme ganz ab, kontrollieren sie die Arbeit der Volksvertreter und fordern Sie mehr Rechte ein!
Niedersachsen braucht Sie als aktive Bürger, die Mitgestalten!
Ihre Redaktion von unser-burgdorf.de
(An der Region Hannover sehen sie schon jetzt, wie weit die Politik schon vom Bürger entfernt ist!)
Landtagswahl am 20. Januar-Niedersachsen
Altkreis. Was ist wichtig für uns im Land Niedersachen und in den kommenden 5 Jahren? Wenn Sie ehrlich zu sich sind, dann wissen Sie dass wir uns alle mehr oder weniger in einer Krise befinden. Es kann also nicht um unbedachte und unwirksame Schnellschüsse gehen. Wahlversprechen gibt es vor jeder Wahl. Weiterlesen
Südstadt-Bäckerei Neueröffnung im Depenauerweg
Südstadt. Nach einer längeren Pause kehrt wieder Leben in den ehemaligen Marktkorb. Nach dem Schlecker und zuletzt die Bäckerei Engelke dort geschlossen hatten, war es sehr ruhig geworden!
Die Kunden mussten nun ausweichen oder öfter verzichten.
Vor kurzem eröffnete die Fahrschule „downtown“ im linken Teil des Gebäudes und nun gibt es auch wieder frische Backwaren und Kaffee! Weiterlesen
Gedichte zum Jahreswechsel
Jahreswechsel
Das alte Jahr
hat seine Koffer schon gepackt.
Ein Haufen schmutz`ger Wäsche
bleibt noch liegen.
Fürs nächste Jahr wird er verschnürt
und eingepackt
mit Resten ungetaner Dinge,
die fast wie Tonnen wiegen.
Das neue Jahr steht an der Tür,
so jung und frisch,
was daraus wird, das kann man heute
noch nicht sehen.
Vielleicht fegt es die alten Sachen
mal vom Tisch.
Hängt davon ab, in welcher Weise wir
mit ihm umgehen.
Hängt davon ab,
ob wir die Zeit
gedankenlos verprassen,
ob wir vom Geltungsdrang
und Fortschritt ganz besessen,
ob wir uns dann vom Stress
ganz unterkriegen lassen,
dabei uns selbst und
alle Freunde glatt vergessen.
Hängt davon ab,
ob wir Romantik und
Gefühle stets verdrängen
und glauben, was so viele
uns seit Jahren schon versprechen,
auch ob wir unaufhaltsam
unterliegen allen jenen Zwängen,
für die wir pausenlos und
stets auf Neue blechen.
Nun ja, wer hat wohl keine
Wünsche für die Zukunft offen.
Bescheidenheit ist selten,
doch wär sie wirklich angebracht,
denn jene, die von Neid und Gier
und Größenwahn betroffen,
sie haben auf der Welt
so manches Elend schon entfacht.
Fast bin ich’s müde,
Jahr für Jahr die gleichen
Wünsche auszusprechen,
wie auch die Friedenstaube,
die man ignoriert,
denn nichts hat sich geändert
an den Weltverbrechen.
Ohnmächtig schaut man zu,
was da passiert.
Hört auf, die Menschen,
Tiere und die Erde zu verletzen!
Lasst doch die Waffen schweigen,
seid nicht stur.
Hört auf, die Menschen
gegenseitig aufzuhetzen!
Besinnt Euch drauf,
dass alle wir ein Wunder der Natur.
Ruth-Ursula Westerop , 1927-2010
www.ruth-ursula-westerop.de
Augen auf in der Südstadt! – neue Arztpraxis ab 2013
Neue Augenarztpraxis ab 2013
Südstadt. In wenigen Tagen wird es soweit sein. In der Südstadt eröffnet Augenärztin Dr. Claudia Drieschner (vorm. Praxengemeinschaft mit Dr. Bunke, Dr. Wesseling) ihre eigene Augenarztpraxis. Nachdem das Gebäude Immenser Landstraße 1 (in dem die Volksbank eine Filiale hatte) umgebaut wurde, kann nun in neu gestalteten Räumen ab Januar der Betrieb aufgenommen werden. Das Haus gegenüber der Stadtsparkasse am Rubensplatz ist kaum zu übersehen. Auch oder gerade Ältere werden es leicht finden, liegt es doch an Burgdorf`s „erster Ampel!“
Ein sichtbarer Gewinn für die Bewohner der Südstadt und der näheren Umgebung!
weitere Informationen hierzu finden sie in Kürze unter: Augenärztin-drieschner.de


Raus mit dem Durchgangsverkehr- Abriss der Hochbrücke wäre die beste Lösung!
Burgdorf. Die Stadt Burgdorf fängt an nachzudenken, das ist ganz „Neu“. Bisher wurde immer nur versucht mit untauglichen Mitteln und hohem finanziellen Einsatz den Verkehr aus der Innenstadt zu verbannen. Nun im Zuge der selbstverschuldeten Schräglage der Burgdorfer Finanzen wird es auch langsam Zeit sich mit Lösungen zu befassen, die Einsparpotential bieten. Lästig wie eine Brücke nun mal ist, wenn man für deren Erhalt selbst aufkommen muss, das haben die Entscheidungen zum Lehrschwimmbecken (welches nur die Spitze des „Eisberges“ der maroden Schulen und anderer öffentlicher Gebäude darstellt) deutlich gezeigt! Da man ja nun mit der Ortsumgehung und Verlegung der B188 einen vollwertigen Ersatz bekommen hat, ist es eigentlich nur logisch die Hochbrücke zu entfernen. Das wäre nichts Ungewöhnliches wie man in Hämelerwald oder auch in Arpke keine zweite befahrbare Bahnquerung mehr bekommen hat. Auch in Dollbergen gibt es nach dem Bau der Umgehung nur noch einen Personentunnel und das reicht völlig aus!
Für Burgdorf besteht also die große Chance zu einer echten Verkehrsberuhigung zu kommen, die man doch seit Jahrzehnten haben wollte! Nur so bekommt man auch den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt heraus. Denn dann wird auch nur der in die Innenstadt fahren der dort auch Einkaufen will oder etwas zu erledigen hat! Der Vorteil wäre das wirklich nur Personen mit einem Anliegen sich dann auch hier aufhalten werden. Das ganz ohne Hektik und in aller Ruhe. Das Zentrum könnte sich so zu einer Stätte mit hoher Aufenthaltsqualität entwickeln, und Vorbild für andere Orte sein.
Innerstädtisch sollte Ahrbeck endlich an die Südstadt angeschlossen werden, dafür reicht der vorhandene Bahnübergang(der dann auch wirklich benötigt wird aus)und ist sicherlich Kostengünstiger als die inzwischen überdimensionierte veraltete Hochbrücke. Der Hauptverkehr aus anderen Städten kann darf und muss dann halt die B188 nutzen um Ziele in Burgdorf anzufahren!
Durchgangsverkehr hat in Wohn-Schul- und Einkaufsbereichen nichts zu suchen!
Ziele müssen gut erreichbar sein und angefahren, aber nicht durchfahren werden!
Der Abriss der Hochbrücke ist die große Chance auf Verkehrsberuhigung für Burgdorf!
Alternativ empfehlen wir durch Bandenwerbung an den Brückengeländern den Erhalt des Bauwerks zu sichern. So könnten sich die Mitglieder des SMB oder auch AKEB dort präsentieren!
Im Gegenzug könnten dann die Klappständer auf der Marktstraße entfallen
Immer Ärger mit dem Nahverkehr- nur nicht in Ahrbeck denn hier gibt es Ihn gar nicht!
Ahrbeck. Wie schön, wenn man in der Region lebt, einem Gigantischen Riesen –Moloch.
Die Regionsführung strotzt nur so von Eigenlob und Superlativen, wenn man den Zahlen traut könnte einem schwindelig werden. Alles wird schön geredet und gerechnet!
Die da „Oben“ sehen nur sich selbst und sind weit weg vom Volk, denken und planen nur für sich! Weiterlesen
Feuerwehr startet Offensive gegen Mitgliederschwund
Hannover (dpa/lni) – Mit einer großen Imagekampagne will die niedersächsische Feuerwehr dem Mitgliederschwund entgegenwirken. «Der Brandschutz in Niedersachsen ist von der demografischen Entwicklung im besonderen Maß betroffen», sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU) am Montag in Hannover. Die Kampagne sei bereits in Bayern erfolgreich durchgeführt worden und koste rund 350 000 Euro. «Rund die Hälfte wird durch Sponsoren getragen», betonte Schünemann.
Teil der Kampagne seien neben markanten Plakaten und Slogans wie «Stell dir vor es brennt und keiner löscht» auch ein Kinospot, der ab dem 29. November in rund 350 Kinos im Land gezeigt werden soll
http://www.ja-zur-feuerwehr.de/
Alleine 2011 hätten die 3355 Feuerwehren im Land rund 2000 Mitglieder verloren, Ende des Jahres seien noch rund 124 700 ehrenamtliche Mitglieder aktiv gewesen. In der gleichen Zeit seien dagegen jedoch die Einsatzzahlen um knapp 14 Prozent angestiegen. Neben knapp 23 100 Bränden hätten die Feuerwehren auch rund 49 000 technische Hilfeleistungen absolviert.
Die Kampagne sei Teil des 20 Punkte umfassenden Maßnahmenpakets. Dazu gehören etwa auch die höhere Wertschätzung der Feuerwehrarbeit durch Vergabe eines neuen Ehrenzeichens oder die Einführung eines speziellen Dienstausweises. Für das gesamte Paket stünden 820 000 Euro zur Verfügung.
191203 Nov 12