NEU „Aus dem Zitrone-Archiv“ Vol.2 ab sofort bei Expert, Neue Schauburg, Gillmeister und NebenAn…

Original Aufnahmen aus dem „Zitrone-Archiv“ jetzt im Handel erhältlich!

Hermann Hoffmann - Aus dem ZitronearchivBurgdorf. Am 8. April 1997 verstarb Hermann Hoffmann der Ur-Vater der deutschen Radio-Comedy und Intendant des Senders Zitrone. Seine Werke und sein Humor sind zeitlos und leben weiter.
Der Verein Freundeskreis Hermann Hoffmanns „Sender Zitrone“ e.V. (Verein zur Pflege und Verbreitung seiner Werke) macht es möglich! In akribischer Kleinarbeit sind viele Erinnerungsstücke entdeckt, gesammelt und bearbeitet worden. Im Lauf der Zeit tauchen verschollen geglaubte Original-Aufnahmen wieder auf. Viele Tonbandaufnahmen und Original-Mitschnitte sind digitalisiert worden und können daher auch mit heutigen Abspielgeräten die „goldigen Zitrone-Lauscher“ erfreuen. Ein wahrer Hörgenuss für alle Generationen. Das war noch echte Radiounterhaltung mit Programm, kein Abspielen von Musiktiteln unterbrochen von Werbung und Nachrichten im Schnellformat wie heute! Diese heitere Unterhaltung zu bewahren und zu verbreiten hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht. Was zunächst als Schwarzsender in Celle begann, setzte sich dann von Hannover aus über den WDR in Köln als legales Radio fort. Geblieben ist aber das Image eines Piratensenders. Deutschlands erster Privatsender führte seine Arbeit seit 1967 in Burgdorf für gut 30 Jahre im eigenen Tonstudio kontinuierlich voran. Zur Freude aller Hörer, und immer auf dem neuesten Stand machte er vom Tonband über Orgel bis zum digitalisieren jede Entwicklung mit und war dann auch auf N3 im Fernsehen vertreten. In dieser Zeit entstanden nicht nur die Herren Schlotterbeck, de Vries, Schräuble in einer Person alle natürlich gesprochen von Hermann Hoffmann, in seiner „eine kleine Dachkammermusik“ auch die Shit-Parade, Polit-Klimbim, und vieles mehr.
Leider verstarb er recht früh, und konnte seine Arbeit nicht fortsetzen. Einmal im Jahr kommt nun die Fangemeinde in Burgdorf zusammen und tauscht sich aus, singt, lauscht, und plant! Wer noch etwas aus der Zeit von Hermann Hoffmann beisteuern kann, möge sich doch bitte melden. Auch ehemalige sowie Interessierte neue Fans, können mitmachen!. Kontakt bitte über den Vorsitzenden. http://www.sender-zitrone.de

Für treue Hörer die nicht in das Internet gehen, hat der Verein eine CD erstellt und die kann man auch hier in Burgdorf erwerben..

Neue Doppel-CD aus dem Zitrone Archiv Vol.2 erhältlich jetzt in Burgdorf und Lehrte
Aus dem ZitronearchivFür alle Interessierten aus Hoffmanns Wirkungsstadt gibt es die neue Doppel-CD aus dem Zitrone Archiv für nur 15 € samt ausführlicher Information in der Textbeilage!
Auch als Geschenk ist diese CD geeignet, denn für Fans der älteren Generation, werden Erinnerungen hörbar. Erhältlich ist die Doppel-CD bei:
Expert in der Weserstr
Neue Schauburg  Kino in der Feldstraße
Gillmeister in der Markstraße 54
NebenAn... Ihr Südstadt-MarktNebenAn… Ihr Südstadt-Markt  im Depenauer Weg 20
Cafe´Sahneschnitte in Steinwedel
(Öffnungszeiten beachten)

Zitat „..und wird dir einmal zu groß der Stress, raten wir dir noch PS, greife einmal tief in dein riesiges Archiv und hol ein altes Band hervor, denn ewig neu ist dein Humor“   Insterburg und Co

Krankenhaus Lehrte erhalten – der Kampf geht weiter – Dank an die Unterstützer

Die Lehrter Jusos bedanken sich bei allen Unterstützern der Petition zum Erhalt des Lehrter Krankenhauses. Hier der Text im Wortlaut:

Der Petition wurde entsprochen oder teilweise entsprochen

Medizinstrategie 2020 verabschiedet: Standorterhalt in der Prüfung

Die Prüfaufträge, die Bestandteil der Medizinstrategie 2020 sind, wurden Mitte Dezember von der Regionsversammlung mehrheitlich beschlossen (Näheres dazu weiter unten).

Zuvor haben wir Jusos gemeinsam mit einer parteiübergreifenden Delegation den Regionspräsidenten Hauke Jagau besucht und ihm die gesammelten 11.610 Unterschriften für den Erhalt des Krankenhausstandortes Lehrte überreicht. Weiterlesen

Kleinbahnverein heute im NDR Fernsehen

Kalibahn-ErlebnisbahnFilmbeitrag um 19:30 in Hallo Nierdersachsen.

Der NDR begleitet in seiner Wochenserie Projekte Niedersachsen die sich etwas Außergewöhnliches vorgenommen haben. Der Kleinbahnverein Wathlingen-Ehlershausen benötigt dringend Unterstützung damit das kulturelle Engagement weiterhin  Bestand hat.

Lässt K+S die Kalibahn hängen?

In knapp einem Jahr laufen die Verträge zwischen K+S und der Kalibahn über die Nutzung der Gleisanlagen zwischen Hänigsen, Wathlingen und Ehlershausen aus.

Obwohl die Samtgemeinden Flotwedel und Wathlingen, die Gemeinde Uetze und auch die Gemeinde Nienhagen bereit sind, die Strecke mit der Rückbauverpflichtung zu übernehmen, kommt von K+S kein Angebot. Seit 3 Jahren werden Gespräche geführt, ohne Ergebnis!

Für den Verein bedeutet das, dass wir seit 3 Jahren auf der Stelle treten. Keine Planungssicherheit zu haben, beeinflusst sämtliche Entscheidungen. So mussten wir bereits Verträge kündigen, damit wir Ende 2015 keine Verpflichtungen mehr haben.

Auch Planungen, der Route IndustrieKULTOUR beizutreten, liegen auf Eis.

Mit Unverständnis reagieren Freunde und Förderer des Vereins, aber auch fremde Menschen, die aus den Medien von unserer Situation erfahren. Politiker fühlen sich von den zuständigen Mitarbeitern des Konzerns nicht ernst genommen.

Text: Joachim Leiner

 

Erhalt der Kliniken in der Region Hannover – Kein Echo auf Umfrage

Unser Burgdorf hat die Burgdorfer Parteien, bzw. deren Vorsitzende/ Ratsmitglieder und die zwei großen Kirchengemeinden um eine Stellungnahme gebeten.

„Wie stehen Sie / ihre Partei/Gemeinde zur geplanten Schließung der Krankenhäuser und der Geburtsklinik?
Gibt es dazu eine öffentliche Stellungnahme?“

Während Herr Schulz (WGS) seine persönliche Meinung mitteilte, in der er für die Vorzüge Burgdorfs plädierte, gab Herr Michael Fleischmann (Die Linke) ein Statement für den Erhalt der Krankenhäuser Burgwedel und Lehrte ab.
Keine Stellungnahme zur Umfrage: Herrn Mirco Zschoch (CDU), Herrn Ahmet Kuyucu (SPD), Karl-Ludwig Schrader (FDP), Detlef Knauer (Grüne), Pfarramt St. Nikolaus und Dirk Jonas (St Pankratius Gemeinde Burgdorf).
Wir finden es bedauernswert, dass keiner der genannten Herren (außer Michael Fleischmann) ein Statement zur geplanten Schließung der beiden Kliniken im ehemaligen Altkreis abgegeben hat. Dachte man hierbei vielleicht nur an den eigenen Vorteil?

Statement von Michael Fleischmann: Weiterlesen

Klinikum Lehrte – Petition ist erfolgreich

Lehrte: Einen erfolgreichen Abschluss ihrer Online-Petition können die Lehrter Jusos feiern. Ihrem Aufruf bei openPetition zum dauerhaften Erhalt des Lehrter Krankenhauses folgten 11.610 Bürger. Die für ein Quorum geforderten 7.200 Stimmen wurden weit übertroffen. Aus der Region Hannover haben10.835 Bürger die Petition unterzeichnet. Dies ist ein starkes Signal an den Regionspräsidenten Hauke Jagau und die Regionsabgeordneten noch einmal darüber nachzudenken, die Klinik in Lehrte nicht aufzugeben!
Auszug Stimmenverteilung: Lehrte:7305, Sehnde1580, Uetze:219, Burgdorf:208
Mehr unter: Lehrter Krankenhaus erhalten!

Krankenhausskandal in der Region, Jagau hält gegen die Bürger an Schließung fest!

Regionspolitiker von rotgrün sollen die Pläne jetzt nur noch eilig abnicken!
Rettungswagen Region HannoverAltkreis/Region.
Nun ist es doch beschlossene Sache, trotz abwiegeln, hinhalten und Eiertanz hat der Aufsichtsrat der Klinikums Region Hannover in blindem Aktionismus die mit heißer Nadel gestrickte und auch Inhaltlich höchst fragwürdige Medizinstrategie durch gewunken um diese dann von einer rotgrünen Mehrheit abnicken zu lassen! Besondere Eile ist geboten, da der Haushalt von 2013 noch nicht veröffentlicht ist. Auch sonst soll den Regionspolitikern nicht viel an Informationen und Zahlen vorliegen, damit die Abstimmung nur die eine vorgegebene Variante enthält, die von vorn herein die Linie eines Aufsichtsrates widerspiegelt, die von Hauke Jagau der sogar noch in Doppelfunktion in Leitender Position seine sachliche Unkenntnis benutzt wieder mal am Volk vorbei zu entscheiden!
Es ist nicht ein Mal Monate her, da ist der Müllskandal vor Gericht gelandet! (aha) Weiterlesen

Angeblicher Krankenhaus-Neubau zwischen Burgdorf und Isernhagen ist unausgegorene Beruhigungspille

DIE LINKE: Angeblicher Krankenhaus-Neubau zwischen Burgdorf und Isernhagen ist unausgegorene Beruhigungspille
Ratsherr und Regionsabgeordneter Michael Fleischmann (Die Linke) warnt die Burgdorfer Kommunalpolitiker und die Stadtverwaltung davor, dem Gerede von Regions- und Klinikums-Spitze über einen angeblichen Krankenhaus-Neubau irgendwo zwischen Isernhagen und Burgdorf auf den Leim zu gehen. „Das hochverschuldete Klinikum der Region wird einen solchen Neubau nicht bezahlen können“, warnt Fleischmann. „Die Verantwortlichen aus Burgdorf sollten an der Seite der Bürgerinnen und Bürger aus Lehrte und Großburgwedel für den Erhalt der dortigen Krankenhäuser kämpfen, um auch in Zukunft für die Burgdorferinnen und Burgdorfer eine gute medizinische wohnortnahe Versorgung zu gewährleisten.“
Die geplanten Kosten werden bei solchen Neubauprojekten erfahrungsgemäß immer deutlich überschritten. Ein Beispiel ist die Kostenexplosion beim Neubau des Siloah-Krankenhauses in Hannover. Bisher geht die Klinikumsgeschäftsführung für den geplanten Neubau bei Isernhagen oder Burgdorf von Investitionskosten von 200 Millionen Euro aus. Andere Kostenschätzungen bewegen sich oberhalb von 300 Millionen Euro.
Bleiben wir bei 200 Millionen Euro. Selbst wenn das Land maximal 50 Prozent dieser Kosten übernimmt, muss das Klinikum noch 100 Millionen Euro mit Zinsen und Tilgung aufbringen. Wenn das Klinikum dieses Geld günstig bekommt – bei drei oder vier Prozent Zinsen und einer jährlichen Schuldentilgung von zwei oder drei Prozent – ergibt sich eine finanzielle Belastung von sieben Prozent pro Jahr. „Bei 100 Millionen Euro Investitionskosten, die beim Klinikum verbleiben, müssen dann sieben Millionen Euro pro Jahr eingespart werden, um den Neubau zu bezahlen“, rechnet Fleischmann vor. „Dann muss das Klinikum viele Stellen streichen. Zu befürchten ist deshalb, wenn der Neubau überhaupt kommt, dass ein privater Investor baut.“ Der will aber sein investiertes Geld wiedersehen, plus Rendite versteht sich. „Zu glauben, man könne die Geldprobleme des Klinikums der Region mit einem Krankenhaus-Neubau in den Griff bekommen, ist deshalb grober Unfug“, betont Fleischmann.

(Pressemitteilung DIE LINKE in der Regionsversammlung, 27.11.2014)

Was wird aus den Krankenhäusern in der Region Hannover?

Aktuelles zur geplanten Schließung der Krankenhäuser in der Region Hannover können Sie unter folgenden Links nachlesen:

Aufruf zur Kundgebung: hier klicken

http://www.myheimat.de/lehrte/politik/aufruf-zur-kundgebung-am-25-november-1800-uhr-city-center-burgdorfer-str10-12b-d2649704.html

aha – Oberverwaltungsgericht erklärt Abfallgebührensatzung für unwirksam

Teilerfolg im Streit um die Abfallgebühren in der Region Hannover: Geänderte Abfallgebührensatzung des aha wird für unwirksam erklärt, nicht aber die Abfallsatzung

Im Streit um die Wirksamkeit der zum 1. Januar 2014 geänderten Abfallsatzung und Abfallgebührensatzung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) haben die Gegner des neuen Abfuhr- und Gebührensystems einen Teilerfolg erzielt. Der 9. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat in den drei heute verhandelten Normenkontrollverfahren die Urteile verkündet (Az. 9 KN 316/13, 9 KN 33/14 und 9 KN 37/14) und dabei die 12. Änderungssatzung zur Abfallgebührensatzung des Zweckverbandes für unwirksam erklärt. Die Normenkontrollanträge gegen die geänderte Abfallsatzung, in der u. a. ein Mindestbehältervolumen von 10 Litern pro Person und Woche für die Behälter- und die Sackabfuhr festgelegt worden war, blieben dagegen erfolglos.

Nach den Ausführungen des Gerichts verstößt die Festlegung einer sog. „kombinierten“ Grundgebühr (bestehend aus einer Grundgebühr je Grundstück und zusätzlich einer Grundgebühr je Wohnung und/oder sonstiger Nutzungseinheit) gegen Vorschriften des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes und Abfallgesetzes, weil dadurch die einheitliche, allen Nutzern der Abfallentsorgungseinrichtung gegenüber erbrachte Vorhalteleistung zu Unrecht in grundstücks- und wohnungsbezogene Teile aufgespalten wird. Diese Differenzierung verstößt zugleich gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, weil dadurch die Eigentümer von Grundstücken mit nur einer Wohnung gegenüber denjenigen, auf deren Grundstücken sich mehrere Wohnungen befinden, ohne sachgerechte Gründe benachteiligt werden. Denn der Grundstückseigentümer muss pro Wohnung umso weniger zahlen, je mehr Wohnungen auf dem Grundstück vorhanden sind. Die Unwirksamkeit der Regelung über die sog. kombinierte Grundgebühr hat zur Folge, dass auch die Grundgebührensätze und die gesamte 12. Änderungssatzung unwirksam sind.

Damit fehlt derzeit eine wirksame Rechtsgrundlage für die Abfallgebührenbescheide des Zweckverbandes. Der Zweckverband kann diesen Mangel jedoch beheben und rückwirkend neues Satzungsrecht schaffen.

Demgegenüber hat das Oberverwaltungsgericht die Einwände der Antragsteller gegen die geänderten Regelungen der Abfallsatzung nicht geteilt. Die Festlegung eines Mindestbehältervolumens von 10 Litern pro Person und Woche für die Sack- und die Behälterabfuhr ist danach nicht zu beanstanden, weil dieses Volumen noch deutlich unter dem tatsächlich durchschnittlich anfallenden Restabfallvolumen im Einrichtungsgebiet des aha liegt, das – je nach Berechnung – in einer Größenordnung zwischen 15 und 22 Litern pro Person und Woche zu veranschlagen ist.

Eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht hat der Senat nicht zugelassen

Pressemitteilung des Nds. Oberverwaltungsgericht vom 10.11.2014