Massenverpflegung in Regionskliniken – Verlust an Lebensqualität politisch gewollt!

EssensboxRegion. Mit Entsetzen müssen wir zur Kenntnis nehmen, das den Regionspolitikern die Lebensverhältnisse der Mitarbeiter und Patienten der Kliniken egal sind.
Ähnlich der Massentierhaltung wird in den Kliniken in Zukunft das Essen wie bei einer Massenfütterung üblich in einer „Mahlzeitenfabrik“ zusammen gestellt und über weite Versorgungswege vor die Tür gekarrt, um dann aufgetaut und wieder erwärmt zu werden.
Unsere hinterhältigen Politiker sollten sich schämen, so mit ihren Mitmenschen in der Region zu verfahren. Dennoch haben die Herren jetzt den Grundstein für diese menschenverachtende Ernährung gelegt, und zementiert.
Für die Region zählt halt nur Masse statt Klasse, und daher Einheitsbrei aus einer Zentralküche, der durch die Region gekarrt wird. Der Anfang vom Ende der Esskultur in der Region? Weiterlesen →

Selbst Rettungswagen unterliegen der Profilierungswut

Gleichschaltung statt Sicherheit. Eine Region sieht rot!
RettungswagenRegion
. Diktatur pur, ist für die Region schon jetzt ein Markenzeichen das dieses Gebilde mehr prägt als alle anderen Strukturen. Dabei ist es gar nicht Aufgabe der Region für Rettungswagen die Farbgebung dermaßen zu beeinflussen, dass die Region wichtiger ist als der eigentliche Zweck!

Die Regulierungswut der Behörden kennt hier keine Grenzen, und leider hat man hier keine anderen Sorgen als alles Gleichzuschalten. Da macht sich etwas breit was den Bezug zur realen Welt verloren hat!
Dank des neuen Prototyps des Rettungswagens vom DRK, ist endlich mal wieder auch optisch klar zu erkennen, dass es sich um einen Rettungswagen handelt. Dabei wurde auch besonders Wert auf die Sicherheit der Wahrnehmung im Straßenbild bei Tag und Nacht, sowie der Mitarbeiter gelegt.
Diese Innovation nun per Order Mufti verbieten zu lassen, um als Region im Vordergrund zu stehen, steht der Region nicht zu! Natürlich soll auch die Region sich mit ihrem Logo wiederfinden aber nicht zu Lasten des Zwecks und der Aufgabe dieser wichtigen Fahrzeuge! Es kann nicht sein, das wir in der EU alles bis ins kleinste Detail gleichmachen. Technisch-medizinisch notwendiges ist durch Normen zu regeln, darüber hinaus muss Raum für Innovation, Vielfalt und Fortentwicklung bleiben.
Der neue Prototyp des DRK ist hier gerade als Vorbild in jeder Hinsicht zu sehen und hat neben den wichtigeren“ inneren Werten“ auch äußerlich das zu bieten was der Bürger gut erkennen kann.
Also Region, runter vom hohen Ross, zurück ins Leben. Und versteckt euch nicht immer hinter eurer Sprecherin! Vielleicht sind demnächst auch die Schlafanzüge und die Bettwäsche in Regionsrot?
Weitere Info zum Thema Rettungswagen: Artikel der HAZ

Unzufriedene machen sich Luft – Vorgehensweise nicht zielführend!

überplakatierte Wahlwerbung - Stichwahl Region HannoverBurgdorf. Wer seine Meinung kundtun möchte, kann dies jederzeit öffentlich tun! Das viele Bürger enttäuscht darüber sind, nur noch das zu bestätigen was in der Politik vorgibt aber gar keine Auswahl mehr haben ist verständlich!
In Teilen des Stadtgebietes sind heute die Wahlplakate von unbekannten mit Parolen überklebt worden. Das ist weder schön, noch rechtens. Jeder hat die Gelegenheit sich direkt an die Parteien und ihre Kandidaten zu wenden. Die Region als Gebilde ist gescheitert und reißt alles mit runter. Das Vertrauen in die ortsferne Politik ist am Boden. Wer etwas verändern will muss Wählen und nicht nur Sprüche kleben. Weiterlesen →

Flashmob auf dem Schützenplatz

Schwanenteich ohne SchwanBurgdorf. Am heutigen Vormittag hatten sich spontan mehr als ein Dutzend Enten auf dem Schützenplatz nahe der Auebrücke versammelt. Alle waren dem Aufruf ihres Anführers Ernie Erpel gefolgt und machten mit einer Sitzblockade darauf aufmerksam, dass sie sich wieder ein Schwanenpaar im Stadtparkteich wünschen. Die Ententreppe an der Aue sei zwar gut gemeint, jedoch wegen der hohen Stufen nicht Entengerecht gebaut worden. Außerdem sollten Passanten darauf verzichten hier Futter zu verteilen, damit nicht noch mehr Enten den Stadtpark verlassen!
Sollten die Forderungen der Entengemeinde nicht erfüllt werden, befürchten die Vertreter wird der Stadtparkteich weiter an Attraktivität verlieren. Ente Klaus erinnerte an das Lichterfest mit den bunten Farbenspielen und den Fontänen, auch coole Livemusik und Feuerwerk sind Vergangenheit.
Damals so waren sich alle einig war hier noch richtig was los im Stadtpark, unser Wasser wurde mal richtig bewegt und aufgefrischt, außerdem wurde danach auch mal richtig grundgereinigt im Park!
Seither kümmert sich kaum einer um uns. Ernie Erpel kündigte weitere dieser Aktionen an um das gemeinsame Ziel „Rettet den Stadtparkteich, bringt uns den Schwan zurück“ zu erreichen!
Aufruf zum Flashmob - Ernie Erpelerste Enten treffen einder Schützenplatz füllt sich langsam

Kalibahn zieht magisch an!

Bahnhofsfest-2014Wathlingen/Hänigsen. Zum Bahnhofsfest der Kalibahn, das traditionell an Pfingsten stattfindet zog es an diesem Wochenende wieder viele Besucher aus nah und fern. Auf dem Gelände am Fuße des Kalibergs in Wathlingen hatte der Kleinbahnverein Wathlingen-Ehlershausen e.V. wieder alles hervorragend organisiert. Neben den Fahrraddraisinen, die alle ausgebucht waren, konnte man auch mit einer Handhebeldraisine, den Streckenverlauf bis zum Ölbahnhof Nienhagen (Exxon) oder in Richtung Hänigsen (Waldlager) befahren. Auf dem Gelände vor Ort gab es die Möglichkeit mit einem Elektrowagen und einer Elektromodellbahn mitzufahren. Auch eine Hüpfburg lockte die kleinen Besucher an. Unter dem Dach eines großen Zeltes konnte man im Schatten ein kühles Getränk, aber auch Kaffee und Kuchen genießen. Nebenan gab es gegrilltes vom Feinsten. Immer wieder finden begeisterte Fans den Weg und machen einen Ausflug mit der ganzen Familie bei Spaß und Sport!
Die sanitären Anlagen sind vorbildlich!
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Frischer Wind am Mühlentag – Bockwindmühle in Aktion

Sorgenser BockwindmühleSorgensen. Am frühen Pfingstmontagmorgen sah es noch nicht danach aus, als ob dies ein schöner Tag werden würde. Frühmorgens um halb sieben verdunkelte sich der Himmel und ein Gewitter mit Starkregen zog über den Altkreis hinweg. Wie schon so oft an Pfingsten mussten aus Wettergründen Jugendzeltlager abgebrochen werden. Nach gut einer Stunde klarte es auf und die Sonne hatte wieder alles im Griff. Die im Jahre 1686 erbaute Sorgenser Bockwindmühle drehte sich zur Freude der Besucher und sorgte für Frischen Wind. Bei brütender Hitze war rund um die Mühle für Erfrischungen gesorgt. Die Buckskinners aus Otze demonstrierten alte Handwerkskunst und zeigen Schmiedearbeiten. An seinem Glück schmiedet derzeit noch Axel Brockmann (Kandidat als Regionspräsident) der es sich nicht nehmen ließ, an der gut besuchten Veranstaltung teilzunehmen.
Sorgenser BockwindmühleAxel Brockmann im Gespräch mit Burgdorfer KommunalpolitikernerBuckskinners Otze

Bosselmann bringt Innenstadt voran!

Mehr Licht und Platz zum genießen!
Landbäckerei BosselmannBurgdorf.
In zentraler Lage am Sannemann-Eck hat die Landbäckerei Bosselmann ihre neue Filiale eröffnet. Die neu umgestalteten Räumlichkeiten sind großzügig ausgelegt worden. Bereits von außen wo Sitzgelegenheiten zum verweilen einladen, zieht die Filiale die Blicke der vorbeifahrenden Radfahrer dermaßen an, das es schon fast zu Unfällen mit anderen Radfahrern kommt. Hier zeigt sich was der dilettantische Umbau im Zuge des Stadtstraßenumbaus für katastrophale Verhältnisse geschaffen hat! Hier wird noch einiges nachzubessern sein! Die Gesamtgestaltung des Straßenecks ist weder zweckgemäß noch schön und vor allem zu stark belastet durch Busse. Die Gefahren durch genehmigte Geisterradfahrer hätte man durch eine sorgsam geführte Radspur beseitigen können.
Zukunftsweisend hat die Landbäckerei wohl auch in der Hoffnung auf bessere politische Verhältnisse und einen bürgerfreundlichen Bürgermeister vorrausschauend geplant. Dies macht den Kunden Mut, die Hoffnung auf eine Fußgängerzone mit Wohlfühlcharakter und Flair in einigen Jahren endlich zu erreichen.
Alles hat seine Zeit, und für Burgdorf wird es auch wieder bessere geben. Die Filiale der Landbäckerei Bosselmann bringt derweil schon ein Mal die Gedanken ins Schwärmen, das man bald auch draußen in der Innenstadt Lärm frei plaudern , gemütlich sitzen und gesund atmen kann.
Die Sonne bringt natürliches Licht in die auch sonst hellen Räumlichkeiten, verschieden gestaltete Sitzbereiche bieten stressfreien Genuss von Back-und Teigwaren aller Art! Bei Kaffee und Kuchen rundet sich das vielfältige Angebot ab. Zusätzlicher Pluspunkt, es gibt im Zentrum der Innenstadt endlich wieder ein behinderten gerechtes WC welches den Bedürfnissen der heutigen Zeit gerecht wird. Hier ist in kurzer Zeit mehr für die Kunden und die Aufenthaltsqualität in unserer Stadt geschaffen worden als die Politik je zustande gebracht hat. Verwalten, verkalken, veralten.
Gut das es noch Unternehmer gibt, die etwas unternehmen, nur so kann die ruinierte Marktstraße aufleben und eines Tages aufblühen.

Europa – warum wählen wenn das Votum ignoriert wird?

SPD-Mann Schulz ist ein schlechter Verlierer
Brüssel.
Kaum sind die Wahlen zum Europäischen Parlament gelaufen, fängt man wieder an zu raufen. Dabei ist doch eines Klar, knapp daneben ist auch vorbei, da kann man nicht so tun als wenn man der Gewinner sei. Es mag erfreulich sein, wenn man nach einem Desaster wieder aus dem Tief heraus kommt. Das gönnen wir dem Herrn Schulz, darüber kann er sich freuen und es darf auch gefeiert werden. Aus einer verlorenen Wahl nun aber Ansprüche abzuleiten, ist eines politischen Staatsmannes nicht würdig. Dieses Verhalten beschädigt das gesamte Europäische Parlament als eine Schacherbude in der es um Posten, und nicht um Europa geht. Am Ende einer fairen Wahl gratuliert man dem Gewinner und lässt nicht „den Deutschen“ raushängen. Vielleicht wird dem Kandidaten Schulz, nachdem er noch mal drüber geschlafen hat doch noch klar, was ihm noch fehlt. Weiterlesen →