Imageschaden zieht Einnahmeverluste für Einzelhandel und Gewerbetreibende nach sich. Ungestraft kommt kaum ein Autofahrer davon, der sich nicht an die Spielregeln der kommunalen Parkraumbewirtschaftung der Stadt Burgdorf hält. Ein „Knöllchen“ ist ihm sicher.
Diese „Knöllchenpraxis“ ist bereits über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und führt zur großen Verärgerung bei Bürgern und Besuchern. Schon seit Jahren wird diese Praxis angewendet und hat einen großer Imageschaden für die Einkaufsstadt Burgdorf entstehen lassen. Dieser führt dazu, dass weniger Autofahrer die Innenstadt zum Einkauf anfahren. Sie vermeiden es, eine Ordnungswidrigkeit zu begehen, nachdem sie ihr Fahrzeug abgestellt und vergessen haben entweder die Parkscheibe heraus zulegen, den Parkschein zu ziehen oder länger als die Dauer des Parkschein es anzeigt oder auf der unteren Marktstraße zu parken. Weiterlesen
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Parkscheinautomaten warten auf ihren Einsatz
Burgdorf. Diese Woche wurden die von den Burgdorfer Ratsmitgliedern beschlossenen Parkscheinautomaten aufgestellt. Wo man sein Auto bisher noch mit Parkscheibe abstellen konnte, wird man nun bald zur Kasse gebeten. Während man in Burgwedel, Lehrte und Uetze auf eine Kundenfreundliche Regelungen mit Parkscheibe setzt, werden Kunden und Arztbesucher in der Burgdorfer Innenstadt nur noch gegen Gebühr parken dürfen. Weiterlesen
REWE-Kunden aufgepasst!
Parkscheibe nicht vergessen!
Burgdorf. Für Kunden des REWE-Marktes am Schützenplatz kann der Einkauf schnell teuer werden, sollten sie vergessen ihre Parkscheibe hinter die Windschutzscheibe ihres Fahrzeugs zu legen.
Es stehen zwar entsprechende Schilder an beiden Zufahrten vor dem Parkplatz des Marktes, aber viele Kunden nehmen sie wohl nicht so recht wahr. Wer vermutet auch auf einem Supermarktparkplatz eine derartige Regelung. So passiert es immer wieder dass sich REWE-Kunden über ein Knöllchen der Stadt Burgdorf, die die Parkfläche vor dem REWE-Markt kontrolliert, ärgern müssen. Weiterlesen
Zugestellte Fußwege
Burgdorf. Durch zugestellte Fußwege mit Werbetafeln, Werbereitern, Verkaufsregalen und Fahrrädern vor den Geschäften bleibt kaum noch genügend Platz zum Durchgang von Fußgängern. Wenn dann noch Fahrrad-fahrer den Fußweg benutzen führt dies zu riskanten Situationen, die auch schon mal mit einem Unfall enden können. Für Menschen mit Rollstuhl und Mütter mit Kinderwagen (wie das Bild zeigt), ist kaum ein Durchkommen. Stellplätze für Fahrradfahrer sollten (wenn vorhanden) auch von diesen benutzt werden. Es kann halt nicht jeder vor dem Geschäft parken. Hier ist jeder Bürger aufgefordert, Rücksicht auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu nehmen.