Altkreis. Deutlicher kann man den Bürger gar nicht hinters Licht führen. Natürlich hat niemand die Absicht die Krankenhausstandorte in Frage zu stellen. Deshalb klüngelt man so etwas ja hinter verschlossenen Türen aus, und ist dann entsetzt wenn die Öffentlichkeit davon erfährt. So geht es nicht ihr unfähigen
Politiker und selbsternannten Fachleute! Eigenes Versagen zu ignorieren und sich dann aus der Verantwortung stehlen zu wollen. Ihr seid euren Bürgern und deren Wohl verpflichtet die bestehende Notfallversorgung durch die Krankenhäuser an ihren jetzigen Standorten aufrecht zu erhalten und kontinuierlich an die Anforderungen der modernen Medizin sowie dem Stand der Technik anzupassen! Versäumnisse und Vernachlässigung dieser Aufgabe muss Strafen zur Folge haben. Die Region ist nicht befugt gegen die berechtigten Interessen ihrer Bürger zu handeln!
Die medizinische Notfallversorgung gehört zu den Aufgaben, die keinerlei Spielraum lässt! Das menschliche Leben ist zu schützen und darf nicht kommerziellen Machenschaften geopfert werden! Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Altkreis Burgdorf
Ideologie statt Vernunft – mit Eile in die Pleite
Mehrheitsgruppe treibt folgenschwere Schul(den)
-Pläne gegen das Wohl der Schüler voran
Burgdorf. Am Ende ist man stur und folgt einer ideologischen Linie die vom Bürgermeister und seiner SPD schon von Anfang an galt. Es kann und konnte nicht schnell genug gehen. Das dabei alle Schüler die leidtragenden sind, ist der Mehrheitsgruppe völlig egal. Nur die schnelle Umsetzung in Richtung der Schulform IGS ohne Rücksicht auf die anderen Schulformen und koste es was es wolle, sind die Vorgaben vom Bürgermeister und seinen Genossen. Ein billiger Schnellschuss ist die Vermarktung des Schulgeländes der GPGS und der Abriss des Gebäudes, weil man ohnehin schon kein Geld hat! Weiterlesen
Washboard Band begeistert bei Fielmann Neueröffnung
Burgdorf. Mit altvertrauten Klängen und neuem Sound erfreute die Washboard Band bei der Eröffnung der Burgdorfer Fielmann Niederlassung in der Poststraße 1. Alt und jung lauschte trotzt herbstlicher Wettereintrübung begeister den vier Musikern bei ihren mit viel Wärme hervorgebrachten Songs. Bernd Boy, Mike O´Neill, Andreas Oyen und Peter Fritz sorgten vor der Fielmann-Filiale für gute Laune, während das Theater Ik`s aus Hamburg die Gäste in ihre schauspielerischen Einlagen mit einbezog und zum schmunzeln brachte.
Neben Sekt und Saft gab es viele kleine Präsente und auch am Glücksrad konnte man etwas Praktisches gewinnen. Das frisch renovierte Haus mit dem Fachwerkgiebel ist nun zur Anlaufstelle für Alle, die etwas sehen wollen, geworden.
Der erfolgreiche Start ist Fielmann damit jetzt schon gelungen.
Auch der Vorsitzende des VVV Burgdorf Karl-Ludwig Schrader konnte sich von der Qualität der Band überzeugen, so dass einer Verpflichtung im kommenden Jahr nichts mehr entgegen stehen dürfte. Die Burgdorfer freuen sich jetzt schon auf ein Wiederhören.
Stadt blitzt mit teuren Geländewagen
Burgdorf/Marktstraße. Die hoch verschuldete Stadt Burgdorf setzt neuerdings einen teuren Mercedes ML 320 Geländewagen (Neupreis ca. 50.000 Euro) zur Geschwindigkeitskontrolle auf Burgdorfs Straßen ein. Während das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer in der Innenstadt weder kontrolliert noch geahndet wird, legt man bei Autofahrern ein überzogenes Kontrollverhalten an den Tag.

Behinderten-WC verwaist auf dem Schützenplatz
Burgdorf. Während die Toiletten auf dem Spittaplatz (am Biergarten) in diesem Jahr modernisiert und winterfest gemacht wurden, vergaß man an die Behinderten zu denken. Seit geraumer Zeit verwaist auf dem Burgdorfer Schützenplatz ein WC für behinderte Menschen.
Die Bürger fragen sich schon seit langem: Was passiert eigentlich mit der „mobilen Toilette“ auf dem Schützenplatz?
Neues Hinweisschild weist den Weg zu den Toiletten hinter dem Biergarten:


Kaputtverwalten statt erhalten – Bankrotte Region will gesunde Krankenhäuser im Altkreis schließen
Altkreis. Ziel der Region ist die Aufgabe der flächendeckenden Notversorgung im Altkreis. Wer nicht wirtschaften kann, sollte den Mut haben die Krankenhäuser vom Moloch Region zu trennen und in die Hände von Fachleuten vor Ort zu übertragen. Immer nach dem gleichen Prinzip zu handeln das wir bereits kennen hat erst die Schieflage ausgelöst. Die Unfähigen sollten gehen bevor sie noch mehr Unheil anrichten. In allen Bereichen die in die Zuständigkeit der Region fallen ist schlechtes Management die Ursache für die Pleite. Die könnten wohl nicht mal den Haushalt einer einzigen Familie in den Griff bekommen, schon gar nicht den von hunderttausenden von Menschen. Groß, Größer, Größenwahn, Region, merkt ihrs schon. Insolvenzverschleppung heißt das Wort! Dass die „Generation Doof“ nun auch in der Politik angekommen ist weiß man doch schon seit Elbphilharmonie und BER, gebaut wird weiter! Wer lässt sich denn immer wieder auf so geistreiche Planungen von einstürzenden Neubauten ein? Etwa alle käuflich die Herren?
Ausgerechnet an der wichtigsten aller Pflichtaufgaben einer Region, der Versorgung der Kranken am richtigen Standort und die Verantwortung für das Wohl unserer Neugeburten werden vernachlässigt und die Menschenwürde von Politikern verletzt. Das kann und darf nicht die Zukunft sein, die Menschen vor Ort im Stich zulassen zu Lasten von „Massenmenschhaltung“
Die Massenverpflegung ist bereits Teil dieser unwürdigen Strategie der Region.
Statt in intakte Strukturen und der Gesundheit dienliche Krankenhäuser in Burgwedel, Lehrte und Springe zu investieren, kommt für diese Herren nur das Plattmachen in Frage! Die große „Massen- Menschhaltung“ wartet schon ganz unpersönlich auf die ersten Opfer, Fallzahlen wie man so schön sagt, Nummern halt statt Menschen! Wie hohl und geistig geschädigt muss man sein um solche Dinge zu beschließen.
Hier geht die Regionsführung zu weit und erfüllt nicht mehr ihren Auftrag!
Soll dieser Lebensraum eine Zukunft haben und die Menschen die hier wohnen, dann dürfen diese Standorte nicht geschossen werden. Sie sind den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu erhalten!
Eher ist die Region zu schließen, als die Krankenhäuser! Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat zu wirtschaften muss gehen!
Die Region ist pleite, dieses Gebilde rechnet sich nicht! Präsident und Politiker weigern sich diese Tatsache einzugestehen!
Hannover. Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen größeren Kreis, wenn auch das nichts bringt, bildet man eine Region. Man hat wie immer schon das Volk belogen und das Konto weiter überzogen. Versprochen war zu sparen, doch was ist nach all den Jahren nur verschleiert und verschoben worden. Die Versprechen sind geblieben, das Geld ist fort! Mit den Selben dummen Worten sind geschlossen worden hier und dort die Landkreise und ihre bürgernahen Ämter, um an anderer Stelle ein noch Größeres aufzustellen. Aufgeblasen stand nun der Moloch da um zu verprassen Jahr für Jahr mehr noch als je zuvor, dasselbe Geld auf einem Haufen ward nicht mehr, nur unübersichtlicher. Da man jetzt in der Ferne aber weder zu dem Geld noch zu den Menschen eine Beziehung hatte, benutzte man was da so lag für allerlei und dummes nebenbei. Bei dreifachem Betrag konnte man jetzt sogar mehr Schulden machen als ein einzelner .Wen sollte man da Fragen, wenn man doch gar nicht mehr wusste wem was von dem Geld gehörte so wie es da so lag?, so anonym! Nun hatte man oh siehe da, die selbe Lage wie vor Jahren mit erheblichen Gefahren die Schulden nicht mehr zu bezahlen, da fiel den Dummen nicht besseres ein als die Gründung der Region- zur Täuschung der Bewohner sollte dies Gebilde nun noch mehr sparen als der Landkreis schon nicht konnte. So konnte man erst mal wieder weiter wursteln, doch siehe da es hielt noch weniger an Jahren .Jetzt soll der Bürger wieder zahlen!
Doch wo nichts ist, kann man nichts holen. Dafür wird den Bürgern jetzt gestohlen was zum täglichen Leben Sie brauchen, man geht Ihnen an die Krankenhäuser und macht einfach wie immer weiter! Aus drei mach eins wer merkt das schon? Das ist erst der Anfang vom Ende der Region.
Hermann Hoffmann jetzt auf Doppel-CD in Burgdorf
Original Aufnahmen aus dem Zitrone-Archiv jetzt bei Expert und im Kino „Neue Schauburg“
Burgdorf. Am 8. April 1997 verstarb Hermann Hoffmann der Ur-Vater der deutschen Radio-Comedy und Intendant des Senders Zitrone. Seine Werke und sein Humor sind zeitlos und leben weiter.
Der Verein Freundeskreis Hermann Hoffmanns „Sender Zitrone“ e.V. (Verein zur Pflege und Verbreitung seiner Werke) macht es möglich! In akribischer Kleinarbeit sind viele Erinnerungsstücke entdeckt, gesammelt, und bearbeitet worden. Im Lauf der Zeit tauchen verschollen geglaubte Original-Aufnahmen wieder auf. Viele Tonbandaufnahmen und Original Mitschnitte sind digitalisiert worden, und können daher auch mit heutigen Abspielgeräten die „goldigen Zitrone-Lauscher“ erfreuen. Ein wahrer Hörgenuss für alle Generationen. Weiterlesen
In der Region sieht‘s düster aus – Hauke macht in den Kliniken die Lichter aus!
Altkreis. Eine Region die selbst nicht wirtschaften kann, setzt seine Strategie zur Ausbeutung der Bewohner im Altkreis zu Lasten der maroden Landeshauptstadt fort.
Wie immer erst nach den Wahlen bekommt der Bürger seine Quittung und darf zahlen.
Dass wir alle arm sind wussten die auch schon bei Bildung der Region. Man wirft sein Geld auf einen Haufen damit es nach mehr aussieht, dann verteilt man um vom Land zur Stadt, und futtert sich dort satt. Nun ist auch diese Quelle leer, und es kommt nichts mehr.
Viel versprochen haben sich Alle und tappten in die Falle der Blender und Verschwender der Region!
Nach dem Versagen bei Müll und Nahverkehr macht man sich jetzt an die Krankenhäuser!
Doch es gibt viele Bereiche die niemals als wirtschaftliche Verfügungsmasse betrachtet werden dürfen. Egal wie das Gebilde auch heißt, Gesundheit und Menschenwürde sind nicht verhandelbar!
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Region-Reform tut Not
Ein „weiter so“ geht nicht!
Die Region muss sich Reformieren! Mensch statt Masse!
Bürgerrechte sind zu stärken!
Hannover/Umland. Partner „Ja“, Unterwerfung “Nein“. Wer glaubt man könnte Städter und Landkreisbewohner in eine Tonne packen und verar…., der irrt!
Der Erhalt von Vielfalt und Eigenständigkeit ist die Garantie für ein gemeinsames und gemeinschaftliches Miteinander auf Augenhöhe. Alles andere funktioniert nicht, erst recht nicht mit Gewalt! Gleichmacherei und Gleichschaltung ist für die Bürger in und um Hannover nicht machbar! Weiterlesen



