Behinderten-WC verwaist auf dem Schützenplatz

Behinderten-WC ohne FunktionBurgdorf. Während die Toiletten auf dem Spittaplatz (am Biergarten) in diesem Jahr modernisiert und winterfest gemacht wurden, vergaß man  an die Behinderten zu denken. Seit geraumer Zeit verwaist auf dem Burgdorfer Schützenplatz ein WC für behinderte Menschen.
Die Bürger fragen sich schon seit langem: Was passiert eigentlich mit der „mobilen Toilette“  auf dem  Schützenplatz?

 Neues Hinweisschild weist den Weg zu den Toiletten hinter dem Biergarten:
Blickfang vor dem Biergarten ist das Hinweisschild zu den ToilettenWicken-Thies weist den Weg

 

Kaputtverwalten statt erhalten – Bankrotte Region will gesunde Krankenhäuser im Altkreis schließen

Altkreis. Ziel der Region ist die Aufgabe der flächendeckenden Notversorgung im Altkreis. Wer nicht wirtschaften kann, sollte den Mut haben die Krankenhäuser vom Moloch Region zu trennen und in die Hände von Fachleuten vor Ort zu übertragen. Immer nach dem gleichen Prinzip zu handeln das wir bereits kennen hat erst die Schieflage ausgelöst. Die Unfähigen sollten gehen bevor sie noch mehr Unheil anrichten. In allen Bereichen die in die Zuständigkeit der Region fallen ist schlechtes Management die Ursache für die Pleite. Die könnten wohl nicht mal den Haushalt einer einzigen Familie in den Griff bekommen, schon gar nicht den von hunderttausenden von Menschen. Groß, Größer, Größenwahn, Region, merkt ihrs schon. Insolvenzverschleppung heißt das Wort! Dass die „Generation Doof“ nun auch in der Politik angekommen ist weiß man doch schon seit Elbphilharmonie und BER, gebaut wird weiter! Wer lässt sich denn immer wieder auf so geistreiche Planungen von einstürzenden Neubauten ein? Etwa alle käuflich die Herren?
Ausgerechnet an der wichtigsten aller Pflichtaufgaben einer Region, der Versorgung der Kranken am richtigen Standort und die Verantwortung für das Wohl unserer Neugeburten werden vernachlässigt und die Menschenwürde von Politikern verletzt. Das kann und darf nicht die Zukunft sein, die Menschen vor Ort im Stich zulassen zu Lasten von „Massenmenschhaltung“
Die Massenverpflegung ist bereits Teil dieser unwürdigen Strategie der Region.
Statt in intakte Strukturen und der Gesundheit dienliche Krankenhäuser in Burgwedel, Lehrte und Springe zu investieren, kommt für diese Herren nur das Plattmachen in Frage! Die große „Massen- Menschhaltung“ wartet schon ganz unpersönlich auf die ersten Opfer, Fallzahlen wie man so schön sagt, Nummern halt statt Menschen! Wie hohl und geistig geschädigt muss man sein um solche Dinge zu beschließen.
Hier geht die Regionsführung zu weit und erfüllt nicht mehr ihren Auftrag!
Soll dieser Lebensraum eine Zukunft haben und die Menschen die hier wohnen, dann dürfen diese Standorte nicht geschossen werden. Sie sind den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu erhalten!

Eher ist die Region zu schließen, als die Krankenhäuser! Wer es in 14 Jahren nicht geschafft hat zu wirtschaften muss gehen!

Die Region ist pleite, dieses Gebilde rechnet sich nicht! Präsident und Politiker weigern sich diese Tatsache einzugestehen!

Hannover. Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen größeren Kreis, wenn auch das nichts bringt, bildet man eine Region. Man hat wie immer schon das Volk belogen und das Konto weiter überzogen. Versprochen war zu sparen, doch was ist nach all den Jahren nur verschleiert und verschoben worden. Die Versprechen sind geblieben, das Geld ist fort! Mit den Selben dummen Worten sind geschlossen worden hier und dort die Landkreise und ihre bürgernahen Ämter, um an anderer Stelle ein noch Größeres aufzustellen. Aufgeblasen stand nun der Moloch da um zu verprassen Jahr für Jahr mehr noch als je zuvor, dasselbe Geld auf einem Haufen ward nicht mehr, nur unübersichtlicher. Da man jetzt in der Ferne aber weder zu dem Geld noch zu den Menschen eine Beziehung hatte, benutzte man was da so lag für allerlei und dummes nebenbei. Bei dreifachem Betrag konnte man jetzt sogar mehr Schulden machen als ein einzelner .Wen sollte man da Fragen, wenn man doch gar nicht mehr wusste wem was von dem Geld gehörte so wie es da so lag?, so anonym! Nun hatte man oh siehe da, die selbe Lage wie vor Jahren mit erheblichen Gefahren die Schulden nicht mehr zu bezahlen, da fiel den Dummen nicht besseres ein als die Gründung der Region- zur Täuschung der Bewohner sollte dies Gebilde nun noch mehr sparen als der Landkreis schon nicht konnte. So konnte man erst mal wieder weiter wursteln, doch siehe da es hielt noch weniger an Jahren .Jetzt soll der Bürger wieder zahlen!
Doch wo nichts ist, kann man nichts holen. Dafür wird den Bürgern jetzt gestohlen was zum täglichen Leben Sie brauchen, man geht Ihnen an die Krankenhäuser und macht einfach wie immer weiter! Aus drei mach eins wer merkt das schon? Das ist erst der Anfang vom Ende der Region.

Hermann Hoffmann jetzt auf Doppel-CD in Burgdorf

Hermann Hoffmann am MischpultOriginal Aufnahmen aus dem Zitrone-Archiv jetzt bei Expert und im Kino „Neue Schauburg“
Burgdorf. Am 8. April 1997 verstarb Hermann Hoffmann der Ur-Vater der deutschen Radio-Comedy und Intendant des Senders Zitrone. Seine Werke und sein Humor sind zeitlos und leben weiter.
Der Verein Freundeskreis Hermann Hoffmanns „Sender Zitrone“ e.V. (Verein zur Pflege und Verbreitung seiner Werke) macht es möglich! In akribischer Kleinarbeit sind viele Erinnerungsstücke entdeckt, gesammelt, und bearbeitet worden. Im Lauf der Zeit tauchen verschollen geglaubte Original-Aufnahmen wieder auf. Viele Tonbandaufnahmen und Original Mitschnitte sind digitalisiert worden, und können daher auch mit heutigen Abspielgeräten die „goldigen Zitrone-Lauscher“ erfreuen. Ein wahrer Hörgenuss für alle Generationen. Weiterlesen

In der Region sieht‘s düster aus – Hauke macht in den Kliniken die Lichter aus!

Altkreis. Eine Region die selbst nicht wirtschaften kann, setzt seine Strategie zur Ausbeutung der Bewohner im Altkreis zu Lasten der maroden Landeshauptstadt fort.
Wie immer erst nach den Wahlen bekommt der Bürger seine Quittung und darf zahlen.
Dass wir alle arm sind wussten die auch schon bei Bildung der Region. Man wirft sein Geld auf einen Haufen damit es nach mehr aussieht, dann verteilt man um vom Land zur Stadt, und futtert sich dort satt. Nun ist auch diese Quelle leer, und es kommt nichts mehr.
Viel versprochen haben sich Alle und tappten in die Falle der Blender und Verschwender der Region!
Nach dem Versagen bei Müll und Nahverkehr macht man sich jetzt an die Krankenhäuser!
Doch es gibt viele Bereiche die niemals als wirtschaftliche Verfügungsmasse betrachtet werden dürfen. Egal wie das Gebilde auch heißt, Gesundheit und Menschenwürde sind nicht verhandelbar!
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Region-Reform tut Not

Ein „weiter so“ geht nicht!
Die Region muss sich Reformieren! Mensch statt Masse!
Bürgerrechte sind zu stärken!
Hannover/Umland. Partner „Ja“, Unterwerfung “Nein“. Wer glaubt man könnte Städter und Landkreisbewohner in eine Tonne packen und verar…., der irrt!
Der Erhalt von Vielfalt und Eigenständigkeit ist die Garantie für ein gemeinsames und gemeinschaftliches Miteinander auf Augenhöhe. Alles andere funktioniert nicht, erst recht nicht mit Gewalt! Gleichmacherei und Gleichschaltung ist für die Bürger in und um Hannover nicht machbar! Weiterlesen

Burgdorf im Schwarzbuch 2014

Stadt Burgdorf hat es nun auch ins Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler geschafft!

Teurer Treppenwitz am Wasser

Die Stadtoberen von Burgdorf (Region Hannover) wollten die Uferbereiche der Aue – ein kleiner Nebenfluss der Aller – aufwerten und die Zugänglichkeit verbessern. Auf Höhe der Braunschweiger Straße kam dabei eine völlig verunglückte Treppenanlage heraus, die aus steil angeordneten Betonblöcken auf engstem Raum besteht. Wer sich auf eine der vier Stufen setzt, kriegt wortwörtlich keinen Fuß mehr auf die Erde, denn die Stufenabstände sind viel zu groß geraten. Um die kalten Sitzflächen ein wenig komfortabler zu gestalten, wurden nachträglich noch Holzbohlen verlegt. Genutzt hat das alles nichts. Für Bürger und Besucher der Kleinstadt nordöstlich von Hannover ist die Anlage alles andere als einladend. Dafür sorgt auch der unschöne Ausblick auf die gegenüberliegende Uferbefestigung aus Beton. Die Anlage hinterlässt somit einen kümmerlichen Eindruck, was durch die schon bald einsetzende grünliche Verfärbung des Betons noch verstärkt wird. Mit der im August 2013 fertiggestellten Treppenanlage hat die Stadt rund 42.000 Euro Steuergeld in den Sand gesetzt.

Quelle: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Blick auf die EntentreppeBlick auf die gegenüberliegende Seite....ein Ausblick, der sicherlich nicht anziehend für Besucher der Stadt Burgdorf ist.

Südstadt – Entlastung muss Ziel bleiben

Burgdorf. Die steigende Zahl an Berufsschülern (ca. 900), die ab 2016 zusätzlich im Schulzentrum untergebracht werden, muss den Verantwortlichen in Burgdorf eigentlich zu denken geben. Die Belastung des Wohngebietes und der Kreuzung am Berliner Ring wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Abhilfe kann nur eine Entlastungsstraße bringen. Eine Möglichkeit wäre (wie auf unserer Kartendarstellung zu sehen) eine Zufahrt über die Steinwedeler Straße. Weiterlesen

Lidl: Kreuzung wird umgestaltet

Kreuzung bei Lidl

Kreuzungsbereich Uetzer Straße/ Ostlandring wird umgestaltet.

Burgdorf. Auf die Verkehrsteilnehmer werden neue Veränderungen zukommen.  Von der Uetzer Straße (Friedhof) bis zur Leineweberstraße im Gewerbegebiet Hülptingsen werden neue Veränderungen auf die Verkehrsteilnehmer zukommen. So wird die noch bestehende Parkmöglichkeit für Besucher des Friedhofs Uetzer Straße verschwinden und durch sogenannte „Schutzstreifen“ für Radfahrer ersetzt. Des Weiteren wird die Kreuzung Uetzer Straße/ Ostlandring umgestaltet. So werden die Vorfahrtsregel und die Ampelschaltungen geändert. Im Kreuzungsbereich wird ein „Strickmuster“ ähnlich der Kreuzung Gartenstraße/ Vor dem Celler Tor (Realschule) entstehen.
Am Ortsausgang Hülptingsen sollen Radfahrer in der Rechtskurve (Vor den Höfen/ Leineweberstraße) geradeaus fahren und bekommen Vorfahrt. Verkehrsteilnehmer aus dem Gewerbegebiet kommend müssen die Vorfahrt gewähren. Die Kosten der Baumaßnahme gibt die Stadt mit ca. 71.700 Euro an.

Weitere Info (hier klicken)
Anschließend auf die PDF Dater Anlage Uetzer Straße/ Vor den Höfen gehen.

Weinfest hat Anziehungskraft für Burgdorf

Die Leute kommen in Scharen zum Schoppen
Innenstadt.
Das kann sich durchaus sehen und erleben lassen. Das richtige Fest zur rechten Zeit am richtigen Ort. Mit der diesjährigen Auflage des Weinfestes ist es gelungen dem tristen Platz im Herzen der Stadt eine würdiges wohlfühl Ambiente zu verleihen das ihm sonst fehlt.
Der über das Jahr verwaiste Platz wird für ein paar Tage mit Lebensfreude gefüllt.
Die Veranstalter haben ein ansprechendes Programm mit guter Musik und Unterhaltung erstellt.
Die räumliche Gestaltung des Weinfestes ist mit dem Rund um den Wicken-Thies aufgebauten kleinen Probierständen und der Ergänzung durch kulinarische Genüsse als gelungen zu bezeichnen.
So kann der eine oder andere Tropfen die Kehlen hinunter fließen und munden. Je später der Abend umso gemütlicher ist es, so dass auch die angestrahlte Kirche und das Fachwerkumfeld eine einzigartige Atmosphäre bieten die mitten auf dem Platz umrandet vom grün der Bäume entsteht.
Hier lässt es sich leben, hier kehrt man gerne ein und geniest den guten Wein.
Es lohnt sich der Besuch! Wir empfehlen für die Gäste direkt am Spittaplatz Taxi bereitzustellen.
So wird dann kein Verdruss aus dem Genuss!