Burgdorf/Weststadt. Seit kurzem sind an der Zufahrt zum Burger-Kreisel großflächige Werbetafeln aufgestellt worden. Diese den Verkehr beeinflussenden und ablenkenden Werbeschildern dürften aus Sicherheitsgründen dort gar nicht stehen. Es ist zu erwarten, dass sich Kraftfahrer beim Blick und der Suche nach Betriebszufahrten vom Verkehrsgeschehen ablenken lassen, was nicht nur zu Auffahrunfällen, sondern auch zu Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern führen kann.
Derlei Schilder haben dort nichts verloren. Die dafür Verantwortlichen sollten bei Schäden als Verursacher mit in Haftung genommen werden. Sollten dort weitere Firmen einen Werbeplatz beantragen(gleiches Recht für alle), erhöht sich die Gefahrenlage um ein vielfaches.
Die offizielle Ausschilderung der Gewerbegebiet Nordwest bzw. Weserstraße auf den amtlichen Verkehrsschildern sind völlig ausreichend. Für die aus dem Gewerbegebiet kommenden gibt es keine wegweisende Ausschilderung.
Kategoriearchiv: Altkreis Burgdorf
Standort hat sich bewährt – Erfolg für Feuerwehr und Bürger!
Neues Feuerwehrhaus in Altwarmbüchen eingeweiht!
Isernhagen/Altwarmbüchen. Nach rund einjähriger Bauzeit (die Feuerwehr war zwischenzeitlich im alten Bauhof untergebracht)ist jetzt der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Altwarmbüchen seiner zweckmäßigen Bestimmung zugeführt und eingeweiht worden.
„Was lange währt wird endlich gut“, das kann man leider immer seltener erleben. Dabei ist die Wahl des richtigen Standortes ist von ausschlaggebender Bedeutung und enorm Wichtig für das erfolgreiche erfüllen des Einsatzauftrags einer Feuerwehr. Die Sicherheit der Bürger in jeder Stadt steht in direkter Abhängigkeit von Entscheidungen die nicht Wirtschaftsinteressen untergeordnet werden dürfen! Wer zukunftsweisend in die Feuerwehr Investiert wird aber auch Belohnt durch Werte die man mit Geld nicht bezahlen kann! Weiterlesen
Aktuelle Kraftstoffpreise auf einem historischen Tiefstand
Über 200 Jugendliche bei Flirt-Party
Mellendorf. Es war die erste Flirt-Party dieser Eislaufsaison, die am vergangenen Donnerstag im Mellendorfer Eisstadion (Hockeyzentrale – Ice House) stattfand.
Eine absolut gelungene Aktion, die sich nahtlos an die immer wieder äußerst erfolgreichen Flirtparties der vergangenen Jahre anschloss.
Gut 200 Jugendliche waren gekommen, um bei angesagter Musik über die 1800 m² große Eisfläche zu gleiten und nach Flirtpartnern Ausschau zu halten.
Der Flirtcounter war gut besucht und die beiden Flirt-Feen hatten gut zu tun.
Am Ende war die Entscheidung auch eindeutig. Den Restaurantgutschein für das Ice-House erhielt das beste Flirtpaar: Theo Becker und Helena Lehmann.
Auetreppe bekommt nasse Füße
Burgdorf/Innenstadt. In den letzten Stunden ist der Pegel der Aue stark angestiegen! Nachdem Sturm „Alfred“ den C-Trakt verwüstet hat, sorgt nun Sturmtief „Nils“ mit vielen Tränen für das erste herbstliche Hochwasser. Die grauen Fluten haben auch dafür gesorgt das die Ententreppe an der Poststraße nasse Füße bekommen hat. Dieser teure Treppenwitz wird auch in Zukunft nicht nur Lacher erzeugen, da hier nachhaltig immer wieder weitere Kosten anfallen werden! Trübe Aussichten also für Bürger und Gäste! Weiterlesen
Der Südstadt fehlt ein „S“
Burgdorf. Die weithin sichtbare Leuchtreklame der Stadtsparkasse Burgdorf ist vom Dach des Hochhauses am Rubensplatz ist verschwunden. Nachdem die letzten Mitarbeiter die Geschäftsstelle verlassen haben, gibt es dort nur noch Selbstbedienungsautomaten. Nun verschwand auch nach dem persönlichen Service das vertraute Sparkassensymbol aus der Südstadt.
Abfallskandal von Hannover – Tonnenlobby ignoriert Bürgerwillen
Tonne soll aufgezwungen werden! Politik scheut Volksabstimmung!
Hannover und Region. Einzige Wahlmöglichkeit die den Bürgern bleibt ist die Abwahl der Verantwortlichen aus der Regionsversammlung! Da soll etwas zusammengeführt werden was nicht zusammen passt. Seit Gründung der Region sollen die Bewohner des Landkreises und der Stadt in einen Topf geworfen werden. Das heißt nicht mehr Partnerschaft auf Augenhöhe, sondern Gleichschaltung! Denn die Städter wollen alles an sich reißen und den Menschen ein System aufzwingen das nicht praktikabel ist! Das Umland hat ein vorbildliches Abfallentsorgungskonzept das nicht aufgegeben werden muss. Mit dem erzwungenen Zusammengehen von Stadt und Landkreis drängt man auf die Übernahme des umweltfeindlichen Systems mit der Schummel-Tonne wie sie die Städter benutzen. Dort trennt man nicht, und kann alles hineinwerfen was man will. Deckel drauf und zu, niemand prüft den Inhalt! Abfallsäcke im Umland werden nicht mitgenommen und erhalten einen roten Aufkleber!
Ungerechte Gebühren sorgten damals für Unruhe und Klagen! Weiterlesen
Burgdorfer Rampenkreisel



