CDU Kandidaten für Kommunalwahl 2021 in Burgdorf gewählt

Mitgliederversammlungen bestimmen Kandidaten für Ortsräte und Stadtrat

Die Mitglieder der CDU in Burgdorf haben Ihre Kandidaten für die Ortsräte in Ramlingen-Ehlershausen, Otze und Schillerslage sowie für den Stadtrat in Burgdorf aufgestellt.

Die Wahlen zur Aufstellung der Kandidaten für die Ortsräte fanden bereits am 17. Juni in drei separaten Mitgliederversammlungen statt.

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Ehrung für den ehem. Stadtbrandmeister?

Eine Straße soll nach Adolf Michelssen benannt werden – Stadtrat entscheidet

adolf -michelssenIm Rat der Stadt Burgdorf wird am 10. Juni 2021 erneut der Versuch unternommen, eine Straße nach dem ehemaligen Stadtbrandmeister Adolf Michelssen, der sich um die Stadt verdient gemacht hat, unternommen. Bisher scheiterte die Straßenbenennung am ehemaligen Bürgermeister und Verwaltungschef  Alfred Baxmann  und der sogenannten politischen Mehrheitsgruppe. Auch für den „Urvater der deutschen Radio-Comedy“ Hermann Hoffmann der viele Jahre mit seinem „Sender-Zitrone“ aus Burgdorf sendete (und die Burgdorf über die Stadtgrenze bekannter machte), fand sich bisher keine Lösung.

FDP: „Spitzenkandidatinnen für die Regionswahl im Wahlkreis Lehrte-Burgdorf-Uetze gewählt“

Freie Demokraten aus Lehrte, Burgdorf und Uetze nominieren zwei herausragende Bewerberinnen an vorderster Stelle für die Wahl der Regionsversammlung am 12. September 2021 im Wahlkreis 09 Lehrte-Burgdorf-Uetze, 11. Mai 2021.

Kandidatinnen zur Regionsversammlung
Spitzenkandidatinnen der FDP: Annette Sturm-Werner und Anika Lilienthal
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FDP: „Gestalten wir Burgdorf 4.0“

Burgdorf. „Wir müssen in Burgdorf die ausgetretenen Pfade verlassen und selbst neu denken. Warum legen wir nicht heute schon die Basis für ein Burgdorf 4.0 – Ihre Ideen hierzu sind herzlich willkommen“ sagt Mario Gawlik
Der Vorsitzender der FDP Burgdorf-Uetze, ist davon überzeugt, dass das digitale Zeitalter auch für Burgdorf viele Vorteile bereithält. Er empfiehlt hier nicht träge zu reagieren oder sogar abzuwarten, sondern insbesondere die Stadtentwicklung unter diesem Gesichtspunkt heute schon neu zu denken und ruft alle Burgdorfer auf, ihre Ideen in den Dialog für ein Burgdorf 4.0 einzubringen. Weiterlesen

FDP: Eltern sind keine Bittsteller

Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung besteht auch während der KiTaSchließzeiten

FDP-Politiker Gawlik: „Die Position der Landesregierung ist eindeutig. Die Stadt Burgdorf hat auch in den Sommerferien durchgehend sicherzustellen, dass jedem Kind ein Betreuungsplatz angeboten wird, wo Erziehungsberechtigte dies wünschen – ein Bedarfsnachweis ist hierfür nicht erforderlich!“
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Ratsantrag zur Rettung der Innenstadt

nu-ist-zuRatsherr Michael Fleischmann möchte die Burgdorfer Innenstadt retten. In seinem Ratsantrag fordert er: „Handel mit digitalem Marktplatz stärken und leere Geschäfte preiswert an ideenreiche Gründer/innen weitervermieten“. 

Der boomende Onlinehandel setzt dem stationären Handel auch in unserer Stadt immer mehr zu. Die Innenstadt ist von dieser Entwicklung besonders betroffen, sie droht zu veröden. Die Coronakrise wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger und wird nicht wenigen inhabergeführten Geschäften den Rest geben, wenn nichts passiert. Laut einer Umfrage des Handelsverbands Deutschland vom November vergangenen Jahres sehen sich deutschlandweit 60 Prozent der städtischen Händler/innen in ihrer Existenz wegen gesunkener Kundenzahlen und Umsätze gefährdet. Weiterlesen

Die Linke: Weitere Verschlechterung bei Müllabfuhr

aha holt Altpapier bald nur noch alle 14 Tage ab

Die Politiker/innen haben heute im Regionsausschuss der Regionsversammlung beschlossen, das Altpapier im hannoverschen Umland zum 12. April nächsten Jahres nur noch alle zwei Wochen abholen zu lassen. Bisher sammelt der kommunale Abfallentsorger aha das Altpapier wöchentlich ein. Die Umstellung auf eine 14-tägige Altpapierabfuhr erfolgt in Hannover zum 1. Januar 2022. LINKEN-Regionsabgeordneter Michael Fleischmann sprach sich dagegen aus, durfte aber nicht mit abstimmen, weil er im Regionsausschuss kein Stimmrecht hat. Er befürchtet, dass vor allem in dicht bebauten Stadtteilen Hannovers, aber auch in dicht bebauten Bereichen der Umlandstädte die Vermüllung mit Altpapier zunimmt. „Altpapiercontainer sind schon heute oft überfüllt“, mahnt er.

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Neubau der GPGS ohne Priorität?

Umsetzung des Ratsbeschlusses zum Neubau der Gudrun-Pausewang-Grundschule wurde bisher nicht umgesetzt!

GPGS-Burgdorf

„Nicht die Rathäuser, sondern der bereits 2017 beschlossene Neubau der GPGS-Grundschule sollte Priorität haben“ sagt Mario Gawlik, Vorsitzender der FDP Burgdorf-Uetze. Weiter erinnert Gawlik an den 2017 einstimmigen Beschluss des Rates, dass die Gudrun Pausewang Grundschule (GPGS) einen vierzügigen Neubau erhält und ist irritiert. dass anscheinend genügend Kapazitäten in der Verwaltung vorhanden sind, um sich intensiv um die Rathäuser zu kümmern, die Maßnahmen für den Neubau aber seit 2017 nicht richtig in Angriff genommen werden.

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DIE LINKE: IGS-Neubau günstiger machen, statt Grundsteuern und Gebühren drastisch zu erhöhen!

Die geplante deutliche Erhöhung der Grundsteuern und die geplante Gebührenerhöhung für die Außengastronomie um 20 Prozent – obwohl die Gasstätten wegen der Coronakrise keine Umsätze machen konnten – zeigen in dramatischer Weise, wie es um die Finanzen der Stadt Burgdorf bestellt ist. „Die sind bestenfalls auf Sand gebaut“, sagt Ratsherr Michael Fleischmann. „Im Rathaus regiert das blanke finanzielle Chaos!“ Weiterlesen

Burgdorfer Nachtragshaushalt 2020

FDP-Burgdorf gegen Steuererhöhungen

„Die Finanzsituation der Stadt muss noch dramatischer sein, als bisher befürchtet – Es sind Streichmaßnahmen und keine Steuererhöhungen erforderlich!“

Mario Gawlik – Vorsitzender der Freien Demokraten

Die neben der Steuererhöhung vom Bürgermeister vorgelegten Maßnahmen, die Einnahmen der Stadt zu erhöhen, hält Gawlik mit Blick auf den Einzelhandel in Burgdorf ebenfalls für kontraproduktiv – schon vor Corona, jetzt aber erst recht. Unsere Einzelhändler oder Gastronomen sind in dieser Situation nicht noch zu belasten, sondern entlasten! Weder die vorgeschlagene Erhöhung der Parkgebühren um 20% (prognostizierte Mehreinnahmen von 40.000 Euro), noch die Einführung einer Sonder-nutzungsgebühr für z.B. Verkaufsstände oder Außenbewirtschaftung vor den Geschäften, die zu 10.000 Euro Mehreinnahmen führen sollen, werden irgendeinen Effekt erzielen, wenn nicht endlich ein Umsteuern bei den Ausgaben und ein deutliches Runterschrauben der Ansprüche erfolgt. „Will man ernsthaft mit solchen Maßnahmen die parallel diskutierten und von der Ratsmehrheit gewünschten erheblichen Mehrausgaben, z.B. ca. 7 Millionen Euro für ein eine VierFeldhalle mit Tribüne, ausgleichen? Weiterlesen